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Fressen, Kunst und Puderquaste

Münster Tag 2 & 3 – Unwetter, Shopping, Mittelaltermarkt

Am Morgen gingen wir (der A., die N. und ich ) zeitig los in die Innenstadt. Ich fand endlich ein funktionales Serviertablett in der richtigen Größe. Ich wollte schon lange ein etwas größeres haben und nicht mehr das winzige das ich noch aus der kleinem Wohnung hatte.

Zudem fand ich auch, aber nicht weil ich explizit danach gesucht hatte, endlich einen  diskreten und nicht zu großen Türstopper für die Küchentür.  Die Tür knallte in letzter Zeit mehrfach so zu, wenn ich lüftete, dass ich bereits Angst hatte die Fensterscheibe darin würde das irgendwann nicht mehr mitmachen.
Eine weitere lustige Kleinigkeit entdeckte ich durch die N.

Ich wünschte es würde noch etwas unscheinbarer aussehen. Es ist ein Zwitscher Box. Nein, sie hat nichts mit ‘Twitter’ zu tun, (dann würde sie oft nur laut krähen). Es ist ein Bewegungsmelder der Vogelgesang von sich gibt wenn dran vorbeigeht.

Zu Mittagstisch waren bir bei Sylt am Bült , wie am Tag davor wieder,  in einem sehr netten kleinen Innenhof, abgeschirmt von rechtlichen Trubel der Stadt. Auf dem Menü ein Klassiker:

Zwischendurch ging ein erster kräftiger Regenguss nieder, und weitere folgten.  Doch wir bleiben trocken, da wir in Geschäfte flüchten konnten. Den Abend verbrachte ich dann bei den beiden Zuhause.

***

Am Tag drauf war ein Mittelaltermarkt angesagt.

Es ist schon sehr sehr lange her dass ich einen besucht hatte. Es war zu einer Zeit in der ich just Internet bekommen hatte, noch mit dem K. zusammen war und regelmäßig nach Holzminden fuhr…. An das einzige was ich mich noch von dem Markt erinnern kann ist, dass ich damals des Buch ” Die Päpstin” kaufte, was just als Taschenbuch erschienen war. Es muss 1997 oder 1198 gewesen sein…

Die N. und der berichteten mir, dass der Markt erst winzig klein gewesen sein sei und mit den Jahren größer wurde. Es wäre einer der schöneren aus der Region.
Ich verrostete  Königsmet, die mich sehr an den Honigschnaps erinnerte, denn es auch von diversen Imkern in Luxemburg gibt.

Und landete ein Foto in meiner whatsApp das meine Pläne bis Montag zu bleiben über den Haufen schmiss.

Die hat sich den Fuß gebrochen.

Die elend lange Fahrt nach Münster & ein wunderbares Abendessen

Eigentlich hätte ich  es wissen müssen. Es ist beinahe immer so. Wenn ich verreise kommt im allerletzten Augenblick immer was dazwischen. So auch heute. Ich wollte gegen Mittag los, es wurde ein Uhr.

Als ich über den Kirchberg raus auf die Autobahn wollte, traute ich meine Augen kaum.  Es gab bis jetzt noch kein Unfall, weder mit Fußgänger noch mit Auto. Nein, ein Bus musste sich der Tram in den Weg stellen.

Dann folgte die laaaaange Fahrt nach Münster. Stau an Stau an Baustelle an Baustelle. Das Navi rechnete den Weg mindestens 1000 Mal um.  Bei “normalem” Verkehr hätte ich dreieinhalb Stunden gebraucht; ich brauchte fünf. Das seltsame war, dass ich nicht einmal das Bedürfnis hatte anzuhalten, ich wollte einfach nur ankommen.

Großes Hallo und Wiedersehen mit der N und dem A. und dem kleinen T.
Da es schon früh am Abend war als ich ankam, ging es auch gleicht weiter in die Innenstadt zu einem richtig tollen Restaurant. Das Spitzner im Oer’schner Hof.

Wir saßen draußen in einem Innenhof, der abgeschirmt vom Rest der Stadt wie eine kleine ruhige Oase wirkt.  Wir hatte das Marktmenü.

Fine de Claire in Entenlebercreme, Tartine von der Entenleber, Apfel, Austern Concassée

Anschließend gab es Elsäßer Saibling sanft gegart, kühler Gurkensud, Buttermilch, Erbsen (nicht abfotografiert, eins vergesse ich immer)

Miéral Ente aus dem Dombes, kurz gebratene Brust, die Keulen „en caillette“, Kornellkirsch-Essig-Jus, kleine Navetten, Sellerie als Choucroute

Milchschnitte, Topfen, Verbene, gebackene und eingelegte Süßkirschen, Portweineis

Vor allem die gebackenen Kirschen mit Marzipan gefüllt waren der Hammer und ich werde das auch versuchen Zuhause nachzukochen.

