Sonntag mit Schnee

Der Tag begann mit dem Bloggen des Postings von gestern und einem längeren Telefonat mit der D., in dem wir über die nächsten Themen und Daten sprachen für den Podcast.Wir planten weit bis in den Mai hinein. Das müssen wir auch, denn wir beide haben auch noch ein Leben neben dem Podcast.

Insgesamt hatte ich einen sehr häuslichen Tag. Ich malte ein bisschen, aber nichts im Besonderen, was ich zeigen könnte. Daneben fing ich ein Roman als Hörbuch an, den ich schon länger hören wollte. Aber jetzt, dass er wieder ein bisschen in aller Munde ist, wegen der neuen Verfilmung, die bald erscheinen wird, wollte ich es tun, bevor ich mir den Film ansehe. Ich hatte vor einigen Tagen schon eine Dokumentation über Emily Brontë gesehen, die nur den einen besagten Roman schrieb. Wuthering Heights.

Ich kannte die Verfilmung von 1939 mit Laurence Olivier als Heathcliff. Es ist eine romantisierte Form der Geschichte. Zudem lässt sie den zweiten Teil des Romans komplett weg.

Das Frühstück wie das Mittagessen ließ ausfallen. Dafür gab es ein frühes Abendessen. Immer noch das Hörbuch hörend, das es mit über 30 kleinen Folgen von jeweils 20 Minuten auf WDR 5 gibt, kochte ich mir eine Bolognese Sauce.

Irgendwann sah ich zum Fenster raus und sah Schneeflocken.

Ein Grund mehr um nicht vor die Tür zu gehen.

Später rief die N noch an und wir hatte ein längeres Gespräch über das was ich gestern von der F über Bipolarität erfahren hatte.

Nochmal ein Blick zu Fenster hinaus:

Brrrrrrr… Die N. kam sehr viel später noch vorbei und wartete bei mir eine Weile, bis die Straßen ins benachbarte Ausland freigeräumt waren.

Und vorab kann ich schon von Montagmorgen berichten, dass der Schnee über die Nacht völlig weg geschmolzen war.

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