Es wird Zeit, dass ich mit der Homepage vom Podcat Ëmgefallausgelaf.com umziehe. Ich schaue nur selten nach hinten auf dieser Seite, aber heute tat ich es. Und siehe da, eines der Fotos, dass ich im neuen Museum in Bayonne gemacht habe, hat ein Label bekommen wegen Jugendgefährdung. ES IST LÄCHERLICH! Es ist übrigens nicht zum ersten Mal, dass mich die scheinheilige Doppelmoral eines in den Staaten beherbergten Servers erwischt. Es handelt sich um dieses Gemälde von Ingre:

Für den Rest des Morgens räumte ich die Wohnung auf da am Nachmittag Meisterin Propper kommen sollte.
Ich nahm den Mittagstisch beim Renert mit weil ich Hunger hatte und im Anschluss noch ins Rainbow Center wollte, das nicht weit entfernt ist. um zu sehen ob die neue Ausgabe des Magazins schon da ist. Nein, es kommt am 10. April raus. Die Stadt war proppenvoll mit Touristen. In Deutschland ist Karfreitag ja ein Feiertag und es war im Stadtzentrum fast kein durchkommen. Ich blieb dann auch nicht lange.
Am späten Nachmittag hatte ich ein Termin mit einer Person die ich seit Ende letzten Jahres, aus Gründen nicht mehr gesehen hatte.
Noch später fuhr ich in den Norden nach Diekirch zu einer Vernissage vom Künstlerverband LAC.
Auf dem Weg dorthin hörte ich im Büchermarkt auf Dlf, ein Gespräch mit Alexandru Bulucz, der einen Sammelband seiner Gedichte und Essays herausgebracht hat. In einem Essay berichtet er auch über Josef Ratzinger, der ja, bevor er Papst wurde, Perfekt der Glaubenskongregation war. Gabriele Kubi versuchte anhand von zwei Büchern, die sie geschrieben hat, die Glaubenskongregation davon zu überzeugen, diese Bücher zu verbieten und Ratzinger hat das befürwortet. Mich persönlich würde interessieren, ob überhaupt alle Geschichten, die etwas magisches haben, verboten wurden von der Kirche? Haben Sie sich auch an den Gebrüdern Grimm gerieben, oder an Hans Christian Andersen? Wie gut, dass sich dieser Blödsinn nie durchgesetzt hat.
Kommen wir zu den Bildern, die im „Konschthaus“ zu sehen waren.



Die Künstler, von denen jeder nur vier Werke ausstellen durfte, waren so unterschiedlich, wie es eben Stilrichtungen gibt. Ich habe lediglich die abgelichtet, die mir wirklich gut gefielen.
Kurz nach 22:00 war ich wieder zu Hause.




















































































































