Der Donnerstag beinhaltete viele unblogwürdige Dinge und am Abend eine letzte Vorstellung des Gastspieles der Kammerspiele Hamburg. Und damit wäre die Baustelle dann auch zu. Ich viel relativ schnell, sehr müde ins Bett.
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Ich hatte am Donnerstagabend bereits von der Causa Ulmen gehört. die für mich ein bisschen in die gleiche Bresche schlägt, wie der Fall Pelicot. Es kam nur nicht zum Äußersten. Einen schönen Text darüber hat humbl sich von der Seele geschrieben und stimme ihm voll zu.
Für Freitag stellte ich mir vorsichtshalber den Wecker, weil ich beizeiten wieder am gleichen Ort sein musste, wie am Abend davor. Auf dem Programm stand ein Fotoshooting für das nächste Stück das ich dienstlich betreuen werde. Da es konzeptuell noch auf wackeligen Beinen steht, musste ich aus der Lamäng heraus etwas erfinden von dem nicht klar ist ob es wirklich am Ende so aussehen wird. Auf dem Plakat wird es aber so aussehen. Viel Sinn macht das nicht, aber es ist nun mal einfach so.
Dann folgte die Kreativhölle. Es ist, was die Kostüme angeht, bei weitem noch nicht alles fertig. Also wurden nur Porträt Fotos gemacht. Demnach musste ich dann alles aus dem Stegreif erfinden, was jetzt mehr oder weniger das definitive Bild jedes einzelnen Darstellers ist. Zudem war sehr wenig Zeit einkalkuliert worden. Ich hasse es wie die Pest, weil es mir keinen Spielraum lässt.
Kurz nach 13:00 war der Spuk vorbei und ich räumte noch fast volle zwei Stunden den ganzen Wust von Donnerstag und heute weg. Danach hatte ich die Nase voll und fuhr ins Renert.
NE GRO NI!

Später dann ging es zu einer Vernissage im Rainbow Center von Luan Lamberty.




Auf dem Heimweg sah ich diese wunderschöne sehr dünne Mondsichel.



























































































