Landau & Wissembourg

Ich hatte erstaunlich gut geschlafen, war aber schon kurz nach 7:00 Uhr wach.

Ein Abstecher in die Innenstadt von Landau zum Wochenmarkt zeigte, dass dieser, wie bei uns auch, eher spärlich besetzt war, was mich aber stutzig machte, denn am Montag legen dort die Schulen wieder los.

Da dies alles etwas unbefriedigend war, fuhren wir eine halbe Stunde weiter ins Elasas nach Wissembourg oder auf Deutsch, Weissenburg. Andere machen Selfie Training, hier kann man sich in Postkartenidylle üben.

Das Gemeindehaus
Die Kirche von außen…
… und von innen.
Der Taufstein, der riesengroß ist und in denen die Menschen wahrscheinlich ganz abgetaucht wurden
Der Kreuzgang
Das ist ein sehr alter Nadelbaum, der vor einer Kapelle aus dem elften Jahrhundert steht.
Und damit er nicht rein wächst, hat man ihm alles an der hinteren Seite weggeschnitten.
Die romanische Kapelle von innen

Und hier begegnete mir der Heilige aus der Alten Heimat. Willibord.

Als wir genug gesehen hatten, taten wir die zweieinhalbstündige Rückreise an. Das waren zwei schöne Tage.