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Fressen, Kunst und Puderquaste

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Schein und sein

Ich gehe auf die 200 Einträge zu. Dies ist der 190te.
Heute habe ich einen Rückschlag privat erlitten wie schon lange nicht mehr. Und dabei wusste ich dass es so kommen würde. Aber der Mensch lebt nun mal von der Hoffnung. Gerne möchte ich mehr darüber schreiben, doch es gibt auch hier Grenzen. Grenzen die ich mir seit lagem selbst gesetzt habe wie weit ich hier gehe. Und durchbrechen werde ich sie nicht.
Und nun werd ich all meinen Mut zusammen nehmen und anrufen….

Eule aus Glas


Die Kunst aus dem Wohnzimmer

Der gute Alfred

Das ist mir jetzt mal so kurz eben beim surfen auf dem Bildschirm gelandet. Und das hier auch wo man sich aus Psycho die eigene ganz private Duschszene nachstellen kann. Also bitte,…!!!!

Grau in grau

Es ist richtig eklig draussen…es kommt mir vor als ob schon Herbst wäre. Heute ist nun endlich mein heiss ersehnter Memory Stick eingetroffen. (von dem davor fehlt immer noch jede Spur) Das mit dem Erleane Fowlder Buch lesen gestern abend wurde nichts. Ich bin im Net hängengeblieben. Ansonsten gibt es nicht viel neues von der Front. Ich sollte mal wieder ins Solarium gehen. Wäre bei diesem Wetter nicht die schlechteste Idee.
Grossartig irgendwo Kunst anzusehen und abzulichten ging die letzten Tage auch nicht. Das Wetter macht mich diesbezüglich noch ganz ramdösig.
Im Supermarkt fand ich heute in einem kleinen versteckten Ständer eine Reihe DVD’s zu lächerlichen 6 Euro das Stück. Darunter befand sich eine von Vivien Leigh als Cleopatra. Ich wollte sie schon kaufen, als mich eines besseren besann und zuerst mal ein paar Recherchen hier anstelle ob der Film was taugt….
Und das scheint der Fall zu sein, aber die DVD war leider nur in der deutschen Übersetzung zu haben. Schade. Solche Klassiker sollte man nur im Original anschaffen.

Comic

Sonntage sind Tage die ich mir während der Woche herbeisehne und wenn sie dann endlich da sind, sind sie langweilig und öde. Im Prinzip sarten sie in traditionelle Familientage aus uns sind dann erst recht schrecklich. Ichwerde den Rest des Tags damit verbringen das Buch von Fowlwer endlich zu Ende zu lesen….um endlich den Link hier ändern zu können…und eventuell eine Kritik darüber zu schreiben.
Ich bin heute nachmittag nach dem Essen wieder mal vor dem Fernseher hängen geblieben. Da gibt es eine Zeichentrickserie auf Cartoon Network von einem kleinen rosa Hund “Courage, the coward dog” der zusammen mit seinen Besitzern in Nowhere lebt. Denen passieren die grausamsten und unmöglichsten Abenteuerund immer wieder rettet der Hund die beiden vor dem schlimmsten. Fast wie bei Lassie nur dass es hier so unbarmherzig und absurd zugeht wie ich es selten in Comicfilmen erlebt habe. Es ist immer wieder derart faszinierend dass ich jedesmal hängen bleibe.

Das ist das Hundilein.

Von meinem Fenster aus


Einen russischen Kirschnaum mit seinen dunkelroten Blättern und ungenießbaren Kirschen. (nicht mal die Vögel fressen sie)


Den Innenhof mit dem kleinen Pavillon in dem ich sitze und die Gartenpostings schreibe (Mit dem Sch…wetter in den letzten Tagen war es leider nicht möglich)

