Fressen, Kunst und Puderquaste

Monat: März 2021 (Seite 3 von 4)

Wetterumschwung

Einen Termin um 10:00 Uhr ließ mich sehr viel früher aufstehen, weil ich was vergessen hatte und vorab noch einmal los musste. Selber schuld! Es klappte aber alles ohne weitere Zwischenfälle und das zur höchster Zufriedenheit aller. Wenn einem so viel Dankbarkeit gleich am Morgen entgegenkommt kann der Rest des Tages nur gut werden.

Zwischendurch bekam ich mehrere Anrufe für zukünftiges Zeug das alles, zumindest zwei Projekte davon, auf sehr wackeligen Beinen stehen, weil die Situation sie jeden Augenblick zunichte machen kann. Das Gefühl das sich mittlerweile dabei einstellt, ist alles nur so halbherzig anzugehen, damit die Enttäuschung am Ende nicht zu groß wird, falls es wirklich nicht klappt. Aber in Kunst- und Kulturprojekte muss auch immer ein wenig Herzblut fließen, sonst macht das für mich zumindest keinen Sinn.
Noch etwas was die Pandemie gründlich vermasselt hat….

Am Nachmittag dann Wetterumschwung, von Sonnenschein auf Regen. Als sehr empfindliches Wetterdingbums, das nun mal bin, hatte ich schon ganzen Morgen ein leichtes Brummen im Schädel, das sich dann nachmittags zu einer Fast-Migräne entwickelte, Doch ich hatte mit einer Tablette vorgesorgt. Uff. Als die dann ihre Wirkung zeigt konnte ich los zur Probe. Diese war wieder so energiegeladen, dass ich den ganzen Missmut des Tages vergaß.

Auf dem Rückweg sah ich hoch oben an Himmel Störche oder so etwas in der Art mit langen Hälsen in Formation fliegen.

Am Abend schaute ich einen Film „weg“ den ich schon länger auf der TV-Box gespeichert hatte und der irgendwann im Schweizer Fernsehen lief. Lucy mit Scarlett Johanson in der Hauptrolle. Der Film stellt die Frage was wäre wenn der Mensch nicht nur ein paar wenige Prozent seiner Gehirnkapazität in Anspruch nähme sondern weitaus mehr. Die Frage wird im Film so beantwortet, dass Lucy sich zu einer Art Superheldin entwickelt und die Welt vor der Droge rettet die auslösen könnte. Der könnte einen Ticken weniger gewalttätig sein, aber sonst sehr gelungen.

Im Bett noch ein Podcast über Leo Tolstoi gehört: Szenen einer Ehe

Der Montag der ohne Wochenende begann

Aber echt! Ich hatte am Vorabend lange gebraucht um einzuschlafen. Die Nacht war unruhig und am Morgen erwachte ich gerädert. Ich musste nichts wegbloggen, das hatte ich am Abend davor getan und die Montagsfragen schreibe schon langer vorab. Die von nächstem Montag steht bereits fest.

Das Internet auch nicht leer gelesen, dafür war keine Zeit. Stattdessen gleich wieder ins Theater (ein anderes wie gestern) und um einer Probe beizuwohnen. Das schöne daran war, dass ich still in einer Ecke der Probe zuschaute, was mir dann so viel Energie vermittelte, dass das Wochenende ohne Pause schon fast wieder vergessen war.

Ein kurzes Gespräch mit der Regisseurin, über ein paar Änderungen die ich noch nicht kannte. Und schon musste ich wieder los.

Schnell ein paar Einkäufe im großen Supermarkt meines Vertrauens, an den ich sehr gerne am Montag gehe, weil er dann fast menschenleer ist.

Zuhause machte ich erstmal klar Schiff vom Wochenende da ich schlicht gar nichts weggeräumt und geputzt hatte, doch ich sollte am Abend Besuch bekommen. Dieser Besuch, war nebst dem, dass ich eine wenig was gekocht hatte, ein reines Arbeitsgespräch über das ich hier logischerweise nicht berichten kann. Es zog sich bis in den Abend hinein.

Ich versuchte früh zu Bett zu gehen weil ich am Dienstag ebenfalls früh raus muss, aber wegen einem Umstand an dem ich selber schuld bin. Ich hätte aufpassen sollen. „Wat een net am Kapp huet muss een en de Been hunn.“

Die Montagsfrage 2

wet transparent misted window with question mark
Photo by Julia Filirovska on Pexels.com

Jeden Montag stelle ich eine Frage, die ihr in eurem Blog beantworten könnt. An welchem Tag der Woche ihr das macht bleibt euch überlassen. Am Ende des Postings sammelt Mr. Linky die Einträge aus eurem und aus anderen Blogs.

