Tulpen & ein Friseurtermin

Doch zuvor noch was anderes:

Ihr erinnert euch an die Tulpen die Samstag auf den Wochenmarkt gekauft hatte?

So sahen sie heute nach sieben Tagen aus.
Merke: Ich weiß nicht warum, aber gelbe Tulpen halten am längsten. Andere Farben wären schon längst verwelkt.

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Freitag ist für gewöhnlich nicht mein Friseurtag, doch da es letztes mal so ein Holterdipolter war (wegen einem unerfreulichen Zwischenfall im zweiten Salon) hatte ich völlig vergessen den Folgetermin zu buchen. Da man den Termin aber auch per Internet buchen kann, versuchte ich das zum ersten Mal und es klappte einwandfrei.  Man bekommt eine SMS sofort nach der Buchung und eine SMS nochmal 24 Stunden vor dem Termin.

Und so sieht der Haarschnitt aus:

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Abends die vorletzte Vorstellung des „unspektakulären“ Stücks.
(Wobei ich jetzt schon weiß dass wenn ich den Beitrag in ein paar Jahren lese, nicht mehr weiß was mit den unspektakulären Stück gemeint ist…)

Der zweite Balkon

Gestern zeigte ich euch ein Bild vom ersten Balkon. Nun, er sieht inzwischen etwas anders anders aus mit einem neuen etwas größeren Tisch, zwei Stühlen und einem Hocker. Die Balkongarnitur von gestern war nämlich von Anfang an für den kleinen Balkon zur Vorderseite gedacht.
Gestern setzte ich das also endlich in die Tat um.

Ja, die Fassade des vorderen Balkons seht natürlich nicht so schön und frisch wie die hintere die ich habe frisch streichen lassen. Hier kann ich das auich nicht so ohne weiteres auf meine Kosten machen lassen weil es die nun mal die Vorderfront ist. Hier muss ich mit ein bisschen Blumen und sonstigem Grün nachhelfen dass es von Rest ablenkt.

So sieht es es jetzt auf dem großen Balkon aus.
Zugegeben die neue Garnitur ist nicht optimal. Aber sie erfüllt zur Zeit ihren Zweck. Irgendwann wenn ich eine finde in die mich auf den ersten Blick verlieben sollte…

Die A. kam gestern zu Besuch und es gab das traditionellste aller Menüs, dass man um diese Jahreszeit servieren kann. Es gab Spargel mit einer Sauce Hollandaise, für die A. mit ein paar Quellkartoffeln, für mich mit ein paar Scheiben geräuchertem Lachs. Anschließend gab es frische Erdbeeren mit Vanilleeis.

Erste Lesung & ein Musical

Nach all den Jahren in der kleinen Wohnung in der ich nur ein Fenster hatte, kommt es mir jetzt wie unglaublicher Luxus vor, bloggend mit Kaffee auf dem Balkon zu sitzen.

Auf dem Foto fehlt die Tasse, doch jetzt da ich schreibe steht sie hier.

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Ich bin mir nicht sicher doch ich glaube ich habe das schon mal beschrieben.
Wie geht das eigentlich wenn ein Theaterstück auf die Bühne gebracht wird? Ich versuche es mal an Hand eines konkreten Beispiels zu erklären, obwohl es hier viele Einzelkomponenten gibt die ja nach Theaterstück völlig anders sind.

Das Stück über das ich spreche wurde von einer Jury ausgewählt und lief in meiner Agenda, bis endlich der Titel des Stückes endlich feststand, unter dem Namen „Kleistpreis“. Als ich Anfangs Februar bereits auf Reisen war, schickte man mir den Text, den ich aber sehr viel später (im Krankenhaus) las. Wer jetzt nicht verstanden hat von was ich spreche, der klicke sich bitte durch die ersten Monaten dieses Jahres.

