Eine Shoppingtour & Links 2,3,4

Merke: Einen Joël an einem Mittwoch Nachmittag, nachdem er beim Zahnarzt zur Kontrolle war, in die nächstgrößere Stadt ohne Plan und Ziel fahren zu lassen, ist keine gute Idee. Daraus wird meistens eine Shoppingtour.
Zudem hinkte der Zahnazt seinen Terminen hinterher und ich kam so spät dran, dass keine Zeit mehr blieb um rechtzeitig mit der D. ins Kino zu gehen. Kino am Mittag fällt somit diese Woche aus.

Eigentlich wollte ich nur “schnell” zu Violas weil ich keine gute Vanille mehr hatte zum Eiscreme herstellen. Doch das kam dabei heraus:

Linoncello brauchte ich eh für ein Gericht. Koriandergewürz fehlte auch. Der Rest ist alles ‘oh das könnt ich doch mal…’ und  ‘ah das war doch in dem Dings Rezept, oder?’
Ich bin ein hoffnungsloser Fall.
Zumal es anschließend noch weiter ging ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Sommerschlussverkauf, den es eigentlich nicht mehr gibt, lässt grüßen.
Bei Sør werde ich immer fündig…leider.

Ich bin nicht der Sneaker Typ, aber wenn sie so aussehen mit Gürtel von Floris van Bommel.

Bei diesem Frotté Polohemd meinte der Verkäufer, es käme modemäßig alles wieder. Da war ich dann doch etwas baff, weil ich nicht wusste wann Frotté zum letzten Mal in anderen Bekleidungsstücken vorkam außer in Bademäntel. In den 70ern?

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Herr Womke aus Bielefeld (der wie ich ein Blogger der ersten Stunde ist)  berichtet wie er zur Werbeikone für eine Fernsehsendung von Tele5 wurde.
#Schlefaz und #SektionBielfeld

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Seit ein paar Tagen lese ich das automatisierte Twitterkonto „Texte, die Nazis teilen“.

Das Konto teilt Artikel aus den Mainstream Medien die derzeit bei Rechtspopulisten und Neonazis sehr populär sind.
Was ich daraus erkenne ist erstens, was für einen gewaltigen Mist diese Medien produzieren und dass sie damit der rechtsradikalen Ecke voll in die Hände spielt. Und zweitens, wird es höchste Zeit für einen verantwortungsvollen Journalismus, der erkennt welchen Schaden er anrichtet, wenn er nicht verantwortungsvoll ist.
Und wenn ihr mir nicht glaubt, dann lest was da aus der “seriösen Presse” im rechten Milieu geteilt wird. Wenn man es in so geballter Form präsentiert bekommt, wird man echt wütend.

Das neue Programm vom Merscher Kulturhaus & Kaffee

Heute werde ich über etwas berichten das heute  ebenfalls in den Zeitungen steht und mich unmittelbar betrifft, auch in beruflicher Hinsicht. Zudem hat es mit meinem besten Freunden zu tun die ziemlich oft hier im Blog mit den Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen erwähne. Da beide aber heute in ihren offiziellen Posten inne hatten, werde ich die Namen ausschreiben.

Da das Schreiben für mich immer noch etwas ist, was ich zwar sehr gerne mache, aber nichts mit meinem Beruf zu tun hat, ist es immer so eine Gradwanderung für ein Tagebuchblogger was ich den jetzt ins Blog schreibe und was nicht.
Genau so verhält es sich mit engen Freundschaften, die über die Jahre hin entstanden sind mit Menschen die ich primär aus meiner Arbeitswelt kenne. Für jemanden der angestellt ist, das wahrscheinlich nicht so ein großes Problem wie für jemanden der freischaffend ist und immer aufpassen muss wenn er was erzählt und auch was ich hier schreibe.

Ich hatte vor Wochen eine Einladung bekommen zur Programmvorstellung der nächsten Spielzeit 18/19 des Merscher Kulturhauses. Die war gestern morgen und  ich ging hin.

