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Fressen, Kunst und Puderquaste

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Home Office

…und das fast den ganzen Tag.
Ich übernahm für das Künstlerkollektiv, die ganzen Absagebriefe für die Kandidaten die nicht in Frage kamen. Keine schöne Arbeit aber einer muss es ja tun.

Irgendwann gegen Mittag musste ich jedoch eine Pause einlegen, weil ich keine Briefumschläge mehr zur Hand hatte und Neue besorgen musste. Eine willkommene Gelegenheit eine Runde draußen zu drehen. Das schlechte Gewissen trieb mich jedoch wieder  nach kurzer Zeit zurück. Zudem wollte diese Briefe fertig haben.

Am Abend ein schnellen Abstecher zum Bovary in dem ich schon lange nicht mehr war.Die A, und die N. waren auch anwesend.

Ein paar Knabbereien nebst einem Glas Wein.

Wir machten früh Schuss.

 

Albträume, Ausflug & Chiche!

Schreckliche Albträume in der Nacht. Ich stand  im Altenheim im Flur, laut schreiend: “Ich gehöre nicht hierher!”   Ich scheine jetzt erst das ganze Demenz Projekt zu verarbeiten.  Ich erwachte und fühlte mich als ob ich einen schweren Kampf hinter mir hätte.
Am Morgen hatte ich  dieses Lied im Kopf, das ich sehr mit Großmutter Thérèse verbinde.
Mit den Jahren habe ich gelernt dass es nichts nützt dann einfach weiterzumachen als ob nichts wäre. Ich setzte mich bewusst an den Rechner, und hörte mir das Lied an, und konnte dann in den Tag starten.

Die Temperaturanzeige in der Straße sagte 7 Grad. Ich schaute in den Terminkalender. Erfreulicherweise nichts!

Kaffee, Dusche, Anziehen, ein paar Anrufe und los.
Im Bus zum Bahnhof entdeckte ich dutzende von Schildern die das Ende der Bushaltestelle Paris/Zitha ankündigten. Somit wird die Avenue de la Liberté keine einzige Haltestelle mehr ab dem 3. November haben. Die Haltestelle Martyrs, die früher meine Haltestelle war, gibt es schon seit über einem Jahr nicht mehr. Alle Busse fahren dann irgendwie drum herum und weichen der Trambaustelle aus.

 

Zuerst hatte ich die Idee nach Metz zu fahren um mich dort wieder einmal gründlich umzusehen. Doch ich hatte den Zug davor so just verpasst und hätte eine Stunde warten müssen. Also fuhr ich nach Trier. Mittagessen ließ ich ausfallen da ich am Abend eine Einladung hatte. Ich wanderte herum und gruselte mich bei all der Weihnachtsdeko die schon überall in den Läden zu haben ist. Im Villeroy & Boch Laden kehrte ich ein und schaute mir das Service MetroChic genauer an. Ich hatte zum Geburtstag zwei Tassen davon bekommen. Es sieht wirklich sehr sehr schön aus.  Da der Rand  mit 20 Karat vergoldet ist und mit einem Spezialprozedere haltbar und spülmaschinenfest gemacht wird, schlägt sich das auch im Preis nieder. Alles auf einmal werde ich mir nicht leisten können aber so nach und nach…

Auf der Rückfahrt ein Sonnenuntergang über der Mosel:

Am Abend eine Einladung in den neuen Chiche! der von Hollerich auf den Limpertsberg umgezogen ist.
Chiche! ist ein Restaurant das mit viel Liebe in einem alten Café in Hollerich von syrischen Flüchtlingen seit 2015 großgezogen und gehalten wurde.  Es war von Anfang an eine Success Story. Aber es war auch schon bei Eröffnung klar dass es ein Popup sein würde, denn das Haus sollte abgerissen werden.  Als es dann wahr wurde suchte man eine neue Adresse und fand sie auf dem Limpertsberg. Seit ein paar Wochen ist es nun geöffnet.

Ich war mit zwei Freunden verabredet, dem J. und dem A. (Der Buchstabe ist A , fällt mir gerade auf, ist in meinem Freundes- und  Bekanntenkreis schwer inflationär)  Wir bestellten das große Mezze Menü:

 

Fazit: Ich überfraß mich total.

***

Die fabelhafte Emmy, der ich schon lange auf YouTube folge, erzählt etwas über die Stechpalmenart Yaupon oder Ilex Vormitoria die wie Tee oder Kaffee koffeinhaltig ist.

Kalter Montag

_Alicja_ / Pixabay

Die Temperaturanzeige in der Straße zeigte 4 Grad. Kuschelig geht anders.
So wie fast jeden Tag saß ich morgens mehrere Stunden am Rechner.  Heute mit gewaltiger Geräuschkulisse, da die Nachbarin etwas in ihrem Badezimmer umbauen lässt. Es stellte meine Geduld auf die Probe und ich war froh als ich alles erledigt hatte.