Heute gibt es die Frage von letzter Woche nochmal, aber andersherum:

Die Pandemie hat uns alle gelernt zu verzichten. Gibt es ein Ding/ Umstand auf den du jetzt verzichtest, von dem du denkst, dass das gut und gerne auch nach der Pandemie so bleiben kann?

Oh ha! Ich musste schon eine Weile überlegen. Natürlich fallen mir als erstes die Dinge ein die ich schmerzlich vermisse. Aber etwas das ich nicht vermisse, im Gegenteil?!

Es gibt einen Umstand. Zugegeben es ist ein wenig weit hergeholt. Ich vermisse das Bussi-Bussi (in Luxemburg ist es Bussi-Bussi-Bussi) bei Begrüßungen nicht, mal davon abgesehen, dass ich das auch nur sehr begrenzt mach(t)e. Sogar bei manchen besten Freundinnen und Freunden, scheint es mir bisweilen fehl am Platz. Es nervte mich vor allem im Beruf wenn ich jemand neues kennen lernte, vor allem auf französischen Produktionen, bei denen ich merkte dass sie mir nicht besonders sympathisch waren und mit der Zeit die Sympathie noch mehr abnahm. Ich machte das Bussi-bussi Getuhe immer noch mit, aber ich hasste es.
In Pandemiezeiten hat es sich ausgebusselt und das kann meinetwegen auch so bleiben, zumindest mit Menschen die ich nicht „knutschen“ will.

***

Unten könnt ihr eure Antwort eintragen. Mister Linky kann nur Englisch und kennt daher keine ü, ä und ö oder gar é, ê und è. Auch mein ë von Joël mag er nicht. Schreibt entweder Umlaute wie ae ue oder oe und lasst sämtliche Hütchen und Häkchen weg. Wenn ihr es doch tut bildet er nur ein blankes Feld ab.

Der lange Sonntag

Versucht auszuschlafen, was auch halbwegs gelang. Doch die Gedärme und der Magen grummelten dass da etwas nicht in Ordnung ist. Wie ich das in Ordnung brachte werde ich nicht aufschreiben…

Das Internet ein wenig leergelesen. Nicht ganz. Soll ja was für die anderen übrig bleiben.

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Die Maus wird 50. Ich denke ich habe sie ziemlich von Anfang an verfolgt. Ich durfte sie sehen wenn mein Vater nicht zuhause war, denn er hasste deutschen Fernsehen. Ich schaue sie übrigens heute noch gern. Ein Novum für ihren Geburtstag, und ich glaube das wurde noch nie für eine Fernsehsendung gemacht , ist eine 20 Euro Gedenkmünze.

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Via Viele Grüße fand ich das hier:
Es ist zwar nicht wirklich nützlich für mich und Spotify habe ich auch nicht, aber eine schöne Idee ist es trotzdem.
Der Spotify Kanal von Barilla bietet für jede Nudelsorte ,die perfekte Playlist an, die so lange dauert wie die Nudeln kochen müssen.

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Am Nachmittag dann wieder ins Theater. Es folgten wieder zwei Vorstellungen. Wahrscheinlich wird es nächste Spielzeit noch einmal aufgenommen. Ein wenig fuchsig machte mich der Umstand dass ich im Theater bleiben musste bei dem wunderschönen Wetter. Doch da musste ich jetzt durch. Ich machte nach der zweiten Vorstellung beizeiten Schluss, denn inzwischen kenne ich mich so gut, dass mir letzte Vorstellungen nicht bekommen. Für die Darsteller ist das immer ein wenig ein Grund zum feiern und/oder zum traurig sein. Ich hingegen habe mehr Arbeit weil alles wieder eingepackt werden muss, doch ich habe inzwischen ein relativ gutes System und es geht fix. Ich versuchte also noch vor Schluss der Vorstellung alles wieder in Koffern zu haben in alles im Wagen verstaut zu haben bevor das Publikum aus dem Saal strömt.
Klappte alles wie geplant.

Zuhause setzte ich mich noch einmal kurz vor den Rechner, schrieb das Posting fertig und haute mich vor den Fernseher. Was ich mir angesehen habe (oder auch nicht) erfahrt ihr am Dienstag, denn morgen kommt die Montagsfrage.

