Von St.Jean nach Luxemburg

Strahlend schönes Wetter in St.Jean am Bahnhof, während es in Luxemburg so aussieht:

Die N. hatte mir Fotos geschickt. Ich spielte kurz mit dem Gedanken hier zu bleiben. Tja… Doch es half nichts. Der Sitzplatz im Zug war gebucht…

Vier Stunden bis Paris. Ich fing an den zweiten Podcast für Januar zu schneiden. Doch irgendwann in der Hälfte ging es nicht mehr. Ich hatte Kleinkinder gleich neben mir sitzen, die ein Höllenkrach machten. Selbst die Antigeräusch Kopfhörer kamen nicht richtig dagegen an. Also fing ich ein Podcast an auf maximaler Lautstärke anzuhören; das half. Ich hörte die Lange Nacht von Heinrich Heine, die ich vor ein paar vor Tagen angefangen hatte und dabei eingeschlafen war.

Je näher wir an Paris kamen, umso düsterer und gefrorener sah die Landschaft aus:

Doch dann klärte sich alles auf:

Auch um durch Paris mit dem Taxi zu kommen war kein Problem, es war Sonntag und das klappte einwandfrei. Klar, ich hätte auch die Metro nehmen können. Aber der Koffer war im einiges schwerer als bei der Hinfahrt und ich wollte ihn nicht treppauf treppab schleppen.

Und je näher wir an Luxemburg kamen, umso weißer wurde es.

Luxemburg selbst war dann wieder schneefrei, aber mit -3° hatte ich nicht gerechnet. Brr.

Ich hatte Glück. Als ich aus dem Bahnhof kam, stand eine Tram bereit, und als ich in der Stadt ausstieg, stand schon ein Bus bereit, um mich gleich zu meiner Straße zu führen. Ich musste also nirgendwo warten.

Da es Sonntag war und schon spät, musste ich den Lieferdienst bemühen, denn im Kühlschrank gab nichts. Es gab Butternut Curry.

Ich lag sehr früh sehr flach.