Um 14:00 Besprechung im Theater bei der ich theoretisch nicht hätte anwesend sein müssen, bei der ich mich aber angeboten hatte, für ein Stück das erst Ende des Jahres kommt. Es sollte jemand aus Köln da sein der aber kurz vor knapp ankündigte dass er später kommen würde, er wüsste nur nicht wann. Ich war ein wenig sauer denn ich hasse es auf Standby gestellt zu werden ohne genauen Angaben.
Gegen 17:00 hatte ich genug und ging. Ich hatte stundenlang im Theater gesessen und nebenan in der Brasserie ohne dass etwas passierte.

Abendbrot Zuhause.  Es war verdächtig ruhig, bis ich feststellte dass Smartphone nicht da war. Im Auto konnte es nicht liegen das hatte ich nicht mitgenommen.  Mir wurde heiß und kalt.  Ich testete zum ersten mal den Suchmodus über das iPad.  Ich hatte es in der Brasserie liegen lassen und sie hatten es zur Seite gelegt. Uff…

***

Ich komme mir manchmal so richtig doof vor, wenn ich einen Trend oder Shitstorm völlig verpasst habe, und plötzlich kommt mir ein abgekürztes Hashtag entgegen mit dem ich nichts anfangen kann.
#Druko war vor Monaten so ein Beispiel.
Heute fiel mir wieder eines auf. #Wazifubo
Inzwischen weiß ich dass es der Wartezimmer Fußboden in einer Aztpraxis oder dergleichen ist.
Jetzt warte ich auf die jemand der ein Lexikon erstellt mit Hashtag Abkürzugen, also #hatabkü
Oder gibt es das schon?

Ausstellung in Pétange

Es war angekündigt worden dass das Wetter sich diesen Sonntag nicht halten würde.
Ich ging es am Morgen langsam an. Lesen, bloggen mit Kaffee.

Am Nachmittag entschied ich mich dazu die Ausstellung in Pétange zu besichtigen die Ende letzter Woche erst eröffnet hat und bei der die A. die Raumgestaltung gemacht hat. Die schon etwas länger mitlesen, wissen dass ich mit einer Delegation vor fast einem Jahr in München war wo wir das NS Dokumetationszentrum besuchten, um zu sehen wie man dort das Thema zweiter Weltkrieg unter anderem auch räumlich umgesetzt hat.

In Pétange wurde die Ausstellung über den zweiten Weltkrieg in einem riesigen Zelt untergebracht.

Ich wusste zum Beispiel nicht, dass das Datum vom Beginn des zweiten Weltkrieges, also der Tag an dem Deutschland Polen den Krieg erklärte, auf das gleiche Datum fällt wie die hundertjährige Unabhängigkeitserklärung von Luxemburg.
Ich fand in einem digitalen Vitrine, Fotos von meiner alten Heimat, die sehr zerstört worden war.

Man hat versucht es so umzusetzen dass die chronologische Reihenfolge der Geschehnisse eine untergeordnete Rolle spielt. Ein Saal ist  dem D-Day gewidmet der ja nur sekundär mit Luxemburg zu tun hat.
Da die Ausstellung ja in Pétange ist,  widmete man auch ein paar Plakate der Stadt und ihrer Befreiung,  die ein Tag früher stattfand als die der Hauptstadt.
Schön finde ich auch, dass man kleine persönliche Schicksale eingebaut hat, wie von dem kleinen Jungen der im Norden Luxemburgs, der unfreiwillig zwischen die Fronten geriet, und verletzt wurde. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und von dort aus nach London in eine Spezialklinik transportiert für Kriegsverletzungen. Seine Eltern hatte keine Ahnung wo er war. Bis ein Aufruf im Radio kam und er gesund wieder heimkehrte.

Ich muss mir die Ausstellung noch mal an einem anderen Tag ansehen wenn es etwas ruhiger ist.

Für den Abend hatte ich noch eine Einladung zu einem Apéro, die ich aber absagte denn mir war schweinekalt und ich verkroch mich beizeiten unter die Bettdecke.

Wochenmarkt & Bei de Bouwen

Woch.en.markt!

Und das bei strahlend sonnigem Wetter. Die Sonne drückte so sehr dass man ohne Jacke sitzen konnte.  Doch auf den Bild sieht man auch wieder eine Baupallissade… Es ist nicht mehr die grausige Bretterwand, aber die Treppe hinab in die Tiefgarage konnte man nicht benutzen.