Der Präsident des Merscher Kulturhauses Marc Fischabch (u.r) hielt eine Ansprache, sowie die Direktorin (o.r.) des Verbandes der Gehörlosen, da das Merscher Kulturhaus eines der ersten Häuser in Luxemburg sein wird, das versucht so viel wie möglich die gehörlosen Sprache in einer Form in die Vorstellungen miteinzubeziehen, sei es dass ein Übersetzer da ist, sei dass die Vorstellung übertitelt wird.

Es war ebenfalls die letzte Programmvorstellung für jetzige Direktorin Karin Kremer (l.), weil sie Ende des Jahres in Rente geht.

 


Karin ist seit der Zeit in er es mir wirklich nicht gut ging eine liebe Freundin geworden und sie gehört zum festen Clan der sich regelmäßig Samstags auf dem Wochenmarkt trifft. Als vor ein paar Wochen endlich feststand wer den ihr Nachfolger werden würde, war ich sehr froh:

 

Claude Mangen,  der noch Programmdirektor vom 100,7 wird die Stelle für 2019 übernehmen. Claude kenne ich solange ich selbst in der Kultur arbeite und mit ihm zusammen hatte ich meine ersten großen Theaterprojekte in Luxemburg wie z. B. die West Side Story im Jahre 2000.
Vielleicht kann sich auch jemand an den Beitrag der Bettendorfer Tschechow Kirschen erinnern…

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Folgendes Foto zeigt den teuersten Kaffee den ich je gekauft und getrunken habe.

Dabei ist das Foto so unspektakulär. Das ist der Kaffee den ich aus Bali mitgebracht hatte, den berühmten Luwak Kaffee. Wie der Kaffee hergestellt wird habe ich hier beschrieben .
Er schmeckt ziemlich kräftig und doch fein und ist eigentlich gar nicht bitter. Er ist aber etwas säuerlicher als das was ich sonst an Kaffee gewöhnt bin. Und diese kleine Tasse im Bild hat umgerechnet so um die 10 € gekostet.

1000 Fragen 221 – 240

Ja ich weiß, es ist Montag und die Fragen kommen immer erst am Donnerstag. Doch weil ich Sonntag ein ‘Extrem Gammeltag’ eingelegt habe und da wirklich nichts davon erwähnenswert ist, hier eine Runde 1000 Fragen.

 

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?
Das mag es sicherlich geben. Ich habe es aber nie gehabt.

222. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?
Ich finde ja, meinen besten Freunde sagen nein.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?
Nein. Dazu stehe ich zu fest mit beiden Beinen auf dem Boden.

224. Steckst du Menschen in Schubladen?
Als ich noch tagtäglich mit Kunden zu tun hatte war es es nicht anders machbar. Der Kunde kommt rein und du taxierst ihn sofort ob seiner Kleidung seinem Aussehen und seiner Körpersprache.

225. Welches Geräusch magst du?
Meeresrauschen und das Plätschern eines Baches.

226. Wann warst du am glücklichsten?
Immer wieder im Urlaub am Meer.

227. Mit wem bist du gern zusammen?
Mit der A., der N. und dem F.

228. Willst du immer alles erklären?
Manchmal, aber schon beim Luftholen um den ersten Satz zu sagen, merke ich dass es keinen Sinn macht.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?
In Australien bei den drei Schwestern.

230. Was war deine größte Jugendsünde?
Einmal alles ausprobieren was es an Drogen in meiner Jugendzeit gab. Kokain, LSD, Hasch und sonst noch ein paar bunte Pillen. Heroin habe ich nur gesnifft, da ich zu viel Angst vor Spritzen hatte.

231. Was willst du einfach nicht einsehen?
Dass ich endlich bin.

232. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?
Manchmal wünschte ich mir es gäbe noch welche, doch die, die sie erzählen könnten, sind nicht mehr da.

233. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?
Das wäre ein Tag an dem es mir in meinen Jugendjahren besonders schlecht ging. Wenn ich den jetzt noch einmal erleben würde, könnte ich mir sagen dass alles gut werden würde, und ich würde es glauben, weil ich es mit Gewissheit weiß.

234. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?
Zeit!

235. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?
Nein. Ich will nicht wissen was kommt!