Der lange Samstag

Ich war früh wach, trödelte aber eine wenig herum dass ich anschließend doch mächtig Gas geben musste, um rechtzeitig im Casino zu sein. Die BTS Klassen hatten mich gefragt ob ich nicht Lust hätte während des Film-Festivals meinen Beruf vorzustellen in einer teilweise Videokonferenz teilweise live. Ich hatte zugesagt aber vorgewarnt dass es eventuell nicht möglich sei. Doch es lief glatt; alle Termine takteten sich problemlos ein. Und so saß ich am Morgen zwei Stunden zusammen mit anderen Profis in einem mit Schülern spärlich besetzten Saal vor Kameras und wir bekamen Fragen gestellt.

Gleich im Anschluss musste ich sofort ins Theater , denn es war eine Nachmittagsvorstellung angesagt. Alles lief wie am Schnürchen ohne Zwischenfall.
Auch die zweite Vorstellung ging problemlos über die Bühne.

Nach dem letzten Umzug (Darsteller in eine Leiche verwandeln) machte ich Schluss.

Die A. hatte gekocht. Es gab eine Zucchini Lasagne, die aber, als ich ankam immer noch nicht weich war. Also warteten wir noch ein Weilchen und das sah dann so aus:

Ein klein wenig sehr dunkel schmeckte aber gut mit dem Fetakäse all den Gewürzen und der Tomatenpassata.

Kurz von 23:00 zuhause und ich fiel ins Bett.

***

Die No Art Sendung mit dem Jazz Musiker Gerg Lamy als Gast und in der ich die VR Brille vorstelle. (ab 16:15)

WMDEDGT im März

Also dann, der lieben Frau Brüllen wegen, heute wieder etwas ausführlicher. Die anderen Teilnehmer des WMDEDGT findet ihr hier.

Aber vorab ein Foto von den Tulpen, die ich am Mittwoch schon auf dem Markt gekauft hatte. Ich weiß ehrlich nicht welche Farbe das ist. Es ist nicht orange und nicht rosa, aber so richtig lachsfarben ist es auch nicht. Das Foto gibt die Farbe übrigens nicht so ganz naturgetreu wieder.
Aber schön sind sie!

Kommen wir zur Tagesordnung:

Ich stand etwas später auf und fühlte mich leicht verschnupft. Nein, nicht im politischen Sinne, sondern im wahren Sinne des Wortes. Die Nase war zu. Nein, DAS kann es nicht sein, denn ich war gestern erst im Test, der negativ ausfiel, und habe zwischendurch niemanden an mich rankommen lassen. Nach einer Stunde ging es dann.
Kaffee, Bloggen Duschen, Internet leer lesen.

Die Mails durchgesehen und festgestellt dass ein paar wichtige Mails im Spam gelandet waren, auf die ich hätte längst antworten müssen. Nun ja. Ich habe dann alles per Telefon in die Wege geleitet, das ging sogar erstaunlich besser und effektiver als per Mail. Ich glaube ich werde das insgesamt in der nächsten Zeit so handhaben, denn das Gemaile geht mir langsam auf die Nerven.

Ich ließ die Waschmaschine für mich arbeiten und schaute noch einmal in meiner Rezeptsammlng nach,was ich alles für den Abend brauche, weil die D. zum Abendessen kam.

Am Nachmittag startete ich die Einkaufsrunde währendem die Putzhilfe da war. Im Supermarkt sprach mich die Kassiererin an. „Entschuldigen sie dass ich sie das frage, aber sind im Fernsehen?“ Ja bin ich.
Ich glaube das jetzt zum zweiten mal, dass mich jemand darauf ansprach und es fühlt sich immer noch seltsam an.

Im gleichen Atemzug fuhr ich mein ganzes Arbeitszeug zum Theater, denn am Wochenende wird es zwei Doppelvorstellungen geben. Ich machte das heute schon denn morgen wird es sehr knapp werden, weil ich am Morgen noch eine andere Veranstaltung haben werde und die erste Vorstellung ist bereits um 15:00

Im Theater stelle ich fest dass ich, wie so oft, die Abschminke vergessen hatte. Also noch einmal los… Ich werde es nie lernen.

Kurz vor 17:00 wieder in der Wohnung um in der Küche langsam Gas zu geben, denn ich hatte der D. ein Menü versprochen. Die D. hat zu einem Viertel Schweizer Blut in den Adern und ich hatte ihr einen Schweizer Klassiker versprochen. Züricher Geschnetzeltes mit Rösti.

Gegen 18:00 kam die D. und brachte eine wunderbare Flasche Wein mit.
Wir saßen gemütlich in der Küche, bis alles fertig war.
Und das sah dann so aus:

Ich muss mich ein klein wenig selber loben. So gut hatte ich das Fleisch schon lange nicht mehr hinbekommen.

