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Fressen, Kunst und Puderquaste

Cevennen: Nîmes

Wir waren beide bei Zeiten wach. Nach einem schnellen Frühstück fuhren wir los nach Nîmes.

Es ist auch die Hauptstadt de Département du Gare. Eine seht alte Stadt in der sich schon die Römer niedergelassen hatten. Das Zentrum der Stadt ist ein gewaltiges Amphitheater.

Wir fuhren hin weil wir eine Freundin abholten, die P. die von Luxemburg aus mit dem Zug bis hierher gefahren war. Wir werden sie am Ende der Woche wieder mit zurück nehmen.

Vom dem kleinen Dorf in den Bergen aus dauert die Fahrt dann doch anderthalb Stunden bis ins Zentrum von Nîmes.

Nachdem wir die P. vom Bahnhof abgeholt hatten, wanderten wir ein wenig durch die brütend heiße Stadt. Da sie weitaus tiefer liegt als unser Dorf in den Bergen, ist es auch um mehrere Grad heißer.

Das Wappentier sieht man ein wenig überall in Nîmes. Ein Krokodil, das auch wieder mit den Römern zu tun hat.

Ich erstand ein paar neue Filp Flops und Mokassins zu einem Spottpreis, beo Bocage, einen Laden denn es letztes Jahr auch noch in Luxemburg gab. .

Wir aßen zu Mittag in einem kleinen vietnamesischen Restaurant, Bobun Caphe, das erstaunlich lecker war. Wir hatten alle eine große Bobun Schüssel. Später gab es dann noch ein Eis was mir aber nur mittelmäßig schmeckte.

Als wir die Nase voll hatten, fuhren wir die lange Strecke zurück.

Am Abend gab es dann noch einen riesigen Topf Ratatouille. Und wir morgen früh raus müssen (zumindest einer von uns) ging ich schon mal zeitig ins Bett. Warum erkläre ich morgen.

Cevennen: Text schreiben

Die A. hatte sich den letzten Teil Garten vorgenommen, währenddem, und das vorab dem Schreiben, ich erst einmal ein Großeinkauf im Supermarkt im Nachbardorf machte und alles einkaufte was wir noch bis Ende der Woche brauchen werden, bzw. das was im Haus eh zu Verfügung stand und wieder aufgefüllt werden musste.

Insgesamt ein ruhiger Tag. Ich schrieb weiter am Text und kam gut weiter. Es ist ein seltsamer Text der so gar nicht zur Stimmung hier in den Cevennen passen will und doch kam ich erstaunlicherweise so weit, dass nur noch ein letzter Abschnitt fehlt. Ob ich den noch in den nächsten Tagen schaffe ist fraglich, denn es ist der Schluss. Und obwohl ich weiß wie und was ich schreiben will, so gibt es doch immer wieder ein paar Unbekannte, die im Kopf erforscht werden wollen. Tja, und dann geht das überarbeiten los, an das ich noch gar nicht denken will.

Ich bin froh dass ich diesen Text aber endlich ‚los‘ bin. Ich weiß dass er Ende des Jahres, oder Anfang des kommenden Jahres zum Einsatz kommen wird und was dann mit ihm passiert, steht noch in den Sternen. Doch fühlt sich so an, als ob ich mich von einem letzten Teil befreit hätte, der noch zu etwas gehörte, das ich schon längst abgelegt hatte. Ich hatte ja hier schon einmal kurz, wenn auch nicht ausführlich erklärt, um was es ging.

Die A., der ich den Text vorgelesen hatte, findet ihn gut und gab mir ein paar kleine aber wertvolle Tipps.

Die Sonne gab alles was sie konnte und es wurde wieder richtig warm. Sogar am Abend knallte sie noch so sehr bis sie dann endlich hinter dem Berg verschwand.