Die D. hatte mir ein Croissant vorbestellt das bereits auf mich wartete als ich zur Place Guillaume kam.  So lieb.
Sogar die N. hatte mich morgens voller Vorfreude angerufen und mir verkündet sie würde heute zum Markt kommen würde.  Sie traut sich inzwischen längere Strecken mit ihrem Fuß zu. Gut so!

Sie erzählte von ihre Begebenheit als sie am Morgen zur Post musste um ein Paket abzuholen. Sie stand mit ihrer Krücke in der recht langen Schlange zur Paketabholung, als einer der Security Männer sie ansprach und sie freundlich bat aus der Reihe zu treten und mit ihm bis nach vorne zu kommen sie würde sofort bedient werden, damit sie nicht so lange stehen müsste. So viel Service ist man bei der hiesigen Post nicht gewöhnt. Es war der N. fast peinlich.
Sie schickte mir ein Foto vom Eingang der Post, wo sich jetzt ein extra ausgewiesener Hundeparkplatz befindet mit einem Schälchen Wasser. Hab ich so auch noch nicht in Luxemburg gesehen:

Einkäufe auf den Markt u.a. :
Quitten um die weltberühmten Kaltmamsellschen Quitten in Ingwer-Earl-Grey-Sirup zu machen. (Ich verabscheue Quitten Gelee aber nach den Rezept kann ich die Dinger pfundweise in mich hineinschaufeln )
Zudem Kaffee bei Santos.

Wir beschlossen Abends mal etwas neues auszuprobieren, das schon lange auf den Programm stand und wir bis dato nie gemacht haben. Das Café-Restaurant Bei de Bouwen. Eines der seltenen Restaurants in dem man noch in der Stadt luxemburger Gerichte essen kann. Ihre Spezialität sind Kniddelen  in allen Variationen. Die N. hatte sie mit Butter und Speck. Ich bestellte mir Wäinzossis in Senfsosse  mit Kartoffelpüree und Erbsen.  Wäinzossis ist eigentlich ein Bratwürstchen bei dem im Wurstbret ein wenig Riesling verarbeitet wurde. Die richtigen Wäinzossis werden aber immer weniger hergestellt weil viele  den dann doch leicht säuerlichen Geschmack nicht mögen. Man kann den den Riesling aber auch zur Herstellung der Senfsoße mit dazugeben.
Es war ein gewaltige Portion.

Als Nachtisch schafften wir zur zweit nur eine Portion eines Nachtischklassikers den ich auch schon ewig auf keiner Speisekarte mehr gesehen habe.  Parfait auf Grand Marnier.

***

In einen kleinen Artikel den ich im Wort las, der sich auf eine Studie von Sleepjunkie bezog , hat Luxemburg die beste Lifestyle Balance der Welt.

Schreibtag

Ein Morgen am Schreibtisch. Seit St.Jean-de-Luz schreibe ich immer wieder an einem Text, der sich als sehr viel schwieriger erweist als ich dachte. Doch ich will ihn in den nächsten Tagen fertig haben, jetzt da ich weiß, dass es etwas ruhiger werden wird mit der Theaterarbeit und ich ein paar Tage darauf verwenden kann.  Der Text ist übrigens für’s Blog.

Zudem gibt es noch einen anderen Text der festgeschrieben sein will und das möglichst noch bevor ich verreise, der aber ‘beruflich’ zum Einsatz kommt.

Am Nachmittag dann eine zweite und letzte Runde Vorstellungsgespräche für das Künstlerkollektiv. Jetzt müssen wir eine Entscheidung treffen und ich bin heilfroh dass ich das nicht alleine machen muss.

Am Abend letzte Vorstellung vor der kleinen Pause für dieses Stück. Es war rappelvoll. Die nächsten Vorstellungen sind erst in zwei Wochen.  Die D. kam und sah sich das Stück an und war begeistert. Nach der Vorstellung, eine schnelle Runde Essen im Chinese King, da ich den ganzen Tag noch nichts Konsistentes zu mir genommen hatte.

Interessantes Gespräch mit der D. über Irrungen und Wirrungen eines heranwachsenden Mannes, der zur Zeit in ein wenig in der Krise steckt und nicht weiter weiß.

Für meine Verhältnisse sehr früh im Bett gelandet um noch eine Runde Asterix zu lesen.

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Auch wenn Brad Leone vom Bon Apétit Test Kitchen ein wenig chaotisch ist, so möchte ich sein Rezept für Ginger Beer einmal selbst ausprobieren. Hat da einer meiner geschätzten Leser Erfahrung damit?

