Der Donnerstag verlief äußerst ruhig, weil ich einen Termin bei der Physiotherapeutin hatte, die mich sehr in meine Bestandteile zerlegt hat mit neuen Methoden, die sie davor noch nicht angewendet hatte. Ich quietschte nicht vor Vergnügen. Das hatte zur Folge, dass ich für den Rest des Vormittags und Nachmittages ziemlich durch den Wind war.
Zwei Fotos vom Balkon am Abend:


***
Den Freitag fing ich mit einem neuen Podcast an. Die D kam gegen 10:00 und wir setzten uns in mein Bibliotheks-,Gäste- und Bürozimmer und nahmen eine Folge auf. Es ist inzwischen Nr.5, die aber erst Anfang Oktober erscheinen wird. Ich hatte ja schon angedeutet, dass wir uns vorarbeiten müssen , weil es im Oktober, November und Dezember zeitlich schwierig werden wird. Zudem entschwindet die D ab morgen wieder ins Ausland und ich werde sie für eine Woche nicht sehen.
Ein Vorgeschmack um was es geht, gibt dieses KI Bild:

Am Nachmittag machte ich einen Abstecher zu beruflich Unverblogbarem, denn inzwischen gibt es Zweierlei; berufliches und privates, was nicht hier hingehört. *Lautaufstöhn*
Anschließend ging ich über die Fouer zurück. Ich hatte Lust auf einen bretonischen Buchweizen Pfannkuchen mit Käse, Ei, Tomaten einem Würstchen und einer Tasse Cidre.

Mampf… und weg war er.
Ich hatte den Moment gut gewählt, denn als ich mich im Zelt niederließ, ging eine gewaltige Regenschauer runter. Ich wartete die Schauer ab und ging anschließend nach Hause.
Den Rest des Abends laß und schrieb ich an verschiedenen Dingen und lag beizeiten im Bett.