Für die kleine Blue ist es hier, obwohl sie ja eine Stadthündin ist, das Paradies auf Erden. Inzwischen entwickelt sie sich zur Wasserrate und war mit dem Nachbarhund, der regelrecht in den Wasserbecken abtaucht und Steine hervorholt, schwimmen. Sie versuchte es ihm nachzutun, was ihr aber nicht so recht geheuer war. Vor dem Wasser hat sie aber inzwischen keine Angst mehr. Eine kleine Eigenheit von ihr wollte ich aber noch zeigen:

Wenn sie sich hinlegt, streckt sie die Hinterbeine nach hinten weg, wie ein grillfertiges aufgeklapptes Hühnchen.

Wir machten früh Schluss, denn morgen geht es nach Nîmes.

Cevennen: Gartenarbeit & Käse

Ein kleines Dörfchen in den Cevennen. Ich hätte mir nicht träumen lassen dass ich dieses kleine Dorf über Jahre hinweg immer wieder besuchen würde.

Der Tag begann mit Gartenarbeit. Hier wächst und gedeiht alles prächtig. Aber eben nicht immer so wie man das haben möchte. Also nahm die A. den Garten in Angriff und ich schrubbte mit der Drahtbürste die Steinstufen um das Moos wegzubekommen. Jede kleine Ritze in den Mauern wurde von Unkraut befreit, das so schnell wächst dass man ihm dabei zusehen kann.

Gegen Mittag machten wir Schluss.

Den Nachmittag über verbesserte ich den Text der mir gestern nur so aus den Fingern floss.

Am Abend gab es jede Menge Käse, Pesto und Salat vom Markt von gestern.

Vielleicht ist ja das Paradies auf Erden.

Die Montagsfrage 22

Jeden Montag stelle ich eine Frage, die ihr in eurem Blog beantworten könnt. Wie es dazu kam steht hier. An welchem Tag der Woche ihr das macht bleibt euch überlassen. Am Ende des Postings sammelt Mr. Linky die Einträge aus eurem und aus anderen Blogs und es wäre nett wenn ich mich verlinkt.

Da ich noch immer im Urlaub bin und mir echt keine Gedanken um die Montagsfrage gemacht habe, habe ich eine Frage aus den Friday five gemopst… t’schuldigung.

Welches nutzloseste Ding besitzt du, das du hast das du aber niemals wegwerfen würdest?

Unten könnt ihr euren Link von eurem Post aus dem eigenen Blog eintragen. Mister Linky kann nur Englisch und kennt daher keine ü, ä und ö oder gar é, ê und è. Auch mein ë von Joël mag er nicht. Schreibt entweder Umlaute wie ae ue oder oe und lasst sämtliche Hütchen und Häkchen weg. Wenn ihr es doch tut bildet er nur ein blankes Feld ab.

Cevennen: Markttag & Hotel Balme

In der Nacht hatte es gut abgekühlt was eine wahre Wohltat war, denn die Hitze am Tag davor war heftig gewesen.

Ich erwachte früh und es gab entgegengesetzt der vorigen Tage auch ein frühes Frühstück. Wir fuhren zeitig zum Markt nach Genolhac. Ich kaufte wieder die stets geliebten kandierten Ingverstücke, sowie den Bio Roséwein den ich auch vor zwei Jahren mitgebracht hatte. Außerdem füllten wir den Kühlschrank wieder bis obenhin.

Am Nachmittag ackerte die A. im Garten und ich am Text.

Und ich muss sagen dass ich sehr erfolgreich war und ein drittel wenn nicht schon die Hälfte fertig habe, worüber ich sehr froh bin, weil ich diese „Geschichte“ endlich fertig haben will, und sie damit auch im Kopf endlich abschließen kann. Ich trage sie schon etwas zu lange mit mir herum. Es wird Zeit dass sie geht.

Am Abend fuhren wir nach Villefort. Wir hatten einen Tisch reserviert im Hotel Balme, das ich schon einmal vor Jahren hier beschrieben hatte.

