Fressen, Kunst und Puderquaste

Monat: Juli 2009 (Seite 2 von 2)

Quiz

Frage: Wer ist die Frau neben mir?

Der erste der die richtige Antwort in den Kommentaren gibt, bekommt eine edele Metalbox mit 10 !!! Filmklassikern auf DVD. Unter anderem dabei sind 20.000 Meilen unter dem Meer (Erstverfilmung von 1916),  Der Glöckner von Notre Dame (Erstverfilmung von 1923) und Schnee auf dem Kilimandscharo (1952) mit Gregory Peck und Ava Gardner.

Die feierliche Übergabe der Box findet, wenn ihr es einrichten könnt, am 25. Juli auf Festen 1.0 statt. Also bitte dort anmelden. Ansonsten schicke ich euch die Box per Post.

Home, at last!

Endlich, endlich zu Hause.

Dabei wollte ich das schon gestern schreiben wenn mein Server das ganze Wochenende nicht gestreikt hätte. Die erste Nacht nach 6 Wochen in meinem eigenen Bett. Das Gefühl endlich mal ein paar Tage frei zu haben, stellte sich erst heue morgen ein.

Jetzt wird die Post, die Rechnungen, die Wäsche, die Einkäufe und was sonst noch alles liegenblieben ist, in Angriff genommen.

Zwischenfrage: Hat jemend von euch schon mal den Handyanbieter gewechselt und dabei die alte Nummer mitgenommen?

Dinge

Zwei Dinge beschäftigen mich heute früh. Nein, es sind sogar drei Dinge.

1. Ich hätte gerne ein Waage hier. Ich wüsste gerne viele Kilos ich abgenommen habe von all dem Stress den ich in den letzten Wochen hatte.  Keine Hose passt mehr. Alle muss ich mit Gurt tragen sonst rutschen sie mir auf die Knie.

2. Als ich heute morgen in den Spiegel blickte, sah ich meinen Vater. Ich habe den Eindruck dass ich ihm immer mehr ähnele je älter ich werde. Irgenwie erschreckt mich das. Ein Umstand den ich gerne mal vertiefen möchte und in einem Posting weiter ausführen möchte…

3. Welche böse oder gute Überraschung erwartet mich heute an Set?

Koller

Dies wird wahrscheinlich das letzte Posting sein das ich in Nantua schreibe. Nächste Woche wird zu zugepackt sein mir Arbeit dass ich mal nicht Zeit haben werde zum sch….  Und wenn ich dann abends in mein Hotelzimmer komme, werde ich wie ein Stein umfallen und wegratzen. Es wird wahrscheinlich noch so grade reichen die Mails abzurufen, die Dispo, auch Call Sheet oder auf französisch Feuille de service genannt, auszudrucken, wenn ich die, die ich bereits bei Drehschluss erhalten habe wieder versemmelt habe.

Und wenn ich dann am Samstag Abend oder wenn ich zu müde bin, am Sonntag Morgen nächster Woche nach hause fahre, werde ich 6 ganze Wochen hier verbracht haben.

Amen.

Schade

Ich bin nicht unbedingt ein Rock um Knuedler Fan. Aber heute werde ich die Band verpassen deren erstes Konzert in Luxemburg ich in der ersten Reihe miterlebt habe. Simple Minds.  Es war auf der Kockelscheuer 95′  als Luxemburg zum erstenmal Kulturhauptstadt war. Die Eintrittskarte hatte ich bei Eldoradio gewonnen.

Es war unglaublich.  Ich habe die Luxemburger selten so begeistert mitsingen hören.

Schaaaade, aber ich werde sie leider verpassen.

Das Wochenende

Etwas Gutes hat dieser Film ja. Wir hatten relativ viel Freizeit. Die Wochenenden waren bis auf wenige Ausnahmen alle frei. Das brachte mit sich, dass ich hier in Nantua, da es ja sonst weiter nicht viel zu tun gab, mal wieder in aller Ruhe lesen konnte, ein Umstand denn letztens schmerzlich vernachlässigt habe.

Auf dem Programm und heute nachmittag fertig gelesen habe ich Das Wochenende von Bernhard Schlink.

Das Thema des begnadigten Terroristen finde ich höchst spannend und auch die ersten paar Kapitel. Doch dann geht es recht holperig voran. Das einzige was mich in dem Buch bei der Stange hielt, war und ist nach wie vor, Schlinks Schreibstil, den ich noch immer gemocht habe. Manchmal schreibt er Sätze die es so auf den Punkt bringen, dass ich nur noch staunen kann und mich selbst mit meinen elend langen Schahtelsätzen in den Hintern treten könnte.

Das Buch wurde querbeet  verrissen von Kritikern wie von Lesern bei Amazon. Ich selbst muss sagen dass ich es auch enttäuschend fand, vor allem der Schluss fand ich sehr schlecht und eines Berhard Schlinks nicht würdig.

11.Tage noch

Heute ist der 1.Juli.

Noch 11 Tage und ich bin wieder zuhause. ENDLICH.

So gerne ich verreise und unterwegs bin, aber irgendwann muss ich meine 4 Wände wieder sehen.

Ich wurde ja gerne so was wie ein Counter hier einrichten der die Sekunden rückwärts zählt. Aber ich lass das lieber.Die Erfahrung lehrt dass dann die Zeit gefühlt langsamer verstreicht als wenn man ihn nicht hätte.

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