Live und Aufzeichnung

Ein Theaterbesuch Freitag 19:17

Mit meinem kleinen Taschenpc, denn ich endlich an das Laptop anschließen konnte, sitze ich im Foyer des TML und warte darauf dass sich die Türen des Studios öffnen. Heute arbeite ich mal nicht im Theater sondern bin als Zuschauer hier. Ich sitze an einem Tisch im Foyer und warte. Leute kann ich hier schlecht beobachten, weil das schreiben mit diesem kleinen Dingelchen viel langsamer geht, als wenn es eine richtige Tastatur wäre.
Das Stück was ich mir heute ansehe heißt “Dancing” und basiert auf dem Film von Ettore ScolaLe Bal“. Sie haben alle nur erdenklichen Berühmtheiten aus dem luxemburgischen Theaterleben aufgefahren um das Stück zu besetzen. Ich bin gespannt, es dauert mit der Pause 3 volle stunden…
Später mehr darüber…

Das Stück war grossartig. Da hätte ich gerne mitgemacht. 2 1/2 Stunden Tanz, mit allen großen Gefühlen, Lachen, Weinen. Es war wunderbar.
Heute, wieder in der realen Welt, ohne Tanz mit viel Regen und grade mal 16 Grad fühle ich mich um so mieser. Ich werd mich jetzt mal vor den Fernseher schmeissen und mir die 3 letzten Folgen von “Absolutley Fabulous” ansehen die seit 2 Wochen jeden Tag auf Arte kommen.

Art in Beaufort

Davon kommt in den nächsten Tagen eine kleine Fotoreportage

Excuse me, but…?

Es scheint so als Donnerstag mein Film Tag werden würde. Heute habe ich “le rôle de sa vie” gesehen mit 2 grandiosen guten Schauspielerinen. Karin Viard und Agnès Jaoui. Ein Film über eine Schauspielerin ihren Ruhm und eine etwas verklemmte Freundin. Der Film hat mich an so manche Begebenheit erinnert, die ich auch auf Drehtagen beim Film genau gleich erlebt habe. Anschließend musste ich noch für meine Freundin Shlomit (ich hoffe sie ist damit einverstanden dass ich sie hier einfach so mal grad eben erwähne) eine Besorgung machen. Shlomit kenne ich nun seit etwas über 2 Jahre und mit ihr zusammen spiele ich die hier schon so oft erwähnte Choucroute Royale (die überigens hier zu finden ist).
Zur Mittagszeit hatte ich dann plötzlich eine Riesenlust auf Fisch. Als ich am Tisch saß, sprach mich plötzlich eine Frau an, die mein T-shirt bemerkt hatte, das ich von einer Produktion von vor 2 Jahren bekomme hatte. Sie wollte unbedingt wissen ob der Film schon raus, weil ihre Tochter eine Statistenrolle darin hatte…
Es ist seltsam wenn mich die Leute auf meine Tätigkeit hin ansprechen und dann aufgeregt sind und eine gewisse Ehrfurcht verfallen. Ich habe keinen alltäglichen Beruf das ist mir klar. Aber Job ist Job und bisweilen hab ich die Nase auch mal voll davon. ( Nein Shlomiti,… die Choucroute bin ich noch nicht leid!!!)

Ein Tag wie ein anderer

Es gibt Tage so wie heute, da fängt alles herrlich und endet in einem Depridesater. (Des Wort ist wohl etwas hart dafür) Das hing vor allem mit dem Wetter zusammen. Es fing heute morgen so schön an dass ich mich freiwillig zu Fuß aufmachte, ein paare Sachen einkaufte, Bankzeugs erledigte und noch ins Solarium marschierte was ein ganz schön weites Stück von mir weg ist. Dort habe ich dann meine alte Chefin wiedergertoffen, für die ich lange Jahre als Friseur gearbeitet habe…(das war mein früheres Leben) Wir haben uns dann in ihrem Salon zusammengesetzt und ewig lange über alte Zeiten gequatscht. Es war schon ein seltsames Gefühl. Alles kam mir vertraut und doch fremd vor. Irgendwann war dann plötzlich Mittag und es fing zu regnen… und meine Stimmung sank auf den Nullpunkt. Es ist verrückt wie stark mein Gemütszustand vom Wetter abhängig ist.
Ich hatte mir für nachmittags noch so einiges vorgenommen, das blieb aber alles liegen…
Und abends “Sauerkraut”…noch 9 mal

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