Le Chalet de Kreuzerbuch

Es kommt nicht so oft vor, dass ich mal die Nase vorn habe in Sachen Restaurant. Doch gestern war es, dank Fabrice, der Fall. Wir hatten uns verabredet um in ein gemeinsam in ein Outletcenter zu fahren, das knappe 12 Minuten über die belgische Grenze hinweg entfernt liegt.

Ich erstand dort einen neuen Pullover, ein Jackett und ein paar neue iduktionsfähige Pfannen. Ich hatte im vorigen Posting davon berichtet.

Auf dem Weg zurück, es war schon über die Mittagszeit hinweg, hatte Fabrice die Idee ein brandneues Restaurant aufzusuchen, das erst letzten Freitag Eröffnung hatte. Es gehört zu den Restaurants von der Gäichel. Es liegt in einem winzig kleinen verschlafenen Ort der sich Kreuzerbuch nennt. Le Chalet de Kreuzerbuch.

Innen sieht es sehr urig aus, eben wie eine Berghütte mit ganz viel Holz. Die Speisekarte ist klein gehalten, was mir außerordentlich gut gefiel. Wir hatten Fondue Bourguinionne. Die letzte dich gegessen habe war im elterlichen Hause als meine Mutter noch nicht unheilbar krank war.  Es gab drei verschiedene hausgemachte Saucen, von der eine auf den Punkt genau so schmeckte wie zu hause und es kamen unweigerlich nostalgische Gefühle in mir hoch.

Es war ein wunderbarer Nachmittag und ich war ganz sicher nicht zum letzten Mal dort.
Ich musste eine Weile suchen bis ich die richtige Homepage fand da die von alten Besitzern auch noch online ist, genauso wie die Bewertungen auf Google.
Doch die Seite hier ist die richtige.Dort gibt es auch Fotos vom Umbau zu sehen. Wer sich für die Speisekarte interessiert, die gibt es hier.

Links ich. rechts Fabrice, und in der Mitte der Geschäftsführer Erwan, ein Freund und früherer Arbeitskollege von Fabrice.

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