236. Kannst du gut deine Grenzen definieren?
Meiner Phantasie setze ich keine Grenzen, ansonsten denke ich dass ich weiß wo ich hingehöre.

237. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?
Ja, mehrfach. Doch es ging immer glimpflich aus, sonst wäre ich nicht mehr hier.

238. Hast du einen Tick?
Nein. Ich habe Eigenheiten, die ich aber nicht als Tick bezeichnen würde.

239. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?
Eine Momentaufnahme, von der man aber erst im Nachhinein weiß, dass es Glück war. Im Moment selbst wird man sich dessen nicht bewusst.

240. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?
Die Person oder Personen sind leider nicht mehr da und haben vor mir das zeitliche gesegnet.

(Hui. Diese Fragerunde um einiges heftiger als die Runden davor.)

Hier geht es zu den Fragen 201-220
Hier geht es zu den Fragen 241-260

Proust, Pferde, Fussball und Geburtstage

Doch zuvor schnell 2 Links bevor es zu spät ist hinsichtlich der Literaturtage in Klagenfurt. Frau Modeste und die Kaltmamsell sind vor Ort und berichten.

***

Ich hatte mal kurz angedeutet dass es mich wurmt dass ich das mit Marcel Proust und ‘Auf der Suche nach der verlorenen Zeit’ nicht hinbekomme. Jetzt da ich den ersten Comic Band gelesen habe, geht das um einiges besser. Stéphane Heuet der Zeichner beschäftigt sich schon seit Jahren mit Proust und hat inzwischen 6 Comic Bände herausgebracht.

Der erste Band über die Kindheitserinnerungen und die berühmte Madelaine in Lindenblütentee getunkt, die den ganzen Schwall an Erinnerungen auslöst… es ist alles drin. Spannend ist natürlich die Genauigkeit mit der Heuet die Zeichnungen von Combray anfertigt, das es tatsächlich gibt (eigentlich heißt es Illiers-Combray), das man auf Google Maps nachchecken kann.

***

Die A. hat nebst Hund und Schlidkröte auch ein Pferd, bzw. sie kümmert sich um ein Pferd.  Ich war jetzt schon mehrfach dabei wenn sie abends das Pferd von der Weide holt um es in den Stall zu führen.

***

Ich bin kein Fußballfan aber an dem gleichen Abend an ich das Pferd mit der A. von der Weide holte, spielte Belgien gegen Brasilien und das Rooftop übertrug das Spiel auf einer Leinwand. Niemand hätte gedacht die die Belgier die Brasilianer nach hause schicken würden. Die N. die auch dort war und Belgierin ist, war völlig aus dem Häuschen.

***

Für den Samstag hatte  ich zwei Geburtstagseinladungen, eine am späten Nachmittag, eine am Abend.

Eine war der 75. Geburtstag meiner Nachbarin. Der andere eine Einladung die die N. erhalten hatte, war von einem Anwalt, der seinen 50. feierte. Beides war auf seine Weise schön, doch ich war froh als ich endlich zu hause war.

Aus dem Familienalbum 8

In welchem Jahr gewann Corinne Hermès für Luxemburg zum letzten mal den Grand Prix Eurovision de la Chanson?
Es war 23 April 1983.

An dem Samstag wurden in unserer Familie sehr viele Fotos geschossen und es das letzte mal dass jemand geheiratet hat. Dabei entstand folgendes Foto:

Es kann sogar sein dass ich selbst dieses Foto schoss, ich weiß es nicht mehr.
Es war die Hochzeit von Tante Gritty und ihre Schwester (meine Mutter) machte ein Foto von meinem Bruder und meinem Vater. Es war am Ende des Abendessens, den die Cognacgläser stehen auf dem Tisch.
In einem der nächsten Posts werde ich versuchen auch ein Foto von mir auf dieser Hochzeit zu finden.

 

1000 Fragen 201- 220

201.Wie gut kennst du deine Nachbarn?
Lustigerweise habe ich da sofort an meine allerersten Nachbarn gedacht als ich noch in der alten Heimat lebte. Die kannte ich eigentlich nicht sehr gut. Hier im Haus kenne ich Nachbarin über mir so lange wie sie im Haus wohnt. Unter mir ist es jemand neues, der OK zu sein scheint.

