Schwäne & Malen

Heute vor 8 Jahren war ich mit det D in der Alten Heimat und postete dieses Foto vom Marktplatz:

Dem Text nach den ich dazu schrieb, wurde damals die Ruine des Hotels mitten auf dem Marktplatz erst kürzlich abgerissen. Dieses Loch ist heute immer noch da und es ist noch nichts Neues gebaut worden.

An diesem heutigen Montag fuhr ich mit der D in die alte Heimat, aber nicht bis ins Zentrum, sondern nur bis zum See.

Dort hatten wir zwei Begleiter im Wasser:

Zwei Schwäne auf der Suche nach Fressbarem, die, als wir im Wasser waren, unbeirrt und das ziemlich nah an uns vorbeischwammen. Tierische Begegnungen im Wasser sind uns ja nicht neu, siehe hier.

Danach die obligate Tasse Kaffee. Ich fand, dass ich sie heute schöner als sonst abgelichtet hatte:

Wieder zurück machte ich zuerst mal einen Einkauf in dem sehr großen Supermarkt, wo ich aber nicht das fand für sich eigentlich wollte.

Es wurde heute ziemlich unerträglich heiß und das motivierte mich nicht mehr weiter noch nach draußen zu gehen. Ich kramte meine Malsachen hervor und fing nach Monaten endlich wieder einmal an zu malen. Ich hatte mir ja vor einigen Tagen schon eine kleine neue Aquarell Farbpalette gekauft, die ich günstiger erworben hatte, mit Farben von Windsor and Newton. Aber hallo! Da merkt man schon den Unterschied! Zudem hatte ich auch ein paar neue Pinsel von Da Vinci dazu gekauft, die ein völlig neues Gefühl im Farbeauftragen vermittelten. Ich malte ein Bild für die Serie der einsamen Männchen mit schwarzen Köpfen. Davon habe ich bereits eine ganze Reihe und es macht immer noch Spaß die Serie zu erweitern. Ich habe auch eine Idee, was ich damit anstellen könnte, aber dazu muss ich noch sehr viele weitere malen.

Die Abendunterhaltung bestand aus einem Krimi aus der Serie. Kein Mucks! – Die Mördergrube. Eine sehr bizarre Geschichte.

Ich lag verhältnismäßig früh zu den vorigen Tagen in der Horizontalen. Aber schlafen ging erst sehr viel später.

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Welches Buch hast du öfter gelesen als jedes andere?

Als ich die Frage sah, beschäftigte sie mich eine Weile, denn ich bin jemand der Bücher selten mehrfach liest. Ein ganz spezielles Buch kam mir dabei nicht in den Sinn. Und wenn, dann müsste es ein Buch sein aus meiner Jugend oder Kinderzeit. Da lass ich die Bücher häufiger als einmal. Dabei fiel mir die Serie der Fünf Freunde ein oder auch die Comicbände meines Vaters, wie Asterix oder Tim und Struppi, Lucky Luke oder weniger bekannt, Yoko Tsuno.