Fressen, Kunst und Puderquaste

Gestern im MUDAM

“Das ist mir noch nie passiert. An einem Freitag Nachmittag flaniere ich durch eine Ausstellung im MUDAM“, sagte Adelheid.
Ich soll euch übrigens alle sehr herzlich grüßen von ihr und sie bedankt sich für alle große und kleine Geschenke die sie erhalten hat, am letzten Philoabend.

Ich war also gestern im MUDAM. Ein Mudam Besuch geht freilich nicht ohne Fotos zu machen. Fireball Joel berichtete ja bereits in einer Angst und Schrecken Folge von diesem Monster Verdauungsapparat, der sich Cloaca nennt.

So sieht er aus, der Stahlmagen, den sich manch einer wünschen würde. Auf einem kleinen Monitor gleich daneben sieht man den Magen in Betrieb. Das war im Oktober während der Musumsnacht. Die Exkremente die die Maschine produzierte wurden links in Bild auf das Förderband gedrückt. Was mich dabei interessieren würde, (denn in From und Farbe sahen sie den unseren sehr ähnlich) ob sie auch so rochen… lassen wir das!!

Themawechsel:
Neben dem Verdauungshighlight gab es aber schöne Dinge zu sehen

Plastiken aus Seife.

Noch spannender fand ich die Wachsplastiken, die sehr gekonnt ausgeleuchtet waren dass sie je nach von welcher Seite man sie betrachtete, völlig anders aussahen.

Am schönsten war die 360 Grad Vision eines Vulkans die ich leider nicht ablichten konnte.

Und dann gab es noch diverse kleine Dinge so wie das Bild hier das in einer Serie hing. Ich hätte es gern als T-shirt.

3 Kommentare

  1. Fireball

    Ich habe mir sagen lassen, die Cloaca stinkt auch. Vor allem, wenn sie Durchfall hat, was angeblich von Zeit zu Zeit auch mal vorkommt.

  2. sandra kass

    cool.ech war am summer op der tomorrow now.an an der Steichen “Bloom”, dei immens flott opgezunn as wei ech fannen.Just de Musée selwer gefällt mer net.Klengt blöd mee duerch dei Steng as mir d’Ambiance dobannen ze kaal an baal erdreckend.All Keiers frou no enger Stonn rem dobaussen ze sin.

  3. Joël

    @ Sandra
    Schon seltsam wie unterschiedlich die Meinungen über das Gebäude an sich sind. Ich liebe das Gebäude heiß und innig. Ich gehe sogar manchmal einfach nur hin auf einen Kaffee und weil ich mich dort unsagbar wohl fühle.
    Mir geben diese großen, luftigen, lichtdurchfluteten Räume ein Gefühl von Ruhe und Gelassenheit.

    @Fireball
    So genau wollte ich es eigentlich nicht wissen. Aber gut,…ich hab ja danach gefragt. 😉

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