Kurz nach 22:00 alles noch fix vorgebloggt und ab ins Bett, denn der Samstag wird ein laaaanger Tag.

Gas & Daddeln

Donnerstag war ein Tag mit viel hin und her. Der Tag fing mit einem Test PCR Test an, im Rahmen vom Large Scale Testing. Ich zähle sie inzwischen nicht mehr, irgendwann hab ich aufgehört damit. Um den Cliffhänger gleich vorneweg zu nehmen, der Test war negativ)

Die Baustelle vor meiner Tür lässt grüßen. Als ich die Treppe hinunter kam, hantierte einer der Arbeiter an den Gasleitungen im Keller. Am späten Nachmittag schütteten sie das Loch vor meinem Kellerfenster wieder zu. Ich nehme an dass die die Gasleitungen somit erst mal fertig sind. Jetzt fehlen noch die Wasserleitugen und die Telefon- bzw. Internetleitungen. (Und ich kann mir hoffentlich als Weihanchsgeschenk, die Internet Glasfaserleitung legen lassen)

Danach ein Friseurtermin. Der ging wie immer fix und flott. Ich wollte diesmal das Deckhaar schneiden lassen was ich über den ganzen Winter hinweg habe wachsen lassen. Die Vorderhaare sind inzwischen so lang, dass ich sie problemlos bis zur Nasenspitze ziehen kann. Doch J.P. meinte dass es das noch einmal hin bekäme. Jetzt sieht das wieder schick aus.

Am Nachmittag dann der Zahnarzttermin den ich von Mittwoch auf Donnerstag habe legen lassen, weil ich Falle einer Spritze nicht mit sabberndem Mundwinkel und schiefem Gesicht in der Sendung sitzen wollte. Da für Donnerstag nichts „offizielles“ anstand war es mir egal.

Wieder daheim führte ich noch ein paar Telefonate zwecks zukünftigen Dingen, bei denen ich ehrlich gesagt, nicht weiß ob sie überhaupt stattfinden. Dieses in blaue hinein arbeiten ist bei allem Enthusiasmus schon sehr ermüdend…

Am Abend wollte ich, weil ich keine Lust auf Fernsehen hatte, ein Runde daddelen. Doch der Server von Runescape war wie es scheint überlastet. Ich versuchte es später noch einmal. Nö. Immer noch nicht. (Ich versuchte es am heute morgen am Freitag nochmal und es ging immer noch nicht. da scheint etwas faul zu sein)

Früh zu Bett um zu lesen.

Termine

Terminlich war der Mittwoch ein Ritt, der einen schnelleren Galopp erforderte als ich ihn vorgesehen hatte. Das lag aber auch daran dass ich zwischendurch ein wenig getrödelt hatte.

Ich wollte die D. unbedingt auf den Markt sehen weil uns ja über Wochen nicht gesehen hatten. Ich machte mit ihr einen frühen Termin aus, damit ich mich für den Rest nicht sputen musste. Ich hatte zu dem Zweck das Auto mitgenommen damit ich den Einkauf des Marktes verstauen könnte und nicht alles zum nächsten Termin schleppen müsste. Ich hatte geplant im Parkhaus an der Place Guillaume zu parken, weil das für alles sehr mittig lag. Was ich nicht bedacht hatte, war dass es nicht mal ein Viertel der Parkplätze wegen Renovierungsarbeiten im Parkhaus zur Verfügung steht, und die alles schon vor 9 Uhr weg sind. Und so stand ich eine geschlagene halbe Stunde in der Schlange bis ich endlich rein konnte.
Zwischendurch telefonierte ich mit der D. die mir schon vorab am Markt meine Einkäufe erledigte damit wenigstens Zeit für einen Becher Kaffee blieb.
Gesagt getan.
Merke aber: Das Parkhaus der der Palce Guillaume ist zur Zeit ein No Go.

Für den nächsten Termin musste ich in die Unterstadt, fuhr mit dem Aufzug hin und ließ den Wagen oben stehen, denn dort ist es noch schlimmer einen Platz zu bekommen. Ich holte das „Ding“ ab, das ich am Nachmittag für die Aufzeichnung der Sendung brauchen würde. Das ging erstaunlich schnell und fix, dass ich anschließend eine weiteren Kaffeebecher im Piazza gönnte. Inzwischen war es in der Sonne sehr warm geworden und ich musste die Jacke ausziehen. Ich genoss es sehr bis ich auf die Uhr schaute. Huch!
Mit wehenden Fahnen wieder in die Wohnung umziehen. Zudem wollte ich das „Ding“ vorab ausprobieren, damit ich nicht wie ein Doofmann in der Sendung stehe.
Gesagt getan.

