Fressen, Kunst und Puderquaste

Melbourne: Chicago

Ich bin euch noch die Pastete schuldig.

Ich sprach gestern von den grünen Sternen mit den Weihnachtskugeln die aussehen wie Kirschen.

Gell?

Ich hatte für ein den letzten Tag eine kleine Überraschung für die M. Ich hatte Karten für das Musical Chicago gekauft. Der H. der da nicht so gerne mitgeht, hätte sich das nicht angesehen. Doch die M. war begeistert.

Ein Pre-Show Dinner im Taxi Kitchen. Ein Restaurant mit genialer Aussicht über den Yarra River.

Ein Martini Espresso den ich ehrlich nirgendwo besser getrunken habe als in Downunder.

Und ich weiß dass jetzt schon, dass wenn ich folgendes Bild poste, ich eine Polemik auslöse, aber das ist mir grad mal egal. Ich wollte das immer einmal probieren, hatte aber nie die Gelegenheit dazu.

Das ist ein Häppchen Känguru Fleisch. Es ist rotes Fleisch, sehr zart und fettarm und hat wenig Eigengeschmack im Gegensatz zu Rindfleisch. Es schmeckte zwar wegen der Zubereitung sehr lecker, aber es ist jetzt nichts was ich regelmäßig essen müsste.

Ich hatte Chicago schon zwei mal in London gesehen vor weit über zehn Jahren. Es war, ist und bleibt einer meiner Lieblingsshows, weil sie von der Aufmachung her sehr schlicht ist und doch die Geschichte von Roxy und Velma so gut erzählen kann. Fotos davon gibt es verständlicherweise nicht.

Noch ein paar nächtliche Impressionen der Stadt:

Das wars von Melbourne, eine der schönsten Städte der Welt. Morgen ziehe ich weiter.

2 Kommentare

  1. Trulla

    Warum sollte man als “Allesfresser” Probleme beim Verzehr von Kängurufleisch haben? Vegetarier, Veganer usw. sind natürlich ausgenommen, da in ihren Augen jeder Fleischgenuss falsch ist.
    Ich bin also der Meinung, dass, solange die Tiere anständig artgerecht leben können, nach humanen Maßstäben transportiert und geschlachtet und nicht gefoltert (wie bei Foie gras) werden, kann doch jedes Fleisch (sofern kulturell zu verkraften) ohne schlechtes Gewissen gegessen werden.

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