Die letzten Tage: HDG , Wohnung und Paganini am Cello

Nein, den gewohnten Rhythmus in dem ich sonst blogge ist zur Zeit einfach nicht machbar. Ich bewundere andere Blogger wie Anke Gröner oder die Kaltmamsell, die das, komme was wolle, jeden Tag tun. Habs versucht, geht nicht. Deshalb gibt es Zusammenfassungen.

HDG. Eine Abkürzung die mir gestern Abend Kopfzerbrechen bereitete, weil ich nicht dahinter kam, für was sie steht. Als es mir dann einfiel, schämte ich mich. Ich war seit längerer Zeit mal wieder bei Aline und Clovisse im Hotel. Ich hatte mich spontan angemeldet, bekam jedoch sofort einen Tisch. Ich hatte schon einmal über das Hotel berichtet. Die Gerichte waren ausgezeichnet, wie immer. Ich saß an einem Tisch mit Blick auf die Bar, (Foto oben) als mir die drei kleinen Kakteen mit den Buchstaben auffielen. Die Initialen der beiden konnten es nicht sein. Die der drei Kellner vielleicht? Ich wollte schon fragen, als endlich de Groschen fiel. ‚Hostellerie du Grünewald’…

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Langsam fängt das Wohnzimmer an gemütlich zu werden. Gestern kamen zwei neue Zimmerpflanzen hinzu. Das Bild an der Wand links, kam letzte Woche.

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André Mergenthaler ist einer der bekanntesten Musiker aus Luxemburg, der schlichtweg in ALLEN Musikrichtungen zu hause ist. Sei es Klassik, Jazz, oder wie hier, knallharte Techno. Am Samstag fand ich ihn im Mercury als er zusammen mit Resident DJ dabei war, die Bude zu sprengen. Wenn André spielt ist er wie weggetreten und geht voll und ganz auf in seiner Musik. Paganini am Cello.

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Spruch der Woche:

4 thoughts on “Die letzten Tage: HDG , Wohnung und Paganini am Cello

  1. Nicht mehr auf André Mergenthaler Konzerte gehen zu können, ist eine der wenigen Dinge die mich traurig werden lassen dass ich nicht mehr in Luxemburg lebe. Der Mann ist ein Genie.

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