St. Feiertag

Prinzipiell sind mir Feiertage eigentlich schnurz. Vor allem dieser mitten im August. Er ist für mich völlig überflüssig, da er in eine Zeit fällt in der ich seltenst Dienstrunden habe, es sei denn es steht ein Sommerprojekt an. Und Projekte nehmen, egal zu welcher Jahreszeit, nie Rücksicht auf Feiertage. Klar verstehe ich alle die, die feste Arbeitstage und Zeiten haben und sich durch gutes Platzieren von Urlaubstagen dazwischen längere freie Zeiten am Stück haben. Ich kann das nicht. Wenn die Arbeit ansteht, muss sie erledigt werden.

Holunder
Hagebutten
Brombeeren
Weißdorn

Das alles befand sich um Umkreis von zwei Metern von meinem Liegeplatz am Baggersee. Ich schwamm mit zeitlichem Abstand drei große Runden und machte aber kurz vor 14:00 einen Abgang und fuhr heimwärts. Das schöne an der FKK Seite des Sees und ist, dass dort sehr viel weniger Menschen sind und auch wenn die andere Seite, so wie heute, krachend voll ist, ist es dort immer noch ruhig.

Das Auto hatte nicht im Schatten gestanden und innen herrschten schnuckelige 46°! Yeah! Ich muss nicht sagen dass das selbst mir zu heiß ist, oder?

Am Abend ging ich noch einmal ins Le Gléck und traf dort alte Bekannte, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte.

***

Da ich das immer nur so am Rande mitbekomme, sprich gar nicht, wenn ich nicht ab und an selbst nachsehe; es gibt einen neuen Beitrag von mir auf queer.lu. Als die Pride (in Luxemburg) noch ‚Gay mat‘ hieß. Es ist zugegeben eine vom Layout her etwas seltsame Aufgliederung, aber dafür bin ich nicht verantwortlich. Der Content zählt. Alles andere was ich über die Jahre hinweg für sie geschrieben habe gibt es hier.

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