Fressen, Kunst und Puderquaste

Stippvisite in Mainz & Raclette

Ich hatte den Wecker auf früh gestellt, sonst wäre ich nie wach geworden.
Gegen 9:00 saß ich bereits im Wagen, holte die D. ab und wir fuhren nach Mainz. Eine zweieinhalb Stunden Fahrt. Wir kamen locker flockig durch.

Dort ging es dann mitten im Stadtzentrum in einen ehemaligen Karstadt, der jetzt Lulu heißt und der in den unteren Etagen ein Reihe von Popup Geschäften beherbergt.

Aus dem Bild müsste ganz offensichtlich zu erkennen sein weswegen ich hingefahren bin und was ich mir angesehen habe. Mehr dazu gibt Samstag in acht Tagen im No Art on Air zu sehen. Aber eines kann ich schon verraten. Es ist den Umweg absolut wert und ich war sehr begeistert.

Anschließend setzten wir uns auf den Vorplatz des Mainzer Doms. Das Foto gab es gestern auch schon auf Insta zu sehen.

Und während wir gemütlich unter einen großen Schirm saßen, fing es an zu regnen. Das verdarb uns ein wenig den Drang mehr von der Stadt zu erkunden und da mir bewusst war, dass ich nochmal für zweieinhalb Stunden vor dem Lenker sitzen musste, fuhren wir beizeiten zurück.

Unterwegs stellte ich mit der D. fest, dass wir beide bei dem kühlen Temperaturen, eine unbändige Lust auf Raclette hatten und wir beratschlagten wo wir sie essen könnten. Einer der schönen Orte an denen wir das sonst immer taten, war das Rooftop, doch das gibt es nicht mehr.

Also besuchten wir am Abend ein Restaurant in dem ich noch nie war, ein wenig außerhalb der Stadt, das für seine Schweitzer Spezialitäten bekannt ist, das Edelwyss. Dort gibt es restlos alle Gerichte für die man eine Apparatur auf dem Tisch braucht. Raclette, heißer Stein, Käsefondue und Fleischfondue. Interessanterweise ist in jeden Tisch eine Induktionsplatte eingelegt, die wir allerdings nicht benötigten.

Sie war lecker aber jetzt nicht so sehr dass ich sie sofort noch einmal dort essen möchte. Die Wurstauswahl war sehr gut, der Käse ging so. Ich hatten schon weitaus besseren. Ich war mehr als pappsatt, dem Raclette sättigt ungemein.

Wieder daheim legte ich mich sofort hin und schlief sehr schnell, tief und fest ein.

1 Kommentar

  1. Neli

    Banksy war bestimmt der Grund, in Dresden gibt es auch eine Ausstellung ( geht bis Januar 22).

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