Postkarten

Während einer Signierstunde vorgestern Abend der Schriftstellerin Nathalie Ronvaux (hier im Blog besser bekannt unter die N.) in der Buchhandlung Alinéa, bei der sie ihr neuestes *Buch vorstellte, wurde ich anderweitig fündig. Ich war eigentlich anwesend um ihr beizustehen, weil N. solche Stunden nicht so besonders mag. Ihr Buch kaufen brauchte ich nicht, denn ich hatte es schon während den Walfer Büchertagen gekauft.

Ich fand etwas ganz anderes. Es  sieht aus wie ein kleines dickes Buch doch eigentlich ist eine Kiste mit Postkarten.

Wer schon etwas länger hier mitliest, weiß dass ich den New Yorker im Abo habe. Es sind in jeder Ausgabe immer wieder Artikel die mich umhauen. Verlinken kann ich sie leider nicht immer, da es sie nicht online gibt, sodern nur im Print.  Ich schätze die Zeitung aber auch für ihre Cover, die ausschließlich nur gemalt sind.

Das ist zum Beispiel eines der letzten Cover das ich vor ein paar Tagen im Briefkasten hatte.

Die Kiste beinhaltet 100 ihrer schönsten Cover im Postkartenformat von 1920 bis 2001.

Postkarten

Und als ich sie mir in aller Ruhe zu hause ansah, entschied ich mich dafür, mir beim New Yorker eines der Cover als gerahmtes Bild zu bestellen. Eine Idee die ich zum ersten Mal vor Jahren in München sah. Dort gab es eine Schaufensterdeko in einem großen Bekleidungsgeschäft die nur aus Winter- und Weihnachtscovern vom New Yorker bestand. Dabei stellt sich jetzt die allumfassende Frage: Welches Cover???

*Über das neue Buch von Nathalie „Subridere – Un aller simple“ werde ich schreiben wenn ich es gelesen habe.

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