202.Hast du oft Glück?
Nicht mehr und nicht weniger als andere.

203.Von welcher/m FreundIn unterscheidest du dich am meisten?
Wahrscheinlich vom A., der absolut nicht in der selben Branche arbeitet wie ich oder den Rest der Menschen die mir nahestehen.

204.Was machst du anders als deine Eltern?
Ich arbeite in Kunst und Kulturm eine ganz andere Richtung als meine Eltern.

205.Was gibt dir neue Energie?
Ruhe.

206.Warst du in der Pubertät glücklich?
Als ich mit 14 ins Internat kam, ja.

207.Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?
Weiß ich nicht mehr. Ich denke aber dass es auf einem Nachtdreh war.

208.Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?
Mit einem Lottogewinn?

209.Blickst du oft um?
Nicht mehr oder weniger der Durchschnitt

210.Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?
Diese Frage setzt voraus dass ich ein Geheimnis hätte, was nicht der Fall ist. Jeder weiß über mich soviel wie er wissen muss bzw. wissen will.

211.Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?
Über nichts, da ich zur Zeit keinen Partner habe.

212.Worauf freust du dich jeden Tag?
Nichts im besonderen.

213.Welche Freundschaft von früher fehlt dir?
Letztens dachte ich viel an die C. deren Todesanzeige ich schon vor Monaten in der Zeitung fand. Ich hatte seit Jahren keinen Kontakt mehr mit ihr. Die C. war eine Jugendfreundin mit der ich so unglaubliche Lachanfälle hatte, dass von außen bedenklich erschien. So wie die Todesanzeige geschrieben war, muss sie an einer Krankheit gestorben sein, an der sie litt.

214.Wie gehst du mit Stress um?
Ich sehe den meisten Stress in meinem Beruf als etwas Positives.

215.Gibst du dich gelegentlich anders, als du in Wirklichkeit bist?
Nein. Warum sollte ich?

216.In welchem Punkten gleichst du deinem Vater?
Im Aussehen. Sonst nicht.

217.Kann man Glück erzwingen?
Nein.

218.Welcher Streittyp bist du?
Einer von der Sorte der selten, sehr selten streitet.

219.Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?
Nein, das braucht eine Weile.

220.Wie klingt dein Lachen?
Laut, bisweilen dreckig.

Hier geht es zu den Fragen 181-200

Hier geht es zu den Fragen 221-240

Kino am Mittag – Adrift

Das schöne an diesen Kinobesuchen am Mittag mit der D, ist die der Umstand dass ich ja blindlings mitlaufe in alle Filme die die D. sich ja von Berufswegen ansehen muss. Die meiste Zeit weiß ich nur den ttel vom Film und sonst nichts.

Adrift fällt unter die Kategorie angenehme Überraschung, die ich vom Thema nicht erwartet hätte.
Adrift ist die wahre Geschichte von Tami Oldham Ashcraft die den Film auch mit produziert hat. Der Film hätte auch richtig böse ins Hemd gehen können und eine kitischig tragische Liebesgeschichte sein können. Doch das ist er nicht. Das ist aber vor allem den beiden sehr guten Darstellern Sam Claflin und Shailene Woodley zu verdanken.
Eine große Empfehlung von mir.
Ihr könnt euch den Trailer ansehen doch er wirkt eher abschreckend.

***

Nach dem Kino waren wir jetzt mehrfach im Kin Khao, ein Thairestaurant das im Kinepolis Komplex selbst ist. Es wurde vom Explorator auch mit Preisen ausgezeichnet. Ein hervorragendes Restaurant mit einer schönen Deko.
Allerdings sollte man nicht den Macker hinsichtlich der Schärfe spielen. Den wenn die Bedienung im Restaurant sagt dass es scharf ist, ist es richtig Hot!

***

Ich habe neues Wort gelernt: Gelsenkirchener Barock.
Sehr spannendes Thema, da es den hier in Luxemburg zwar sicherlich auch gab, aber wahrscheinlich doch anders. Wie hätte er wohl hier geheißen? Zolver Barock?