Gestern war nun die erste Begegnung der ganzen Truppe.  Die Regisseurin, die Bühnen- und Kostümbildnerin, die Schneiderin, der Regieassistent, die Dramaturgin,  die Hospitantin, zwei Darstellerinnen, drei Darsteller und ich, der Maskenbildner. (ich habe hier die einzelnen Posten vermännlicht oder verweiblicht, so wie es in diesem Stück der Fall ist)
Mir ist es immer sehr wichtig bei dieser ersten Begegnung und ersten Lesung dabei zu sein, weil ich da auch zum ersten mal ein Gefühl für die Figuren, ihre Darsteller und das Stück bekomme. Theoretisch müsste ich das nicht, aber wenn ich ein Projekt annehme, und man bietet mir das sehr lange im Voraus an, dann ist das ein großer Beweis, dass man mir vertraut und meine Arbeit schätzt und ich im Gegenzug mich dann auch voll einbringe.

Das Stück das ich aktuell betreue, von ich vor ein paar Tagen sprach, ist völlig anders. Hier wurde ich quasi auf den letzten Drücker bestellt kurz vor den Endproben. Das Stück steht und ich muss nur noch ein wenig schönschminken. Das ist für mich fast wie ein Gastspiel, bei dem es in der Maske um „Malen nach Zahlen“ geht, wie ich es immer böserweise sage. Alles ist bereits vorentschieden, ich muss nur ausführen. Das ist manchmal sehr entspannend, weil ich mir nicht den Kopf zerbrechen muss. Aber eigentlich habe ich den Beruf gelernt um selbst kreativ zu sein.

Für den „Kleistpreis“ bringe ich mich also selbst ein und darauf freue ich mich sehr. Das Stück wird Anfang Juni auf den Recklinghausener Festspielen uraufgeführt werden. Davon berichte ich wenn es soweit ist.

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Am Abend besuchte ich dann ein One-Woman-Musical, obwohl sie nicht alleine auf der Bühne steht.

Die End of the Rainbow handelt von den letzten Monaten und der letzten Show von Judy Garland. Kein einfaches Thema, wenn man weiß dass sie süchtig war und am Ende alles an Drogen in sich hineinstopfte was nur kriegen konnte. Ein sehr schöner Abend mit Sascha Ley in der Hauptrolle, einer hinreißend guten Sängerin und Darstellerin (und langjährige Freundin) und man sollte sich mehr als sputen um Karten zu bekommen, denn soweit ich weiß, ist das Stück so gut wie ausverkauft.

The End Of The Rainbow

Tageblatt: The Show Can’t Go On (Kritik)

 

Ein sonniger Tag mit Ausflug

Bei so schönem Wetter Bücher schleppen? Nö!
Ich war beizeiten wach bloggte und las im Internet.
Dann entschied ich mich den Ausflug in die Vergangenheit zu machen den ich gestern schon angekündigt hatte.

Wenn ich Vergangenheit sage, dann meine ich damit meine eigene Vergangenheit und die meiner Tante Gritty. Wer schon etwas länger hier mitliest weiß von wem ich spreche.

Gritty ging es nachdem ihr Mann Albert verstorben war, sehr schlecht. Nicht nur psychisch sondern auch physisch war es sehr schlecht um sie bestellt. Sie war Ende 50 und bewegte sich vorwärts wie eine lahme Ente. Die beiden Hüftgelenke waren lädiert. Da sie davor ihren Mann bis auf die letzten paar Wochen quasi im Alleingang zu hause pflegte, kümmerte sie sich nicht um sich selbst. Binnen knappen zweieinhalb Monaten wurde zwei mal hintereinander operiert und bekam beide Hüftgelenke ersetzt. Es war wie ein Wunder. Gritty konnte wieder aufrecht gehen, Treppen steigen und hatte keine Schmerzen mehr. Das war Anfang der 2000 Jahre.
Ihr Arzt sie schickte gleich nach der zweiten OP in eine Kur. Doch da sie nicht so lange warten wollte bis im Kurort Mondorf endlich ein Platz frei wurde, wurde sie nach Orscholz gebracht.
Orscholz befindet sich im Saarland und gehört zur Gemeinde Mettlach, die etwas bekannter sein dürfte wegen der Villeroy & Boch Fabrik.

