Keine Blutorangen & Raclette

Ich stand frohen Gemutes auf, schrieb schnell das gestrige Posting zu Ende, und machte mich fertig für den Wochenmarkt. Ich hatte der D versprochen, dass ich ihr Blutorangen kaufe, da sie heute ebenfalls aus dem Baskenland zurückkommt, aber erst sehr spät. Doch als ich auf der Place Guillaume ankam, bot sich mir folgendes Bild:

Es waren nur fünf Stände da, und das Zelt mit den Weihnachtlichen Kinderaktivitäten war auch noch nicht abgebaut. Zudem waren es -6° aber sie fühlten sich an wie -15°. Ich huschte ins Renert, trank einen Kaffee und wärmte mich auf. Anschließend hatte ich noch einen  Termin im Rainbow Center für einen kommenden Text.

Als ich wieder daheim war, fing es an zu schneien. Ich hatte ebenfalls versprochen, dass ich die N nach Hause fahren würde, da sie einen Termin im Krankenhaus hatte, und darauf wartete, dass jemand sie zurückfährt, weil sie sich wegen der Verstauchung nicht traut, selbst zu fahren.

Ich packte alles ein, was ich eingekauft hatte für ein deftiges Raclette, holte die N ab und wir fuhren ins benachbarte Ausland. Die schneebedeckten Straßen machten die Fahrt nicht so ganz einfach, doch es ging.

Es wurde ein schöner Abend, doch gegen 21:00 Uhr machte ich mich auf den Weg zurück. Außer in dem kleinen Dorf, in dem die N ihr Häuschen hat, waren alle Straßen picobello sauber.

Ich fühlte mich leicht überfressen und lag beizeiten im Bett.

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