An der Beschreibung hat sich nichts geändert, es ist immer noch gleich. Dieselbe herzliche Stimmung und ich wäre gerne einmal dort vor 30 oder 40 Jahren gewesen, als man noch rauschende Feste dort feierte.

Zu essen gan als Vorspeise die schon fast legendäre Creme Brulée mit Steinpilzen. Ich hatte mir schon einmal vorgenommen sie nachzukochen doch die Creme hat so einen raffinieren Geschmack dass ich das nicht so ohne weiteres hinbekomme. (Leider kein Foto)

Anschließend hatte ich ein Forellen Curry und die A. ein Teller vegetarisch Buntes.

Das Curry war sehr gut und vor allem nicht zu kräftig im Geschmack. Das hätte zu der zarten Forelle so gar nicht gepasst.

Nachtisch war ein Teller mit verschiedenen Desserts von Kastanien.

Kastienenkuchen mit Kastanieneis und einer Kastanien Tuile (der Keks) neben einer Kastanienmousse. Das alles auf Kastaniencreme.

Wir tagten noch eine Weile auf dem Balkon nach unserer Rückkehr und gingen recht spät zu Bett.

Cevennen: Bambus

Vorweg eine kleine Interna die mich immer wieder ein wenig sehnsüchtig macht.

So sieht die Liste der Länder auf meinem Blog vorbeischauen. Immer wenn ich die zwei letzten aus der Reihe sehe, Australien und Neuseeland, weiß ich genau wer da vorbei geschaut hat und es macht mich froh und traurig zugleich, weil ich weiß dass ich diese Menschen so schnell nicht wiedersehe.

***

Nach dem Frühstück begaben wir uns auf eine längere Fahrt nach Anduze. Dort befindet sich die bekannte Bambouseraie en Cévenne. Ein Bambusgarten, wie ich noch keinen gesehen habe, zumindest nicht in Europa.

Es herrschte eine unglaubliche Hitze, dich in den schattigen Bambusalleen war es fast frisch, so sehr dass ich dort nicht mehr weg wollte.

Manche Stellen im Park erinnerten mich sehr an Bali. Andere wiederum waren japanischen Gärten nachempfunden.

Ein Baum ließ mich einmal kurz seufzen. Es war so als ob das Universum gewusst hätte, dass dieser Blogpost mit Australien anfangen würde:

Am schönsten fand ich den Wassergarten, bei dem ich mir zum ersten mal wünschte ich hätte einen Garten und könnte ihn so gestalten.

Gerne wäre ich noch länger geblieben, doch es war erdrückend heiss. Zudem fällt der Park unter Attraktionspark in Frankreich und man muss überall Maske tragen was unerträglich war bei der Hitze.

Wir waren froh über die Klimaanlage im Wagen und fuhren zurück.

Am Abend gab es die letzten Reste zu essen aus dem Kühlschrank, denn morgen ist großer Markt im Nachbardorf und dann steht ein Großeinkauf bevor.

Zur Feier des Tages und weil wir Lust darauf hatten:

Alice immer und überall.

Cevennen: Ruhetag

Die erste Schmuseeinheit des Tages:

Ein sehr heißer Tag. Wir bastelten, so lange die Temperaturen noch nicht vollends auf 31 Grad waren, auf dem Balkon etwas um, das die A. Ihrem Vater versprochen hatte zu tun.

Mittagessen hatte ich keine große Lust. Aber wir bereiteten schon mal ein paar Dinge fürs Abendessen vor.

Ich wollte am Nachmittag weiter am Text schreiben doch der Kopf wollte nicht, also las ich und döste eine Weile weg. Es war zu heiß etwas anderes zu tun.

Ich schlief tief und fest ein auf dem Bett. Die A. war auf das obere Becken geklommen zusammen mit Blue.

Am Abend setzten wir uns die Bar zu Teuffy.

