Ein Sonntag mit Nachmittagsvorstellung

Am Morgen sehr früh wach geworden. Es war kurz nach 5:00 Uhr. Ich hatte einen Fehler gemacht und hatte mir gestern dann doch sehr spät noch einen doppelten Espresso gegönnt, der mich sehr unruhig schlafen ließ. Selbst schuld. Ich las ein wenig und schlummerte dann aber wieder weg bis um 8:00.

Ich bloggte den Tag in seiner Ausführlichkeit weg, weil es ein WMDEDG Tag war. Anschließend bereitete ich die Mopntagsfrage vor.

Es war überhaupt ein Tag der Ruhe und Gelassenheit die ich selten habe, weil immer irgendwas ansteht. Anstehen tat nur eine Nachmittagsvorstellung von Midsummer. Einmal Schönschmicken und Schönfrisieren und einmal Verwegenschminken mit verwischtem Augenmakeup und Augenbrauennarbe.

Anschließend gönnte ich mit einen Drink im Renert auf der Terrasse der Sonntags jetzt auch geöffnet hat und, zumindest nach deren Aussage auch weiterhin, im Sommer offen bleibt.

Ich überflog die Tageszeitungen der letzten Tag, weil ich dafür keine Zeit hatte. Später gesellte sich die A. mit Blue dazu und die C. sowie dem A.
(irgendwann muss ich mir etwas anderes einfallen lassen, als die Anfangsbuchstaben der Vornamen. Ich habe zu viele Bekannte und Freunde deren Namen mit A. anfangen)

Es gab noch einen letzten Absacker bevor das Renert schon um 20:00 schloss.

Früh ins Bett.

***

Ich mag Rhabarber aber keine Mathematik. Was passiert wenn man beides verbindet? Es passieren wunderschöne visuelle Dinge. (Scrollt durch die Drukos, da kommen auch noch ein paar schöne Beispiele))

WMDEDGT in Juni: Eine Geburtagsfeier

Ich hatte den Post schon fast fertig als mich an den Aufruf von Frau Brüllen erinnerte: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Also schreib ich alles etwas ausführlicher und fügte hier und da noch ein bisschen etwas dazu.

Die dunklen Wolken am Morgen sahen nicht einladend aus mich auf den Markt zu begeben, doch so kurz vor Mittag ging ich dann doch. Die A. begleitete mich mit Blue, die ja nichts lieber tut, als durch die Stadt zu wandern. Zwischendurch rief die K. an, sie hätte einen Tisch im Renert bekommen. Später gesellte sich doch der J. hinzu und es wurde ein lustige Runde, obwohl es feucht und nicht sooo warm war.

Ich war am Abend auf einen Geburtstag eingeladen, und hatte immer noch keine Idee hatte was einem Mann mit 49 schenken soll, der in prinzipiell alles hat. Dann erinnerte ich mich dass es einen Laden in der Innenstadt gibt, der nur luxemburgische Produkte führt und ich erinnerte mich an eine Schnapsflasche die die A. mal dort gekauft hatte. Hondsaarsch Drëpp . Auf deutsch hat sie überraschenderweise in manchen Regionen den gleichen Namen; Hundsärsch Schnaps. Wiki klärte mich auf: es ist ein Mispelgewächs.

Am Nachmittag legte ich noch einmal für ein kurze Stunde hin, da die Müdigkeit zuschlug.

Der P. hatte ins Podenco geladen, über das ich schon vor ein paar Tagen berichtet hatte. Es gab Tapas a gogo. Ich konnte sie gar nicht schnell genug ablichten, Sobald die nächsten auf dem Tisch standen, griffen alle zu.

Ich lernte P.’s Schwester kennen, die mir auf Anhieb sehr sympathisch war. Wir redeten lange über die Häuserrenovierung und ich konnte ihr ein paar Tipps geben, da ich in dem Bereich auch schon einiges an Erfahrung habe.
Dann kam der obligate Geburtstagskuchen.

Sehr spät wurde es nicht da die Restaurants alle um 22:00 schließen müssen, doch das hat ja, ab dem 13 Juni endlich ein Ende.

Bis zum Zapfenstreich um Mitternacht war noch Zeit für einen Absacker bei P. zuhause und um genau 5 Minuten vor fuhr ich daheim in die Garage.

***

Durch die Feier hatte ich die No Art Sendung nicht gesehen. Bitte schön! Mit Nathalie Ronvaux ( hier im Blog die N.) als Gast.