Fressen, Kunst und Puderquaste

Die Montagsfrage 18

Jeden Montag stelle ich eine Frage, die ihr in eurem Blog beantworten könnt. Wie es dazu kam steht hier. An welchem Tag der Woche ihr das macht bleibt euch überlassen. Am Ende des Postings sammelt Mr. Linky die Einträge aus eurem und aus anderen Blogs und es wäre nett wenn ich mich verlinkt.

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Die Frage kam mir in den Sinn als ich letztens mit jemandem darüber sprach, dass der 18.Geburtstag an dem man großjährig wird rein gar nichts ändert. Du fühlst dich am Tag danach genau so wie am Tag davor. Aber irgendwann ist man es. Darum heute die Frage:

Wann wurde dir bewusst das du erwachsen geworden bist? Gab es ein Ereignis das dich das spüren ließ, und wie fühlte sich das an?

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Unten könnt ihr euren Link von eurem Post aus dem eigenen Blog eintragen. Mister Linky kann nur Englisch und kennt daher keine ü, ä und ö oder gar é, ê und è. Auch mein ë von Joël mag er nicht. Schreibt entweder Umlaute wie ae ue oder oe und lasst sämtliche Hütchen und Häkchen weg. Wenn ihr es doch tut bildet er nur ein blankes Feld ab.

1 Kommentar

  1. Trulla

    Ich fühlte mich 1961 mit 16 Jahren so erwachsen, dass ich meinte, meinen Vater (vergeblich) um eine Sondergenehmigung bitten zu dürfen, um endlich den ersehnten Führerschein machen zu dürfen. Ich liebte den Rennsport und um Umweltverträglichkeit usw. machte man sich damals keinen Kopf. Monza, Nürburgring – an diesen Orten bewegten sich meine Helden (gleichrangig neben den Schauspielern, die ich an Hamburger Bühnen erlebte).
    Mit 18 Jahren und nach 10 Fahrstunden durfte ich dann endlich von den ersparten 250 DM das mit Hilfe meines älteren Bruders besorgte erste eigene Auto, einen Renault 4CV, fahren. Glückseligkeit! Und das Gefühl, mich freier und unabhängiger bewegen zu können.
    Ich fahre auch heute noch gern, beschränke mich aber nur noch auf notwendige Fahrten.

    Aber – offiziell galt man damals erst mit 21 Jahren als erwachsen. Obwohl der Staat selbst dem männlichen Teil der Jugend schon viel früher genug Reife unterstellte, Dienst an der Waffe zu leisten. In meinem Augen ein eklatanter Widerspruch, den ich ebenso kritisierte wie die unterschiedliche Wertung der Geschlechter durch die Bezeichnungen „Herr“ und „Fräulein“.
    Aber GsD zog die Karawane der Aufklärung immer weiter…

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