Als Gritty das erste mal dort zur Kur war, war sie fast 4 Wochen dort. Da es nicht besonders weit war besuchte ich sie ab und an.  Ich kam kurz vor Mittag an. Gritty meinte nur lapidar: heute gibt es keine Diätkost, heute wird geschlemmt.
Wir gingen in das Hotel das sich gleich neben der Kurklinik befindet: das Landhotel Saarschleife. Wir speisten wie die Götter.

Anschließend ging es meistens noch einmal nach Melltlach selbst zum Outlet Verkauf von Villeroy.
(Obwohl wir auch einen hier in Luxemburg haben, in dem ich noch nie war.)

Der Ausflug führte mich genau dort hin!

Ich fuhr zuerst nach Mettlach ins Outlet. Früher gab es mehrere Geschäfte davon, jetzt ist es nur noch ein riesengroßes Areal, nebst dem Weihnachtsladen, in dem es das ganz Jahr über Weihnachtsartikel gibt.

Es fehlte mir seit ewig schon eine Salatschüssel in einer mittleren Größe, die ich aber sofort fand.

In einem WMF Outlet Laden erstand ich eine neue Gewürzmühle die ein richtiges Schnäppchen war.

Ich kaufte sie extra für den tasmanischen Pfeffer den ich in Hobart gekauft hatte und den ich so schnell nicht noch einmal finde. Der Pfeffer riecht sehr fruchtig, und man glaubt er hätte gar keine Schärfe. Doch als ich mit ein wenig davon Hand mahlte um davon zu kosten, war ich dann doch erstaunt er einen gewissen „Wums“ hat.

Ich habe mir auch noch ein anderes Gerät gekauft mit dem ich schon eine Zeit lang liebäugelte. Aber davon berichte ich wenn es zum Einsatz kommt.

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Das Landhotel

Das reguläre Mittagsmenü das ich bestellte, war der Knaller.

 

Vitello Tonato mit Salat der so ein raffiniertes Dressing hatte, dass ich gleich drei Portionen hätte essen können.

 

Geschmortes Lamm mit einem Wuzel/Kartoffel Püree mit Blumenkohl.

 

Eine traditionelle Creme Brulée bei sie Gott sei Dank das Eis dazu servierten und nicht obendrauf. Die Creme an sich war übrigens sehr gut. (als Creme Brulée Experte muss ich das ja wissen)

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Was  ich mit Gritty leider nie gemacht habe war, bis hinunter zum sogenannten Cloef zu gehen um dort die Aussicht über die berühmte Saarschleife zu genießen. Das holte ich jetzt nach.

 

Der Weg dorthin führte durch den Wald. Ich hätte theoretisch auch über einen Baumwipfelpfad gehen können, doch dazu hatte ich keine Lust.

Die Aussicht ist atemberaubend, aber leider so auf dem Foto kommt sie nicht rüber, wie in der Realität.

Auf dem Aussichtspunkt gibt es dann noch einen ziemlich scheußlichen aussehenden Halbturm den man nur über den Baumwipfelpfad erreicht. Ich versuchte mich an das „grüne Motto“ zu halten. Locker Bleiben.

Pläne im Kopf

Beim Aufstehen hatte ich sofort ein paar Pläne im Kopf :
-Ein Ausflug in die Vergangenheit auf den Spuren der verstorbenen Tante Gritty.
-Endlich die restlichen Bücher die noch in der anderen Wohnung stehen in Angriff  nehmen.
-Eine Einkaufsrunde in der alten Heimat und dabei das kleine Präsent mitnehmen für die K.
-Eine Einkaufsrunde in Trier.

Ich entschied mich für die Bücher. Also das, was ich schon lange hätte tun können aber vor mir her schob, weil es zu kalt oder zu nass war. Prokrastination in seiner fast reinsten Form.
Da ich bis Ende der Woche keine Vorstellung mehr habe kann ich den Ausflug in die Vergangenheit immer noch machen. Ich mag nicht gerne solche leicht ungewisse Dinge wie den Ausflug unternehmen, wenn ich weiß dass ich anschließend noch einen beruflichen Termin habe…
Bla bla bla…
Als ich im Wagen saß, fuhr ich in Richtung Möbelhaus und kaufte einen neuen Bürosessel. Nicht besonders edel oder chic. Ich hatte vor Tagen schon einen bei Conforama entdeckt der nicht preislich absolut ok war.

