Schwimmen, am Morgen vertreibt und Sorgen. Und heute tat er richtig gut, denn das Wasser ist wieder um einige Grad kühler, und wenn man nach der Runde aus dem Wasser steigt, sind alle Lebensgeister quicklebendig.
Im Anschluss fuhr ich mit der D in ein kleines Dorf in der Mitte des Landes. Dort besuchten wir eine liebe Freundin, die uns versprochen hatte, dass sie bei uns im Podcast mitmachen würde. Mehr möchte ich noch nicht dazu verraten, der Podcast kommt erst Anfang September. Da sie seit einem knappen Jahr erst umgezogen ist, durften wir auch das neue Haus besichtigen, das wirklich sehr schön geworden ist. Sie hatte extra gekocht für uns und zu Mittagessen gab es Ratatouille, ein Gericht, dass ich morgens, mittags und abends kalt oder warm verspeisen könnte.
Wir fuhren zurück und daheim empfing mich Meisterin Proper mit Staubwedel und Co. Ich verzog mich auf den Balkon.
Am Abend war ich sehr unschlüssig, was ich machen wollte. Letztendlich blieb ich zu Hause, und lag recht früh in den Federn, obwohl ich lange nicht einschlafen konnte und dieses und jenes las.
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Tarzan.