Ein häuslicher Sonntag

Am Morgen beim leerlesen des Internets:

In letzter Zeit fällt mir auf, (wahrscheinlich, weil ich mehr darauf achte als davor) dass ich über dieses System der Tagesfrage von Jetpack, verstärkt Blogs vorgeschlagen bekomme, die alle mit generativen KI Bildern arbeiten. Wenn ich dann lese, was sie schreiben, kommt mir das auch alles sehr KI vor. Sind diese Blogger zu faul zum Schreiben oder die eigenen kleinen grauen Zellen anzustrengen? Ich habe beschlossen, diese Blogs jetzt grundsätzlich zu ignorieren, und wenn ich eine Trick finde, mit der ich diese Vorschläge ausschalten kann, werde ich das auch tun. Das Level der KI steigt und der IQ der Menschheit geht zurück. Ich bin froh, dass ich über die Hälfte meines Lebens hinter mir habe, denn das, was auf uns zukommt, fühlt sich gar nicht gut an.

Nach so vielen, düsteren Gedanken musste ich etwas machen, aktiv werden, mich ablenken.

Ich malte:

Das ist jetzt nicht wirklich zum herzeigen, aber es sind Übungen, in denen ich versuche, meine Kontrolle über das, was ich malen will, ein wenig loszulassen, Farben ineinander fließen zu lassen und zusehen, was dabei entsteht. Im zweiten Bild ist der Kontroll-Joël wieder mehr da.

Zudem wartete ein Berg Wäsche auf mich beziehungsweise auf die Waschmaschine.

Zwischendurch war ich wieder fasziniert von den Wolken. Das könnte ein Bild werden:

Hier sieht gut die einzelnen Helligkeiten. Oben fast weiß und nach unten hin werden sie dunkler.
Eine die mir extra gut gefiel und wie aus dem Bilderbuch aussah war diese hier.

Ich machte mir am Abend ein Gericht das ich schon am Tag davor entdeckt hatte. Wer Knoblauch mag, bitteschön:

Fotos davon hab ich nicht gemacht, aber man muss Knoblauch mögen. Ich sag’s noch einmal.

3 Kommentare zu „Ein häuslicher Sonntag

  1. Warum bloggt man, wenn man die Texte nicht selbst verfasst? Ich habe mein Blog lange Zeit als eine Art Spielwiese gesehen, wo ich mich ausprobiere und auch mal Dinge tue, die ich nicht so gut kann. (Gut, in den letzten Jahren ist das Blog wegen des ganzen beruflichen Stresses etwas verkommen…)
    Ansonsten schließe ich mich H.Lang an.

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