Ich hatte nicht die geringste Schwierigkeit abends einzuschlafen.

Abendessen im Grünewald

Ein ruhiger Tag mit ein paar Vorbereitungen für die morgige Abreise. Da ich nichts essbares eingekauft hatte, ging ich am Abend in den Grünewald.

Das erste mal dieses Jahr dass ich draußen saß.

Rinderfilet mit Grillgemüse und Kartoffelpüree mit Trüffel. Fleischeslust pur.

Cheesecake à la Grünewald.  Sah hübsch aus, schmeckte ok  aber ich vermisste den Wow Effekt den ich sonst dort habe.

Interview, Entscheidungen und Eis

Mittelprächtig gechlafen
Doch es half nichts ich musste los zu einem Radiointerview vom 100,7  in meiner Funktion als Vizepräsident des Künstlerkollektivs.
Es verlief eigentlich recht gut obwohl ich nicht so sehr vorbereitet war wie ich es mir gerne gewünscht hätte.

Dann über die Mittagsstunde hinweg eine lange und schwierige Sitzung vom Künstlerkollektiv. Es mussten Entscheidungen getroffen werden, die meiner Meinung etwas zu sehr aufgeschoben worden waren.  Nun ja:  Mit den Entscheidungen selbst bin ich auch nur  mittelglücklich.

Dann am Nachmittag ein Eis, als Belohnung für den ganze morgendliche Gequassel.

Gleich anschließend fuhr ich noch einmal los wegen Alice und wurde im dem seltsamsten Laden in dem man sich den Crémant am wenigsten erwartet, fündig. Einer Tankstelle!

Dann nochmal intensives Papierkram und Mails abarbeiten, für all die Projekte die für die Zukunft anstehen.

***

Kochtutorials gibt es wie Sand am Meer.
Eines das mir aber sehr gut gefiel von einer Italienischen Großmutter die Tomatensoße für die ganze Familie einkocht.

Eine Ausstellung und neues ‘Arbeitsmaterial’

Da der Montag so ruhig war musste ich Dienstag ran.  Ich lieferte die Fotos von Vivian Maier im  Einrahmungsladen meines Vertrauens ab.  Nächste Woche sind sie fertig.

Dann ging es weiter nach Gervenmacher in den 100% Lëtzebuerg Laden.  Da ich am Wochenende bei Freunden sein werde und die mich gebeten hatten doch bitte ein wenig Alice mitzubingen, wollte ich ihn dort kaufen, da er dort etwas billiger ist. Das scheinen aber noch viele andere zu wissen, denn es war keiner mehr da… Also werde ich morgen wohl welchen anderweitig kaufen.

Viele werden sich fragen warum ich immer wieder nach Trier fahre. Nun weil ich dort Dinge bekomme die ich hier nicht so einfach finde. Die Innenstadt von Luxemburg  hat  kein einziges Warenhaus (es soll wieder eines kommen) in dem ich alltägliches bekomme wie zum Beispiel Socken. Klar gibt es genug Edelboutiquen die auch welche verkaufen, doch ich sehe nicht ein warum ich 50€ für das Paar Socken bezahlen soll.
Jedoch merkte ich schon auf dem Weg dorthin, dass Trier ziemlich voll  war. Ich bereute es schon heimlich dass ich nicht mit Zug gefahren war.  Im Parkhaus direkt neben dem Bahnhof wurde ich fündig.  Uff.
Mein Weg führte mich am Dommuseum vorbei in dem ich noch nie war.  Das Plakat irritierte mich:

Zug um Zug – Was aus Figuren Menschen macht.

Nun bin ich nicht der große Kenner von Kirchenkunst und bin auch ob meiner kaum bis gar nicht vorhandenen Religiosität, nicht versessen drauf. Doch diese kleine Sonderausstellung ist sehenswert, da sie Morderne mit Religion sehr schön verbindet. Klar gibt es auch ein paar Ausrutscher.
Am meisten mochte ich die Bildhauerarbeiten von Gerald Moroder und Eric Peranthoner.

Auch der Rest des Museums ist es Wert es sich einmal anzuschauen. Da gibt es dann die volle Bandbreite von Jesus am Kreuz, Maria und ein Reihe von Bischöfen zu sehen. Aber, und das ist hier sehr geschickt gemacht, die Figuren vermitteln eher etwas bombastisches und feudales und schüchtern ein, als dass sie zum Beten einladen. Das kommt wahrscheinlich daher dass sie nicht mehr an ihrem original Schauplatz, einer dunklen Kirche, stehen.
Auch die Konstantinische Decke  (die jetzt an der Wand hängt) ist sehr beeindruckend.

