Ostermontag

Die Ostermontage begehe ich am Morgen zumindest fast immer auf die gleiche Art. Ich gehe zur Eimaischen. Ein Kunsthandwerksmarkt, den es seit 1827 nur einmal im Jahr gibt. Dort findet man unter anderem die „Péckvillercher“, kleine Terracotta-Pfeifen in Vogelform, die nur anlässlich des „Éimaischen“ zum Verkauf angeboten werden. Ich habe diesmal keine Fotos gemacht. Die beiden Fotos darunter sind von den letzten Jahren, denn es sieht immer gleich aus.

Ich fand eine neue Vase, die von der Größe her genau das war, was ich schon seit längerem gesucht hatte.

Später saß ich dann noch mit der D auf der Place Guillaume auf einen Kaffee und später für ein Mittagessen.

Am späten Nachmittag fuhr ich mit der D zu einer Einladung in einen Garten wo wir bis nach Sonnenuntergang saßen. Danach wurde wurde es empfindlich kühl und wir fuhren zurück.

Ich lag dann auch relativ früh in der Horizontalen, denn am Dienstag muss ich sehr früh los.

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