Die Tage sind ein langer ruhiger Fluß, zumindest die zwei letzten.
An Arbeit stand noch an, (obwohl, Arbeit ist es nicht, ich verdiene kein Geld damit) die beiden letzten Podcasts zu schneiden und hochzuladen.
Zudem standen die ersten Meetings an, in denen es um dienstliche Dinge geht. Es wird nicht so schlimm werden wie September, Oktober letztes Jahr, aber diese eine Produktion wird voraussichtlich es in sich haben.
Ich backte Brot das mir aber gründlich misslang. Die Krume war viel zu fest geworden. Wahrscheinlich hätte ich es länger gehen lassen sollen.

Ich malte ein paar Lesezeichen. Das Bücherregal musste ich kürzen, weil ich da etwas versucht habe, was nicht gelang.


Ich aß zu Mittag im Renert. Eine Blanquette de veau. (Kalbsfrikassee)

Das Wetter, obwohl nicht so kalt, war aber wenig einladend.

Und wäre noch eine Tagesfrage:
Wo könntest du Unordnung in deinem Leben reduzieren?
Ich könnte zum Beispiel das Büro –, Bibliotheks – und Gästezimmer in Angriff nehmen und die Bücherwand endlich mal so ordnen, dass ich Dinge wieder finde. Das verbuchen wir dann unter Frühjahrsputz, obwohl der noch längst nicht vor der Tür steht, aber ich bin den Winter mehr als leid.