Den Montag verbuchen wir unter rein dienstlichen Angelegenheiten. Darum gibt es lediglich ein paar Links.
Da dieser Tage auch das chinesische Jahr beginnt, das Jahr des Pferdes, fand ich einen Beitrag im Fernsehen über dieses kleine Plüschpferd. Anstelle eines lächelnden Gesichts wurde das Maul des Spielzeugs versehentlich verkehrt herum angenäht, wodurch das Pferdchen jetzt mit einem niedergeschlagenen Ausdruck dasteht. Diese „traurige“ Variante, die als „crying horse“ bekannt wurde, spiegelt den Frust vieler Arbeiter im Land wider und wurde zum Verkaufsschlager.
Ich bin ja kein Faschinganhänger. Spätestens seit dem letzten Podcast wissen wir das. Aber in der diesjährigen Stunksitzung (die es übrigens auch als Podcast gibt) gab es einen Satz, der mir sehr gut gefällt. „Es gibt Wein, der mit der Zeit besser wird. Und es gibt Zeiten, die werden mit Wein besser.“
Wir wissen alle, dass dieses Jahr ein Heinrich Heine Jahr ist. Eine Lange Nacht im DLF gab es bereits. Die WDR Zeitzeichen hängen sich dran. Mein liebstes Gedicht von ihm ist Zur Theologie.