

Auf dem Steg bei der morgendlichen Schwimmrunde fand ich Muschlen. Alle sehr groß und dick gefüllt. Wahrscheinlich hat sie jemand gestern von den Pfeilern des Steges geklaubt.

Wieder daheim nahmen die D und ich eine Podcastfolge auf die schon nächste Woche kommen wird. Das bedeutet auch, dass ich beim Editing nicht trödeln darf.
Danach folgte der letzte Zahnarzttermin dieses Jahres. Juhuu! Ich bekam sämtliche Fäden gezogen von der OP. Zudem arbeiteten wir einen Plan aus, wann die nächsten Termine stattfinden. Das wird alles Anfang nächsten Jahres sein.
Ich fühlte mich in Hochstimmung und ging noch einmal in die Innenstadt. Dort saß ich eine Weile mit Freunden im Renert und anschließend hatte ich Lust auf ein Eis. Es gab eines von der Konditorei Namur, von der gewusst ist, dass sie ihren großen Laden mitten in der Stadt schließen wird. Mit diesem Ort sind viele Erinnerungen verbunden. Ein paar davon habe ich schon im Blog aufgeschrieben, aber vielleicht sollte ich es einmal in einem zusammenfassen.
Der Himmel zog sich immer mehr zu, und die Hitze wurde immer schwerer und feuchter und unerträglicher. Ich machte mich auf den Rückweg, denn daheim stand noch ein Wäscheständer voll mit Zeug zum Trocknen auf dem Balkon. Doch für die paar wenige Tröpfchen, die nur fielen, hätte ich mich nicht so beeilen müssen.
Daheim lag ich dann kurz vor 8:00 schon in der Horizontalen, weil mich eine unbarmherzige Müdigkeit überfiel.