Zudem waren dort alle Wohnzimmer Dekoelemente reduziert, und so erwarb ich noch ein paar Kissen für des Sofa im Büro. Böse Zungen behaupten ja es sei die Psychopritsche.

Ich absolvierte die Vorstellung und fuhr aber zeitig zurück. So konnte ich noch ein wenig draußen auf dem Balkon sitzen.

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Ich weiß nicht mehr von wem ich das habe. Aber awwwwwww …  ❤️

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Ach ja, und dann noch eine Frage?
Wie findet ihr das Bild?

Who Do You Think You Are & Luxcon

Ich liebe gute Geschichten und wenn das Leben sie selbst schreibt, mag ich sie umso mehr. Ich glaube das ist mit der Grund warum ich diese Serie „Who Do You Think You Are“ so mag. Am Morgen sah ich mir die Folge von Kim Cattrall an, die auf der Suche nach ihrem Großvater mütterlicherseits ist. Es ist eine der spannendsten Folgen die ich bis jetzt sah, denn das was Cattrall über den Mann herausfindet, ist mehr als überraschend.

Vielleicht fasziniert es mich so sehr, da es in meinem Familienstammbaum auch viele Lücken gibt zumal väterlicherseits. Da weiß ich so gut wie gar nichts.  Vielleicht sollte das neben dem zweiten Teil der Weltreise „The Next Big Thing“ werden, das ich in Angriff nehme?

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Am Nachmittag (ich hatte es gestern angekündigt) ging ich zu Fuß hinüber auf den Campus Geeseknäppchen, wo die Luxcon stattfand. Es war meine erste Con überhaupt (abgesehen von der re:publica). Ich kannte das bis jetzt nur von der Serie Big Bang Theorie, dich ich ja sehr mag.

Aber zuerst noch etwas anderes: Ich las die letzten Tage etwas von einer sogenannten Referenzmagnolie, wobei die Frage aufkam ob wir auch alle eine hätten. Heute fand ich meine im unteren Teil der Straße den ich nur selten durchlaufe.

Von weiten sah ich schon welche die sich verkleidet hatten, also konnte das Areal nicht zu weit entfernt sein, denn der Campus an sich ist riesengroß.

Diese nerdige und geekige Welt ist schon sehr lustig. Es waren jede Menge Cosplayer da die sich breitwillig ablichten ließen.

Es ist eigentlich Wahnsinn wenn man weiß wie lange es Star Wars schon gibt und dass die Soldaten immer noch eine unglaubliche Anziehungskraft ausüben….

 

…oder ganz besonders Darth Vader, bei dem man für das Kostüm ich deke mal mindestens 1,85 Meter groß sein muss.

 

Diesr Ewok war aber etwas größer als die Originale.

 

Frisch eingetroffen aus Guardians of the Galaxy: Peter Quill. Ich vermisste Groot.

 

Kann mir jemand erklären wer das ist bitte? Die Figur sah äußerst schräg aus, aber keiner wusste so richtig was das ist. Ein Pokémon vielleicht?

 

BoJack Horseman

 

Bodypaintig gab es auch

Ich wusste nicht dass Luxemburg einen eigenen offiziellen Herry Potter Fan Club hat.

Ich fühlte mich dann doch recht wohl in dem ganzen da es ja um Veränderung geht und ich da ja so einiges weiß und fachsimpeln konnte. Ich fand einen Stand mit sehr günstigen farbigen Kontaktlinsen und schlug zu um meine Bestände aufzufüllen.

Ein Samstag mit Wochenmarkt Besuch

Ich entschied mich früher loszuziehen als sonst. Das verschaffte mir den Vorteil dass ich noch so manches einkaufen konnte, dass ich sonst z.B. beim Bäcker nicht mehr bekomme.

Das letzte mal dass ich Tulpen beim Blumenhändeler auf dem Markt kaufte, war noch in der alten Wohnung.