Ich hatte drei Apérol Spritz. Huiiiiiii!

Gute Nacht.

Cevennen: Le-Pont-de-Montvert

Schlecht geschlafen. Wahrscheinlich war die riesige, fettige Kastanienwurst von gestern daran Schuld.

Ich verbrachte den Morgen auf der unteren Terrasse vor meinem Zimmer und arbeitete ein wenig an einem Text, der für Ende des Jahres fertig sein muss/soll. Es ist ein Text den ich letztes Jahr für eine größere Produktion geschrieben hatte, der aber nie zum Einsatz kam, weil da jemand dachte, dass… ach lassen wir das. Ich habe diesbezüglich 2020 meine Konsequenzen gezogen und das war ganz gut so.

Am Nachmittag fuhren wir zum Pont-de-Montvert, das von unserem kleinen Dorf aus weitaus höher liegt. Ich hatte die letzten Jahre schon drüber berichtet. Es gibt dort mein liebstes natürliches Wasserbecken zum Schwimmen, aber weil sehr viel höher in den Bergen liegt, auch um ein paar Grad kälter. Doch das war diesmal nicht der Fall. Einziger Dämpfer war, dass es ein wenig zu viele Gäste hatte. Doch wir bekamen Sonne satt. Auch Blue fand wieder einen Spielgefährten und tobte und planschte im Wasser.

Der Weg zum Wasserbecken, mit einer kilometerweiten Aussicht

Für den Abend hatten wir uns ein neues Restaurant ausgesucht. Auslöser dafür war, dass das Hotel ‚La Truite Enchantée‘ keine Gäste mehr von außen annimmt, es sei den man ist Gast im Hotel. Letztes Jahr war es auch schon so, wie mir die A. erzählte, pandemiebedingt, doch sie haben es beibehalten. Schade, denn es war ein sehr schöner Ort und ich habe mich jedes mal hoffnungslos überfressen.

Das neue Restaurant hatte die A. im Internet gefunden. Cevennes in the Box.

Die Gaststätte mit angeschlossenem Laden liegt ein wenig außerhalb des Trubels (also Trubel in der Größenordnung für das kleine Dorf), in einem Haus das so gar nicht zum Rest des Dorfes passen will. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, ausschließlich lokale Produkte zu verkaufen und auch als Speisen zu verarbeiten. Ein sehr lobendes Ziel.
Der Laden selbst jedoch ist ein wenig seltsam, und mir persönlich zu sehr Hippie-Dippie (wie die A. immer sagt) angehaucht. Wir hatten beide eine ansehnliche Salatschüssel, die sehr gut war und fühlten uns zum ersten mal nicht überfressen.

Auf dem Weg zurück zum Wagen fand ich dieses Schild. Meine Luxileser werden es verstehen und schmunzeln wie ich:

Wir fuhren zum ersten mal den dann doch recht langen kurvenreichen Weg noch bei Tageslicht zurück und tagten noch ein wenig auf dem neuen Balkon, bis es stockdunkel war.

Cevennen: Stille & Genuss

Gut geschlafen und länger als sonst. Je nachdem wie der Wind weht höre ich den Wasserfall unten im Tal rauschen. Das beste Einschlafgeräusch der Welt.

Frühstück auf dem neuen Balkon.

Es gibt hier vier verschiedene Balkons und Terrassen auf denen wir speisen oder in der Sonne liegen können.

Da wäre gleich beim Eingang schon mal eine Terrasse die wir die letzten Jahre immer benutzt haben um dort im Freien zu speisen, auch aus praktischen Gründen weil sie der Küche am nächsten liegt.

Ein Foto von 2018

Dann gibt es im ersten Stock ein Balkon, der am höchsten gelegen ist und von dort hat man auch den besten Ausblick

Dann gibt es meine kleinere Terrasse im unteren Bereich vor meiner Schlafzimmertür, wo ich jeden Morgen sitze und blogge.

