Stippvisite in der Nachbarschaft

Huch!

Beeindruckender Zuwachs in der Nachbarschaft, der am Nachmittag wieder weg war.

An Morgen musste ich daheim eine Weile warten weil jemand sehr nettes mir von Trier die bestellte Ware extra nach Luxemburg mitgebracht hatte. Vielen Dank dafür. Im Anschluss musste ich mich dann sputen, die D hatte einen Tisch in der Casa Gabriele reserviert. 

Es gab Ravioli Al Ragout mit einer Arrabbiata Sauce. Leider kein Foto. Sehr gut, aber unter Arrabbiata verstehe ich eine Tomatensoße, die wesentlich schärfer ist als das, was wir bekamen. Nicht, dass sie schlecht gewesen wäre, doch Arrabbiata war das nicht.

Das Wetter blieb für den Rest des Tages so scheußlich wie auf den Bildern oben. Trüb, ohne Licht und sehr feucht kalt. Brrrr. Ich verzog mich nach den Einkäufen schnellstens wieder nach Hause.

Die Symptome von gestern waren übrigens heute wie weggeblasen. Uff!

Meine Finger wollten malen, aber mein Kopf nicht, ich war gänzlich uninspiriert.Also fing ich ein neues Buch an. Das Buch Kaltblütig von Truman Capote legte ich erst mal beiseite. Es ist hervorragend geschrieben, aber die Geschichte geht einem schon an die Nieren.

Ich hatte bereits vor Tagen aus reiner Neugierde, die ersten zehn Seiten gelesen und war sehr geflasht. Das neue Leben von Tom Crewe. Allein schon Cover machte mich neugierig, als ich es im Buchladen fand. Das hatte ich übrigens verschwiegen. Ich fand das Buch in Trier, als ich vor ein paar Tagen die Perückenbestellung aufgab.

Am Abend schaute ich mir den ersten Film einer ganzen Reihe an, die sich Destination Finale nennt. Bei Wiki steht :“Der Film handelt, wie auch seine Sequels, von einer Gruppe junger Menschen, die versucht ihr Schicksal zu überlisten und dem Tod zu entgehen. Nachdem die Gruppe durch eine Zukunftsvision einem tödlichen Unglück entkommen kann, scheint sich der Tod nacheinander alle ihm zugedachten Opfer zu holen.“ Was für ein Blödsinn! Das verbuchen wir unter vergeudete Lebenszeit. Das muss echt kein Mensch sehen. Die Action Szenen sind zwar sehr spektakulär, aber die Story und der Plot sind so dünn und fadenscheinig, dass ich nicht verstehe, wie man daraus 5 Filme machen konnte.

Von einer kleinen Chose bleibt noch zu berichten. Ich hätte vor Tagen Lust, mir einen Miyazaki Film anzuschauen. Da ich kein Netflix mehr habe, dass ich ja seit einer Weile die Exklusivrechte für seine Filme unter den Nagel gerissen hat, wollte ich auf meine DVD Serie zurückgreifen, und stellte mit Schrecken fest, dass mein DVD-Player den Geist aufgegeben hat. Mittlerweile findet man sehr günstige Abspielgeräte. Ich fand eines, das ich bestellte und am Montag abholen kann. Was ich seltsam fand, ist, dass wenn man ein Gerät bestellt, das zusätzlich auch Bluray abspielen kann, vervierfacht sich der Preis.