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WLAN Netze scheinen sich zum neuen Tinder zu entwickeln:

Reifenwechsel & Asterix

Ich war mit dem Termin zum Reifenwechsel ziemlich spät dran. Ich musste den nehmen der noch in meinen Terminkalender und den der Werkstadt passte. Und das war nun mal heute um 9:30 mitten in der morgendlichen Rushhour. Die Fahrt dorthin war ein Abenteuer mit Stau und stockendem Verkehr. Zudem hatte ich mit schon überlegt ob ich den Reifenwechsel nicht einfach sein lasse weil ich eh den halben Winter nicht da sein werde.

Während dem Wechsel fuhr ich mit dem Bus und der Tram zum Krichberg. Spätes Frühstück bei Oberweis.

Im Zeitungsladen fand ich einen Stapel des heute erschienen neuen Asterix.

Ich bin mit den Galliern groß geworden. Mein Vater besaß alle Comics die bis zu seinem Tod herausgekommen waren. Es ist schön zu sehen dass es seit ein paar Jahren schon auch ohne die Väter Goscinny und Uderzo weitergeht.
Ich absolvierte am Abend die Vorstellung und flitzte nach hause, legte mich für meine Verhältnisse früh ins Bett zum Astreix lesen.

***

Über die ganze Aktion MIL a.s.b.l hatte ich ja schon berichtet.  Ein schönes Interview im Journal gibt es jetzt mit der Präsidentin Dani Jung, wie das alles zustande kam.
Die neu gegründete Mil asbl veranstaltet Kulturprojekte für Menschen mit Demenz

 

Haarschnitt & Entscheidugen

So sieht das schon besser aus:

Gleich im Anschluss ging ich zum Künstlerkollektiv wegen der ausgeschriebenen Stelle und die ersten Bewerbungsgespräche dafür.

Es ist, seitdem ich dem Kollektiv angehöre, das dritte mal das ich dieses Prozedere mitmache. Man lernt Menschen kennen die sich versuchen im besten Licht zu zeigen, im 30 Minuten Takt. Man entscheidet über das Schicksal dieser Menschen. Wir hatten vier zum Gespräch geladen. Zwei davon schieden aus. Die anderen beiden kommen in die engere Auswahl. Ich mag nicht das Schicksal anderer Leute bestimmen…

Am Abend die letzte Folge des Hercule Poirot gesehen die ich schon vor ein paar Tagen angefangen hatte. Ich kann nicht sagen dass der Vierteiler missraten ist, aber richtig gut finde ich ihn auch nicht.

Vorher-Nachher, basteln an der Reise und Premiere

Meine Haare führen zur Zeit ein Eigenleben. Dem morgendlichen Look nach haben sie die ganze Nacht gezecht und getanzt als ob die Welt untergehen würde.

Vorher / Nachher

Gut dass ich morgen ein Termin beim Friseur habe.

Ich sollte früher raus, sah dann aber den Berg an Briefen und Rechnungen… also blieb ich zu hause und verschlankte mein Konto.

Anschließend fuhr ich zur K. ins Reisebüro und wir schlossen die Reisevorbereitungen mit allen Flügen und  Hotels ab.  Ein zwei kleine Dinge lasse ich mir offen und schaue was sich an Ort und Stelle ergibt, aber die Hauptflüge stehen fest und es war wichtig dass ich sie weitab im Vorraus gebucht habe. Da gibt es Preisunterschiede mit einer Spannweite bis zu 2000 € und weil ich kurz vor Weihnachten fliege wird nochmal extra draufgeschlagen. Zudem ist der Umsteigeflughafen Hong Kong für mich keine Option wegen den Unruhen auch wenn es zur Zeit etwas ruhiger dort ist. Das schränkt natürlich die Flugrouten ein und es wir noch kniffliger.
Das teuerste wird das Hotel in Sydney sein über Sylvester und Neujahr. Da habe ich echt gestaunt wie viel ein Zimmer im 4 Sterne Bereich kosten kann (im 3 Sterne Bereich war absolut nichts mehr zu haben) für vier Tage.
Mit dem Geld könnte ich noch einen extra Urlaub für eine satte Woche in Spanien machen. Aber ok! Man lebt schließlich nur einmal und ich wollte das berühmte Feuerwerk  einmal live erleben.
Und meine geschätzten Leser kommen ja alle mit!   🙂

Am Abend dann die Premiere des Stückes Nom Iessen gi mer an den Hobbykeller. Allein der Titel lässt schon jeden schmunzeln. Es lief alles wie am Schnürchen alle waren zufrieden und Publikum feierte die zwei Darsteller, die wirklich ihr Bestes gaben.

 

Doppelprobe

Und mit der Überschrift ist schon alles gesagt was für den Tag anstand.
Am Abend kurz bevor die Generalprobe losging, rief die A. die genauso wie ich sehr viel Arbeit am Hals hat.

Die Probe lief gut und alle waren zufrieden.  Ein Bild kann ich euch zeigen:

Morgen ist Premiere.

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