Und schließlich den nigelnagelneuen Balkon, den der Vater der A. erst im Frühling bauen ließ.

Wir haben die Qual der Wahl.

Die A. hatte mich gebeten ihr die Spitzen zu schneiden. Ich mache das eigentlich außerhalb der Arbeit gar nicht, weil ich es gegenüber den Berufskollegen aus meinem früheren Leben nicht fair finde. Doch bei der A. machte ich eine Ausnahme, weil sie halt davor keine ruhige Minute hatte und sie sonst auch für größere Haararbeiten zum gleichen Friseur geht wie ich. Und so bekam sie einmal Spitzenschneiden mit unvergleichlichem Ausblick.

Am Nachmittag fuhren wir nach Villefort. Dort gibt es einen sehr kleinen Strand am See von Villefort, der jedoch extrem überbevölkert war. Die zweite Option hatten wir am gleichen See aber 4km weiter am Ende des Sees. Ein wunderbares kleines Paradies.

GROSSARTIG! Ich konnte endlich ein paar Bahnen ziehen.

Und Blue fand endlich den Mut ins Wasser zu gehen und zu Schwimmen! Danach war sie aufgedreht dass sie kaum zu beruhigen war.

Am See gab es ebenfalls eine Guinguette, die uns als sehr gut empfohlen wurde. Und in der Tat:

Ein angenehmer Tag, wenn die Fahrt von dort nicht volle 40 Minuten dauern würde. Ein letzter Absacker auf der Terrasse und ab in die Federn.

Cevennen: Der erste Tag

Die Aussicht vom unteren Gästezimmer aus wächst immer mehr zu. Da ich diesmal zwei Jahre nicht hier war, fällt es mir mehr auf als zuvor. Ich suche die nächten Tage mal Fotos raus von den Jahren davor um den Unterschied zu zeigen.

Die letzte Nacht war sehr stürmisch gewesen, so dass ich lange nicht einschlafen konnte. Einen interessanten Podcast über das neue Buch von Friedrich Dürrematt gehört. Seine Biographie oder zumindest Versatzstücke daraus, gekoppelt mit Gedankengängen und Phantasiegeschichten, ist jetzt als 2000-seitiger Band erschienen. Die Überarbeitung davon dauerte volle 10 Jahre.

Am Morgen dann auf ins Nachbardorf zu ein paar Einkäufen und einem Kaffee in der Bar du Midi:

Am Nachmittag ging es zu den Wasserbecken die von dem wilden Bach gespeist werden werden.

Le gouffre de l‘araigné heißt das eine Wasserbecken das dem Haus am nächsten liegt. Es Gibt mehrere in der Gegend davon. Ein idealer Platz zum lesen, sich im Wasser abkühlen und braun werden.

Ich fing wieder an die Biographie von Alan Bennett zu lesen, die schon einmal in Angriff genommen, aber nie fertig gelesen hatte. Als die ersten Seiten las verstand ich warum ich das damals nicht lesen konnte. Es waren zu viele kleine Episoden geschildert, die mich zu sehr an meine eigene Familie erinnerten.

Wir versuchten Blue zu schwimmen zu bewegen, doch außer sich mit dem Bauch ins pfotentiefe Wasser zu legen und sich abzukühlen, wird sie keine Wasserratte. Dabei haben wir uns wirklich Mühe gegben mit gut Zureden, Rufen und Leckerli. Nein, von selbst ging sie nicht ins Wasser.

Wieder zurück gab es den ersten Apéro. Ein Ricard, den ich nur hier trinke. Daheim würde mir das nicht in den Sinn kommen.

Eine Libelle besuchte uns auf dem Balkon.

Die A. hatte am Morgen alles eingekauft für eine Quiche provençale.

Ich überfrass mich. Wen wunders?

Das ist der neue spannende Ausblick von Blue.

Für meine Verhältnisse sehr früh zu Bett.

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