Fressen, Kunst und Puderquaste

Fünf Fragen zum Podcast

Ich hatte elend schlecht geschlafen und die Gründe dafür sind mir schleierhaft. Ich hatte keinen Kaffee nach 16:00, keinen Alkohol, obwohl dieser eher dazu führt, dass ich tief und fest schnarche.  Ich erwarte wie gewohnt, kurz nach sieben auf und fühlte mich wie gerädert.

Eine schnelle Runde auf dem Wochenmarkt, die ich mir auch hätte sparen können, denn er war sehr ausgedünnt, wegen der Ferien. Wieder daheim, bekam ich einen Anruf, den ich hier als unverblogbar einstufen muss. Doch wenn ich in den letzten Tagen immer wieder kurz angedeutet habe, und dass mehr für mich als für meine Leser, dass ich Hiobsbotschaften erhalten habe, so war dieser Anruf ein positiver. Und damit fällt der der Rest der Berichterstattung über den Vormittag weg.

Auch den Nachmittag und vor allem den Abend muss ich auch außen vor lassen. Mein zukünftiges Ich wird nicht sehr begeistert sein. Aber, und das kann ich guten Gewissens dem zukünftigen Ich sagen, es war nichts, was mich beeindruckte und es ist es nicht wert, dass ich es hier aufschreibe, selbst wenn ich es verklausuliere.

Ach ja, nur damit ich das wiederfinde, die Homepage war am Samstag mal wieder für 10 Stunden nicht erreichbar. Diese Aussetzer nerven sehr.

Und weil so wenig ist für den Samstag zu berichten ist, werde ich etwas anderes machen.

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Fünf Fragen zum Podcast „Ëmgefall an Ausgelaf“

Woher kam die Idee?

Die Idee entstand, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, während einem Gespräch zwischen der D. und mir, als wir am See waren, nachdem wir unsere Schwimmrunde hinter uns hatten. Irgendwie fanden wir dass unsere Diskussionen so interessant sind, dass wir daraus auch ein Podcast machen könnten. Da wir beide für öffentliche Medien gearbeitet haben, lag die Idee nahe, ein Podcast zu machen.

Wo kommt der Name her?

Wie so oft, entsteht ein Name während man herumalbert. Wir hatten vier Stück zusammen, und konnten uns nicht für einen entscheiden. Also machte ich eine Umfrage auf Mastodon. Das Resultat war knapp, aber eindeutig; Ëmgefall an Ausgelaf.

Wie ging es dann weiter?

Ich recherchierte, wo man Podcasts hochladen könnte, was man zum Aufnehmen braucht, und wie man schneidet. Ich muss gestehen, kam mir ChatGPT sehr zu Hilfe kam. Er schlug mir verschiedene Editing Programme vor, die auch zugleich die Aufnahme machen. Ich wollte ein Programm haben, sprich kaufen, sprich anschließend sagen können, dass es meins ist, und nicht irgendeinen Programm im Abo. Die Wahl fiel damit auf Ferrite. Nach dem Anschauen von einem YouTube Video, wusste ich, wie man es bedient. Was die Mikrofone angeht, liebäugelte ich schon länger mit DJI Mikrofonen, die ich auch hätte gebrauchen können, wenn ich ein spontanes Interview für die Chroniken im Fernsehen gemacht hätte. Doch wissen wir alle, dass die Sendung vor über einem Jahr eingestellt wurde. Zum Podcast hochladen, fiel meine Wahl auf Spotify, weil es so ziemlich die einzigen sind, die kostenlose Uploads erlauben. Inzwischen ist der Podcast aber auch bei Apple Podcast zu finden.

Hast du ein Heinzelmännchen im Hintergrund?

Oh ja! Ich könnte auch sagen ich habe ein Wales-männchen, denn der T. wohnt und arbeitet in Wales und stand mir vielen hilfreichen Tipps zu Seite. Ihm ist es zu verdanken, dass die Tonqualität so gut ist, wie sie jetzt ist.

Wie geht es jetzt weiter?

Alle 14 Tage wird ein neuer Podcast erscheinen. Die Themen werden so unterschiedlich sein wie die D und ich es auch sind, beziehungsweise wie breit gefächert unsere Interessen sind.

Hier die Links wo wir überall zu finden sind:

Spotify

Apple Podcast

Homepage

Instagram

1 Kommentar

  1. Heinzelmännchen

    ☺️

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