
Die Landschaft am See bekommt langsam etwas herbstliches. Es sind nicht nur die furztrockenen Wiesen, auch die Bäume haben leichte Verfärbungen. Und interessanterweise las ich nach den Schwimmen bei der Kaltmamsell, dass auch sie einen leichten Anflug von herbstlichen Gefühlen hat. Dabei haben wir erst Juli!
Ich war munterseelen allein am See für die Schwimmrunde. Die Enten und Schwäne schwammen anderweitig. Und das blieb auch so bis fast 10:00 Uhr.
An einem Abschnitt des Ufers, dort wo dir Algen dicht an dicht stehen, sah ich winzig kleine Fischlies daran nagen:

Die obligate Tasse Kaffee in der Jugendherberge strich vom Programm, ich weil ich noch zum Markt wollte. Ich kaufte nochmal alles für ein Briam ein. Den letzte den ich gemacht hatte, war super lecker geworden und schmeckte am Tag danach kalt auch ganz vorzüglich. (Der Link führt zum Video mit dem Kochrezept.)
Mittagessen gab gleich im Anschluss gab es in der Casa Gabriele. Ich hatte Lust auf Pasta. Zwischendurch schrieb ich schon mal hier vor.

Aus der Pasta wurde dann aber ein Vitello Tonnato, das ich schon ein gefühlte Ewigkeit nicht mehr hatte.
Am Abend gab es dann noch mal eine weitere Folge von Portrait Artist of the Year.
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Am 22. Juli 2003, also vor 23 Jahren arbeitete ich an dem größten Filmset, das je in Luxemburg gebaut wurde. Es sah aus wie Venedig und es war um einiges einfacher dort zu drehen als in der richtigen Lagunenstadt, weil nichts abgesperrt werden musste. Der eigentliche Film für den das Set gebaut worden war, war schon lange abgedreht, aber man behielt es, weil es sich für andere Filme sehr gut eignete. Es war eine große Hollywood Produktion, die 2003 kurz zu Gast war.


Das Set gibt es schon lange nicht mehr.