Es gibt seit einer Weile etwas Neues in der Jetpack App mit der ich hier schreibe. Gleich nach dem Veröffentlichen eines Postings zeigt sie mir das hier an.

Das soll wahrscheinlich motivierend wirken, auf dass ich keinen Tag auslasse. Wenn doch, fällt der Zähler zurück auf Null. Frage an meine geschätzten Leser, die auch bloggen: Mit was schreibt ihr so? Es gibt sicherlich noch andere IOS Apps, mit denen ich mich auch beim eigenen Server mit installierter WordPress Platform einloggen kann.
***
Am Morgen via die Kaltmamsell ein Interview der Medienwissenschaftlerin Ulla Autenrieth gelesen, das ich sicherlich mit der D. in einem nächsten Podcast verwursten werde.
***
Später dann hatte ich den Verleser des Tages, op lëtzebuergesch:
De Moundfotograf Kim Lang mécht zu London Karriär
Es war aber:
De Moudefotograf Kim Lang mécht zu London Karriär
(Die, die kein luxemburgisch können, können ja mal in die Kommentare schreiben, ob sie den Satz verstanden haben.)
***
Gegen Mittag wurde ich langsam hibbelig, den ein Termin rückte näher, den ich theoretisch schon vor drei Wochen hätte haben sollen.
Dann war es endlich soweit, uff! Ich bekam das neue Auto! Ein Kia EV3. Der Verkäufer nahm sich viel Zeit und erklärte mir 1 Stunde lang alle Kinkerlitzchen, die der Wagen zu bieten hat. Und was soll ich sagen, es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht gegenüber dem Benziner. Ich war erstaunt, wieder einmal, wie wenig Geräusche ein Elektrofahrzeug von sich gibt, obwohl ich ja schon vier Jahre lang eins gefahren bin.
Es kribbelte so sehr in den Fingern, dass ich gleich ein bisschen fahren musste.
Ich rief die N an und fuhr zu ihr in die Kulturfabrik nach Esch. Dort schaute ich mir dann eine Konferenz an, von einem französischen Regisseur, der über das Thema Theater und Digitales sprach. Er erzählte von ein paar neuen Ansätzen, wie man digitale Medien im Theater einsetzen könnte und ob die neuen Technologien dem Theater nicht das Publikum abgraben. Davon war ich nicht überzeugt. Im Gegenteil. Theater wird es immer geben. Und ein Theatererlebnis wird man nie gleich stellen können mit virtuellen Welten.
Im Anschluss fuhr ich nach Hause, denn ich war müde, und morgen wird wieder ein sehr langer fast unverblogbarer Tag werden.
Ein offizielles Foto vom Wägelchen reiche ich morgen nach.
***
Alle diese Stimmen von Alexa, Adam, Bluetooth, Siri und Co. kommen ja irgendwo her. Jetzt gibt es Gesichter dazu:
Ich verstehe den Satz so: Der xxxxxfotograf machte in London Karriere.
Ich schreibe mein Blog mit WP, logge mich dazu über den Browser mit dem PC ein und schreibe dann auf Jetpack. Auf dem Handy ist mir das alles zu mühsam mit meinen alten Wurstfingern. Hab ja mal 10-Finger-Blind auf einer manuellen Schreibmaschine gelernt, und das hab ich nie verlernt weil ich es im Job immer gebrauchen konnte, erst Telex und später PC. Schreib mal mit 10 Fingern auf dem Handy ….
Aber grad im xxxxx war der Verleser.
Der Mundfotograf . .. statt der Modefotograf
Mode… ist richtig, Mund… nicht 🙂