Die Mitbringsel

Eine joel.lu‘sche Regelung will, dass ich am Tag nach der Rückkehr die Mitbringsel zeige.

Da wären erstmal die Gewürze. Piment d‘Espelette habe ich diesmal keinen mitgebracht. Davon stehen noch zwei Dosen hier und der muss auch aufgebraucht werden. Ich habe mir schon überlegt, ob ich damit nicht ein Öl ansetzen soll, so in der Art wie Chilly Crisp Oil. Ich schweife ab… Die Gewürze:

Rote Beeren Nachschub, weil ich das in vielen Gerichten verwende. Letztens sogar in einem Salatdressing. Schmeckte super. Grüner Pfeffer. Der fehlte mir noch in der Kollektion. Madame’Gascar hat nicht nur tolle Vanillesorten, sondern auch andere schöne Dinge. Ich erwarb eine Tüte Madagascar Curry, der richtig schön scharf sein soll. Ich werde demnächst berichten.

Die Spezialausgabe über das Museum Bonnat-Helleu.

Camper Schuhe. Jetzt habe ich endlich auch ein paar in Schwarz. Ich habe sie ja auch in weiß, die ich aber nur selten anziehe, weil bei schlechtem Wetter wird das nix.

Von der Marke 64 ein pelzgefüttertes Hemd, das eher eine Jacke ist. Ich war sofort verliebt darin.

Ein weiteres vom Stoff her sehr dickes Überhemd, einer alten portugiesischen Marke.

Ein paar Strümpfe meines Lieblingskünstlers

Am Tag des Museumsbesuch in Bayonne, kaufte ich auch wieder eine große Tüte voll mit Seifenstücken aus Marseille. Jetzt habe ich wieder genug bis nächstes Jahr.

Und dann wären da die weltbesten Orangettes von Henriet, die ich aber verschenken werde.

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Was die Tagesberichterstattung angeht, die ist schnell gemacht. Es war eiskalt den ganzen Tag über. Ich bemühte die Waschmaschine und telefonierte mehrfach mit der N, die sich etwas verstaucht hatte. Wir hätten uns eigentlich treffen sollen, was dann aber nicht geschah, weil die Verstauchung es nicht zuließ.

Am frühen Nachmittag zog ich dann, dick eingepackt, los, um eine Reihe Einkäufe zu tätigen. Der Kühlschrank hatte ja nichts weiter zu bieten als ein Glas Senf und ein Glas Gurken.

Ich fuhr in den größeren Cactus in Howald. Zudem löste ich die ganzen Marken ein, für die es noch bis Mitte Januar kleine, also so klein, dann auch wieder nicht, Dinge gibt. Aus einer ganzen Serie von Messern nahm ich mir das Brotmesser und die Küchenschere.

Am Abend fing ich auf Arte die Gälische Krimiserie Boglands an. Sie ist recht langsam erzählt was einerseits angenehm ist andererseits macht es die erste Folge sehr langatmig.

Noch später schaute ich zum Fenster hinaus festzustellen, dass da was vom oben herabfiel und liegen blieb.

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Ist jemand an Wintermützen interessiert, die wie ein Pagenschnitt aussehen? Hier lang bitte! Es schaut lustig aus, auch wenn ich sowas im Leben nicht anziehen würde.

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Ein wunderschönes Comeback

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