Fressen, Kunst und Puderquaste

Zukunftsprojekte

Ein verregneter Sonntag. Wie sagten mehrere Meteorologen gestern? Ein Sonntag zum vergessen.
Höre grad im Deutschlandfunk diverse Essays über Sympathisanten und Mitläufer. Seltsame Geschichten über Häme, Hass, Verzweiflung und Einsamkeit. Sie passen zum Wetter wie die Faust aufs Auge.

Ich hingegen bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mir viele Gedanken mache, wie es hier weitergehen soll. Es steht ein großes Filmprojekt an, bei dem ich noch nicht weiß wie viel Einfluss es auf mein “Schweigegelübde” hinsichtlich meiner beruflichen Welt haben wird. Es ist sogar so, dass das Schweigegelübde an sich, wahrscheinlich der Auslöser der Veränderungen ist. Zudem habe ich vor ein paar Tagen schon mal was von Veränderungen im Blog geschrieben und den Kommentaren nach, werden sie sehr befürwortet.

Doch der Gedanke an sich ist in meinem Kopf noch nicht ganz zu Ende gedacht und ich sehe noch irgendwie nicht wie das Ganze aussehen soll. Ich denke nun mal viel in Bildern, Profession oblige.
Bis ich das angedachte Ende und den neunen Anfang bildlich so im Kopf habe dass ich mir vorstellen kann ihn umzusetzen, bleibt hier mal alles so wie es ist.
Hätte ich es noch komplizierter ausdrücken können?

3 Kommentare

  1. Phlox

    Immer noch das Zukunftsprojekt vom Sonntag! Schade, dass du gerade so beschäftigt bist und deine Einträge unregelmässig sind (das soll definitif kein Vorwurf sein). Es tut nur so gut nach einem stressigen Tag so zu sehn, was andere so getrieben haben. Nicht zu sehen, was du so treibst frustet mich schon. Es scheint doch ein gutes Zeichen zu sein, wenn deine Leser gewisse Erwartungen haben, oder.

  2. Joël

    Ach, Phlox. Es schmeichelt mir zwar ungemein, aber wenn ich jeden Tag nur hinschreiben kann: ich habe wenig Zeit, möchte mein Schweigegelübde nicht brechen und bin auch noch hundemüde…das wird auf die Dauer langweilig.
    Zudem kennst du mich schon seit…sind es hundert oder zweihundert Jahre?…und da hat das persönliche Interesse einen anderen Stellenwert, als wenn du mich nur durch mein Blog kennen würdest.

  3. Phlox

    Zeit hat niemand im Überfluss und ich finde es toll, dass du dir die Zeit nimmst um dein Innenleben hier nach aussen zu kehren!

    Trotzdem: Schmoll! Habe ich weniger Recht auf Joël, nur weil wir uns Jahrhunderte lang kennen (sind wir schon so alt)? Hey, hör auf vom Alter(n)zu sprechen, du verdirbst mir gerade die gute Laune.

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