Dann fix zum Drehtermin, der heute sehr lustig war. Am Samstag mehr davon.

Am Abend schaute ich mir eine YouTube Doku an über das Buch und die Verfilmung von „Mommie Dearest“, den ich nie gesehen oder gelesen habe. Die Abrechnung der ältesten Tochter von Joan Crawford mit ihrer Mutter.

Die Möbel sind da

Früh am Morgen Baustellenkrach vor der Tür dass die ganze Wohnung vibrierte. Man hatte es ja angekündigt aber, es wird wohl so weiter gehen bis zum Ende des Jahres mit einer keinen Pause im Sommer.

Dann ein Termin der mir so gar nicht in den Kram passte, denn ich sollte die neue Balkongarnitur geliefert bekommen. Als Lieferzeit hatte man mir von 9:30 bis 12:00 Uhr angegeben. Na super. Doch es ging alles glatt. Ich war kurz vor der Lieferung zurück.

Und so sieht das jetzt aus:

Man sitzt superbequem darin und zusammengeschoben nimmt es weniger Platz weg wie der Tisch davor.

Am Nachmittag einer Probe zugesehen um ein Gefühl für das Stück zu bekommen.

Es gibt ein Probenhund. Er wird nicht mitspielen aber irgendwann vielleicht…

Das Ist Ira, eine sehr eigenwillige verfressene Hunddame, aber in den Proben ist sie (meistens ) brav.

Aus der Probe zurück machte ich schnell noch einen kleinen Einkauf im Supermarkt und fuhr zurück zur Wohnung, weil ich noch die Kiste entsorgen musste, in der die Möbel geliefert worden waren.

Am Abend schaute ich mir zwei Folgen Cagney & Lacey an, der alten Zeiten willen. Früh zu Bett aber ich konnte lange nicht einschlafen.

Sonntag und Montag

Den Sonntag vergessen wir aus Gründen. Nur so viel: die Luxemburger werden langsam wieder auf ihrem Territorium eingesperrt, weil wir es es wagen unserer eigenen Strategie zu folgen. Zur Zeit ist es unser südlicher Nachbar der Stunk macht.
Mehr kann ich leider nicht berichten, da es zu viele andere Menschen involviert.

***

Schlecht geschlafen. Früh wach geworden, was aber nicht verkehrt war. Denn ich hatte einen Termin wahrzunehmen. Doch der verschob sich auf die Mittagsstunde, was mir die Gelegenheit gab in der Wohnung klar Schiff zu machen. Ich lud die Waschmaschine mehrfach. Hängte alles auf und fuhr dann zum verschobenen Termin.

Dort entdeckte ich einen kleinen Schrank, der für den Garten gedacht ist, zum wegräumen von Gartenutensilien. Doch da er so klein und handlich ist konnte ich mir ihn gut auf dem Balkon vorstellen.
Nach dem Termin war ich sehr inspiriert mir sofort einen solchen anzuschaffen. Da ich aber keine Lust hatte zu Ikea zu fahren sah ich mich im hiesigen Baumarkt um und wurde ebenfalls fündig.

Zwischendurch versuchte eine schönes Foto der Tram zu machen.

Wieder in Wohnung machte ich mich sofort an den Aufbau. Ich war mittelmäßig begeistert denn er ist ein wenig zu groß. Ich werde ihn bei Gelegenheit durch einen anderen ersetzen und der hier wird einen Platz in der Garage finden wo es mir zur Zeit an Staumöglichkeiten fehlt.
Es war so warm auf dem Balkon dass ich während den Aufbau heftig ins Schwitzen geriet. Ich musste zum ersten mal dieses Jahr die Sonnenrollos rausfahren.
Anschließend legte ich mich eine Weile in die Liege und genoss die Sonne.

Am Abend kochte ich mir Komfort Zeugs. Es gab eine Bulette mit Tomaten Salat und einem kleinen Kartoffelgratin. Ich verspeiste das ganze während einem recht spät angesetzten Zoom Meeting,

Als ich ins Schlafzimmer kam stöhnte ich. Ich hatte völlig vergessen dass ich am Morgen während ich die Wäsche machte, auch den großen Kleiderschrank in Angriff genommen hatte, zwecks ausmisten. Das Bett lag voll mit Klamotten. Also los! Da leicht genervt war, mistete ich rigoroser aus als anfänglich gedacht.

Das wird alles in den Container gehen.

Anschließend fiel ich wie ein Stein ins Bett.

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