Überhaupt bin ich den Weg von der neuen Wohnung zum Wochenmarkt noch nie im Frühling gelaufen. Ich sah vier verschiedene Sorten Osterblumen vom Boulevard Joseph II bis zum Boulevard Royal.

Auf dem Markt war das Wetter so schön… so schön… schön…

Ich fand eine für mich neue Sorte Äpfel. Kanzi. Taugen die zum Backen? In der verlinkten Wikiseite steht nichts davon.

Alles sprießt aus Leibeskräften.

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Abends dann die relativ „unspektakuläre“ Vorstellung im Theater, und ich war zeitig zuhause. Wenn das Wetter mitspielt hätte ich große Lust am Sonntag auf die Luxcon zu gehen. Ich war noch nie dort. Geht sonst noch jemand hin?

Eine Quiche & zweiter Arbeitstag.

Fabrice las mir am Tag davor gründlich die Leviten. Warum in aller Welt habe ich gerade jetzt ein Theaterstück angenommen? Theoretisch wäre ich noch gar nicht zurück von der Reise. Und eigentlich hatte ich auch so genug zu tun. Als ich jedoch den Anruf bekam, ließ ich mich breit schlagen. Das Theater hatte mitbekommen dass ich wieder zurück wäre. Der Job an sich ist auch gar nicht kompliziert. Drei Darsteller schönschminken und neben den Endproben sind es nur 4 Vorstellungen. Zudem dauert das Stück nur eine Stunde und 15 Minuten. Gestern war zweite Hauptprobe. Alles halb so wild.

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Zum Mittag hatte ich eine Quiche gebacken, ihr wisst schon, mit den neuen Formen. Sie gelang mir mittelprächtig. Die Füllung stellte ich Pi mal Daumen zusammen und das hätte ich mal besser nach Rezept gemacht. Der Boden jedoch war durchgebacken, was ja Sinn und Zweck der neuen Formen ist.

Den Rest davon werde ich in kleine Häppchen schneiden und kalt genießen.

Kino am Mittag – Wes Anderson / Isle of Dogs

Ich bin ja ein uneingeschränkter Wes Anderson Fan und war sehr gespannt auf den Animationsfilm Isle Of Dogs.
(Warum heißt der Film in deusch mal wieder völlig anders???? Ataris Reise???)

Und was soll ich sagen. Wes Anderson bleibt sich selbst absolut treu. Wo Anderson drauf steht ist Anderson drin. Von der Aufmachung her erinnerte mich der Film sehr an Grand Budapest Hotel. Obwohl die Geschichte eine völlig andere ist, und auch vom Design her nicht mit der anderen zu vergleichen. Doch geht es auch hier wieder um einen Außenseiter der sich beweisen muss und der über sich hinauswächst. Und genauso wie im Budapest Hotel gibst es auch hier wieder kleine schöne Nebengeschichten.

Geniestreich: Man versteht die Menschensprache nicht, nur die Hundesprache. Bis auf ein paar Ausnahmen wird davon nichts übersetzt oder untertitelt.
Man kann den Film in jeder Hinsicht auch politisch deuten, wie z.B. die amerikanische Austauschschülerin die sehr blond daherkommt. Doch es würde den Spaß verderben, denn der Film ist großartig. Nicht verpassen! Animationsfilme wie diesen gibt es nur noch selten!

Ach ja, ich fand eben dieses geniale „Making Of“, in dem die Hunde ihre „Rolle“ beschreiben.
Und genauso verquer und lustig ist der ganze Film.

Während meiner Abwesenheit

..die immerhin über zwei Monate dauerte, erschien in der Märzausgabe von „Bauen und Wohnen“ im Wort ein Artikel von einer Wohnung die mir sehr „bekannt“ vorkam. Als ich heute im Möbelladen meines Vertrauens war, zeigte mir die Verkäuferin M. sofort die Seiten.

Ich bin nicht ganz unstolz. Ich hätte nie gedacht dass einmal eine Wohnung von mir in einem Einrichtungsmagazin erscheinen würde.