 

Aus dem Familienalbum 7

Ich hatte im letzten Post von den Büchern gesprochen die nun endlich auch alle in der neuen Wohnung sind. Darunter befand neben einem großen Stoß Papierkram auch eine kleine Fotomappe die unter anderem dieses Foto enthielt:

 

Von links nach rechts:
-Ich, Anfang 30.
-Tante Gréidi über die ich hier ausführlich schrieb und deren 90. Geburtstag auf diesem Foto gefeiert wurde.
-Großmutter Thérèse, die Schwester von Gréidi ,die auch schon, auf dem ersten Foto dieser Familienalbum Reihe zu sehen war

Rücken, Bücher und Annexe

“Autsch! Was ist das denn?”
Rückenschmerzen!
“Was soll das denn jetzt?”
Vielleicht habe ich nur falsch gelegen im Bett.

Ein Dosis Paracetamol half.
Wehwehchen im Alter… nun ja.
Da für den Nachmittag Bücherschleppen angesagt war, konnte ich mir Rücken bei besten Willen nicht leisten. Endlich endlich kommen all meine Bücher aus der alten Wohnung zu mir zurück.
Der R. half mir und ich war heilfroh dass ich das nicht alleine machen musste. Zu zweit waren wir mit Einpacken plus Transport in zwei Stunden fertig. Jetzt sieht es im Flur so aus:

…doch das nehme ich morgen in Angriff.

Die D. mit der ich ja meistens Mittwochs ins Kino gehe, hatte angerufen und wir waren ins Annexe. Das Schauspiel mit dem brennenden Hochhaus habe ich euch mindestens schon zweimal gezeigt. Doch haute saß ich so günstig auf der Terrasse dass ich mehrfach knipsen konnte während einer halben Stunde ungefähr.

Und plötzlich “brennt” einer der beiden Türme, und nach einer halben Stunde sieht es wieder so aus als ob nichts passiert wäre.

Die D. entdeckte eine poetische Wolke:

Die D. entdeckt heute überhaupt sehr viel. Auf einem Ausflug nach Metz ins Centre Pompidou sah sie auf einem der französischen Bahnhöfe folgende Werbung…

…wobei sie sich die berechtigte Frage stellte, ob die Franzosen das Wort Schleuderpreis überhaupt kennen?

 

***

Am Wochenende war Frau Gröner in der Augsburger Puppenkiste.
Sehr schön.

Und Fräulein Read On erzählt von einen Jungen der hätte ich sein können.

***

 

Ein Sonntag der den Namen verdient & Links 2,3,4

Ein wunderbarer Sonntag Sommertag wie aus dem Bilderbuch.
Beinahe hätte ich diesen Post als er schon halbfertig geschrieben war ins Nirwana geschickt, weil ich ihn nicht abgespeichert hatte. Das kam mir früher nicht so oft vor. Gab es früher in WP nicht eine Funktion die automatisch während dem Schreiben alle paar Minuten abspeicherte?
Ich werde alt…

Es ist schön zu wissen, dass man wichtig ist, dass meine Meinung zählt und geschätzt wird. Ich habe den Nachmittag mit einer Person verbracht die einen Text für einen Preisausschreiben einreichen wird und davor meine Meinung wissen wollte. Mehr kann und darf ich hier nicht sagen, da ich ja nie weiß wer hier alles mitliest.

***

Ein Schälchen voller selbstgemachtem Glück! Bananen- und Aprikoseneis.

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Ich lese schon seit einer Weile bei der Bolgess Jenny Lawson mit, die unter Depressionen leidet und sich jetzt einer TMS Therapie (repetitive Transcranial Magnetic Stimulation) unterzog. Und dieser Instagramm Post ist so bewegend.

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Ihr habt den Juni völlig verpasst und die Nase nie zur Tür hinausgestreckt? Fräulein Read On erklärt euch wie der Juni riecht.  Überhaupt könnte man jeden einzelnen Post vom Fräulein verlinken! Abonniert doch einfach ihren Blog so wie ich!

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Und jetzt alle einmal gemeinsam… Awwww!

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