Ja, das ging alles sehr schnell und gesehen habe ich letztendlich nicht sehr viel, ausser dem Museum. Vielleicht sollte ich mir vornehmen die Stadt einmal so zu besuchen, für vier oder fünf Tage. Preislich ist Slovenien hoch interessant. Zwei Kaffee zwei Wasser und später zwei Gläser Wein für sage und schreibe 9€… Ich dachte zu die Kellnerin hätte sich verrechnet.
Kommen wir zum Abreisetag. Ein Shuttle fuhr uns zum Flughafen. Ich wollte noch etwas für die Liebsten am Flughafen einkaufen, aber der ist ziemlich klein. Es gibt ein paar wenige Läden, aber nicht sehr viele.


In München, dann hatten wir satte 4 Stunden Aufenthalt. Ich hätte das tun sollen was die anderen auch taten, nämlich rausgehen und nicht im Transitbereich bleiben. Aber okay ich wollte ein bisschen schreiben ich wollte ein bisschen am Podcast schneiden, den ich ja mitgenommen hatte, tat ich aber alles nicht. Ich gönnte mir ein Mittagessen bei Käfer. Ein Wienerschnitzel und ein Tartufo mit Pistazien. 


Irgendwann am späten Nachmittag war ich dann wieder in Luxemburg.

Ich fuhr nach Hause, packte den Koffer aus und und fuhr gleich ins Theater, um mein Material dort wieder hinzustellen, dass ich für die nächsten Wochen noch brauche. Im Anschluss fuhren wir zu viert zum Räiskär, zum Abendessen. Es war ein schöner Abend mit viel Gelächter. Ein Spruch, der fiel, den ich in meinem Sprachgebrauch aufnehmen werde: Theoretisch ist praktisch alles möglich.
Daheim fiel ich ins Bett wie ein Stein und war schnell weg.