Gerne hätte ich ein paar Fotos gemacht, doch wusste ich nicht ob es erlaubt ist oder nicht.  Das Bild oben machte ich klammheimlich als keiner zusah

Ich tätigte meine Einkäufe und fuhr zurück. Ein kleiner Freudenschrei entfuhr mir als ich sah, dass ein Päckchen im Briefkasten lag.
“Mein neues Arbeitsmaterial ist da!”

Für die nächsten NO ART Sendungen, habe ich mir jetzt eine eigene Kamera gekauft!  Dann muss ich nicht jedes mal ins Studio fahren und GoPro vom Sender mitnehmen, die mit Gimbal (ein automatischer Stabilisator)  zwar sehr handlich ist, aber noch immer sehr groß im Vergleich zu dieser!
Auf der Re:publica hatte ich nämlich bei  einem Sitznachbar eine  Cam gesehen von der ich mächtig beeindruckt war, hatte aber nicht gefragt, was für eine Kamera das wohl sei. Mir gefiel nur dass sie so winzig klein ist.  Also suchte und googelte ich solang bis ich sie fand. Nach Rücksprache mit dem Sender wurde sie für gut befunden und ich orderte:

Eine DJI Osmo Pocket.  Kinderleicht zu bedienen und  ich versuchte auch gleich ein paar Aufnahmen damit.  Perfekt!   Ganz großes Kino!

Montag

… ist Ruhetag.

Nach dem verlängerten Wochenende das es wirklich in sich hatte, mit Wiedersehen und Party und noch einer Fete und Konzert und keine Nacht vor Mitternacht im Bett…

Ich kann das nicht mehr so wie früher.

Außer lange schlafen und einem Nickerchen am Nachmittag und lesen und Internet war nichts erwähnenswertes.

Joss Stone in der Alten Heimat

Ich erwachte spät, sehr spät. Noch leicht durch den Wind, setzte ich mich hin und schrieb den gestrigen Eintrag und das dauerte dann doch länger als gedacht. Ich wurschtelte ein wenig ein wenig da und dann war es auch schon an der Zeit in die Alte Heimat zu fahren.

Der H. den ich ja vor ein paar Tagen gesehen hatte, hatte mich gefragt ob ich nicht Lust hätte mir das Konzert von Joss Stone anzusehen. Ich sagte zu und kaufte Karten.

Wir fuhren am späten Nachmittag los und wanderten noch ein wenig durch die Stadt, die früher um diese Jahreszeit bereits die absolute Hochburg für Touristen aus Belgien und Holland war. Es war die letzten zwei Wochen im Juli immer so voll, dass oft kein Durchkommen mehr war. Doch das ist alles lange her und ist schon lange nicht mehr so.

Großes Hallo mit dem H. und vielen anderen die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte.

Das erste Konzert des Abends war Donny McCaslin, der Saxophonist von Davis Bowie’s letztem Album, der einen unglaublich guten Sänger mit dabei hatte.

Ich gebe zu seine Stilrichtung, die im Jazz-Rock Bereich liegt,  ist nicht so sehr meins. Aber urteilt selbst:

Nach kurzer Umbauphase kam dann die Headlinerin des ganzen Festivals. Joss Stone.

 

Ich habe das Gefühl dass ich sie schon sehr sehr lange kenne und ihre Musik auch schon sehr sehr lange höre. Doch stand da vor uns eine junge Frau in langem weißen Kleid, geschätzt wie Ende 20 aussah und das passte irgendwie nicht zu Zeitspanne die ich Kopf hatte. Die C, die mitgekommen war, googelte. Es stimmt! Joss Stone begann ihre Karriere mit 16!
Und wenn ihr ein Konzert ganz von ihr hören wollt, mit vielen Titeln die ich auch hörte, bitteschön:

***

Es folgte noch, da es jetzt endlich richtig dunkel war, die Light & Sound Show

Foto by H.

Foto by H.

Die Lights waren sehr beeindruckend, der dazugehörige Sound weitaus weniger.

***

Anschließend ging es zurück. Die D. die mitgefahren war, verstand jetzt auch warum dieses Strecke, die sich eigentlich gut fährt, dann doch gewaltig an einem nagt und man wünscht sich nur noch man müsste sie nicht mehr fahren.

Haare, Looks & Partys

Ich hatte den noch letzten freien Termin zum Haareschneiden bekommen beim Friseur meines Vertrauens. Der letzte Haarschnitt den ich in St. Jean bekommen hatte, war ok, aber nicht kurz genug und hielt dementsprechend auch nicht so lange.
Anschließend ging es fix zum Wochenmarkt.

