Weltreise Tag 3: Zwischen Vergnügen und Schauer

Das mit dem Jetlag ist seltsam. Ich bin morgens sehr früh wach. Ich erwachte kurz vor 5:00 Uhr.

Dabei war ich gestern Abend auf eine Empfehlung hin ins Smoke & Mirrors, eine Bar die sich in der National Galerie befindet. Sie haben wirklich ausgefallene Cocktails. Dabei entstand folgendes Foto:

Das Marina Bay Sands Gebäude ist einfach der Hammer.

Auf eine weitere Empfehlung ging ich gestern ins Jumbo Seefood Restaurant. Als ich dort ankam hatte ich wenig Hoffnung überhaupt einen Tisch zu bekommen, doch ging es erstaunlich schnell.

***

Heute morgen flog ich kurzentschlossen nach Ägypten und machte ein paar Fotos.

Aber da mir das eh keiner glaubt; ich war in den Universal Studios. Es ist ein Teil der Vergnügungsinsel Sentosa und ganz südlich vom Zentrum. Asiatische Vergnügungsparks sind noch mal um eine Idee schriller und lauter als die bei uns oder in den Staaten. Man hält das nur bedingt lange aus. Doch wenn ich schon mal da bin dann, dann will ich auch wissen wie schlimm es tatsächlich ist.

Der Transformers 3D Ride war schon ziemlich spektakulär zumal man nicht richtig weiß wie weit man wirklich herumgefahren wird, oder wie viel einem vorgegaukelt wird. Wer will kann es sich hier mehr oder weniger ansehen.

Ach ja, ich habe die Liebe meines Lebens gefunden:

Auf den Rückweg, zog sich der Himmel immer mehr zu.

Das Foto habe ich durch die grünlich eingefärbte Scheibe des Sentosa Express gemacht. Als ich dann im Zentrum ankam, wurde es so unerträglich heiß, dass ich kurzerhand in ein Starbucks flüchtete. Doch als ich wieder raus kam, war es noch wärmer geworden und es fühlte sich an als ob bald ein gewaltige Schauer käme.

Dem war auch so.

Schauer

Ich zappte noch einmal durch die Fernsehsender und viel auf eine sehr ungewöhnliche Serie.

Young Sherlock ist eine chinesische TV Serie die während der Tang Dynastie spielt. Das ist bis jetzt die exotischste Version der Roman Figur von Arthur Conan Doyle.

***

Für’s Abendessen hatte ich bereits gestern auf dem Weg zum Jumbo Seafood einen Mongolischen Grill entdeckt. Den wollte ich ausprobieren, da nicht noch einmal nach Fisch wollte. Der Name des Restaurants „Kublai Kahn“ erinnerte mich an die asiatischen Abende des Intercontiental Hotels (das heutige Hilton) in Luxemburg gaanz gaanz früher…
Was für ein Reinfall! Das erste Restaurant in dem ich so richtig enttäuscht wurde. Zudem war es nicht besonders sauber, und eigentlich hätte ich sofort Kehrt machen sollen.

Stattdessen bekam ich den Tipp in einem Brillengeschäft, es doch mal auf der anderen Seite des Flusses zu versuchen nicht am Clark Quey, sondern am Boat Quey.

Leave your comment