Unterwegs machte ich ein Foto der Schaufensterpuppen vom Gucci Laden:

Ich habe zur Zeit ganz besonders was Gucci angeht, sehr große Schwierigkeiten mit den Looks die sie erstellen. Wenn das Logo der Marke nicht drauf wäre, könnte man sich den gleichen Look für ein paar Euro mit altem Zeugs vom Flohmarkt erstellen. Dabei seht es aus wie etwas  das ich ausschließlich Zuhause zum Putzen anziehen würde.  Ich kann nicht mehr nachvollziehen was das noch mit Mode zu tun hat. Es sieht zusammengewürfelt und billig aus.

***

Ich begegnete auf dem Markt  zwei Lehrern aus meiner Alten Heimat die, so lange ich denken kann ein Paar sind.  Sie hatte  ich in Biologie und ihn in Physik.  Beide sind schon seit einer Weile in Rente erkannten mich aber sofort wieder, was mich sehr freute. Sie wussten sogar noch dass ich in der Schul-Pantomime Gruppe mitgewirkt hatte.

Am Nachmittag bereitete ich alles vor für die  beiden Partys zu denen ich eingeladen war.  die erste war die Sommerfeier von der ganzen Crew von NO ART. Ich hatte zwei Flaschen Alice Hartman mitgenommen die sehr willkommen waren und jetzt kann ich auch das Geschenk zeigen das ich für die J.  (die Chefmoderatorin der Show) in San Sebastian gekauft hatte.

Das ist der Katalog von der Vivian Maier Ausstellung der so konzipiert ist dass man ihn leicht auseinander nehmen und die Fotos einzeln  einrahmen und aufhängen  kann. Das werde ich in den nächsten Wochen in Angriff nehmen, denn ich habe mir den gleichen Katalog mitgebracht.

Es war ein schöner Abend und einer der Kameramänner der an dem Abend zum Grillmeister erkoren war, hielt eine kurze Ansprache bei der wir uns totlachten.
Da manche der Crew früh am Morgen schon wieder fürs Radio arbeiten mussten, gingen die ersten schon kurz nach 22:00 Uhr.
Ich schloss mich ihnen an und ging weiter zu der Gebrurtstagsfete der N.
Eine weitere Feier die sehr ausgelassen war.
Kurz nach 3 Uhr morgens war ich dann zu hause.

 

Das neue Bild

Der Tag gab nicht genug her um ein 12 von 12 zu machen. Den Spaziergang den ich machen wollte, musste ich streichen, dann es regnete und donnerte den gesamten Nachmittag hindurch.

Aber es gab eine große Neuerung in der Wohnung.

Ihr könnt euch noch an den ominösen Tag erinnern an den unser aller Internet bebte?  An dem Tag verleibte ich mich ein Bild in der Galerie 39. Ich stand lange davor in der Ausstellung.  Die Künstlerin Sandrine Ronvaux beschäftige sich mit der Identität in einer ganz speziellen Form mit drei verschiedenen Protagonisten.  Form von Identität ist der Fingerabdruck.
Ich kann mich noch erinnern dass ich als kleines Kind bereits einen Ausweis besaß, den ich damals brauchte, damit mich eine Eltern mit in den Urlaub nehmen konnten.  Ich war glaube ich vier oder fünf Jahre alt und schreiben konnte ich noch nicht. Als Unterschrift  galt mein Fingerabdruck.

Heute kam das Bild an.

Es passt hervorragend zu dem andern Bild von Petyarre das ich in Australien kaufte und dessen Geschichte ich hier aufgeschrieben habe.

Eine Schildkröte & eine Sommerfeier

Das ist…

Tja, ich weiß nicht wie sie heißt, oder ob sie überhaupt einen Namen hat. Sie gehört der A. und wanderte gestern sehr entschlossen durchs Wohnzimmer auf das große Fenster zu uns setzten sich dort in die Sonne.

***

Am Abend dann die große Sommerfeier meines anderen Arbeitgebers. Ich fuhr zusammen mit der D. dorthin. Wir hatten uns an der Bushaltestelle verabredet.  Die Feier fand im  Atelier statt. Unterwegs sah ich eine neue Form von Werbung für das eigene Insta- und Snapchatkonto.
Wenn die Busbetreiber schlau sind, lassen sie sich die Werbefläche bezahlen, zumindest die Reinigung davon. Die Namen der Betreiber haben sie ja.

 

***

Es war eine schöne Feier. Die Chefredakteurin von Kulturresort, die C.   war sehr stolz auf ihre Crew, denn es waren alle gekommen, was man nicht von allen Resorts behaupten konnte. Es gab wie so oft bei solchen Feiern, eine Fotobox und die C. und ich machten Männchen:

 

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