Im Kino: Vie Privée

Den Freitag lassen wir aus Gründen der Langweiligkeit weg. Ich könnte höchsten einen Überblick über etwas geben, das die Kaltmamsell startete und danchcein wenig in allen Blogs vorkam, nämlich die Morgenroutine.

Tatsache ist, dass ich keine wirkliche Routine habe. Wenn ich bei anderen lese, was die alles in einer halben Stunde oder in zwei Stunden,gleich nach dem Aufstehen, auf die Reihe kriegen, ich könnte mich dann schon gleich wieder ins Bett legen. Ich brauche morgens zwei Stunden, egal wie. Und die sollen bitte stressfrei sein. Erwachen, auf den Wecker sehen, aufstehen, aufs Klo gehen, in die Küche gehen, Kaffeevollautomat anmachen, erste Tasse Kaffee, zum Küchenfenster hinausschauen. Vor dieser ersten Tasse geht gar nichts. Was danach kommt hängt von der Tagesform und dem Tagesprogramm ab. Das kann sehr unterschiedlich sein.

Aber das erörtere ich ein anderes mal.

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Kommen wir zum Samstag der weitaus mehr fürs Blog zu bieten hatte. Am Morgen traf ich mich dem J. auf dem Markt. Es gab einen Kaffee im Renert und sehr viel zu erzählen.

Das Wetter war eine einzige Zumutung. Und doch war ich erstaunt, wie viele Menschen unterwegs waren. Ich kaufte mir eine Pudding Brezel für ein spätes Frühstück daheim.

Im Anschluss malte ich:

Ich zeige hier bei weitem nicht alles, was ich so male. Aber manche Dinge gefallen mir dann so, dass ich sie zeigen kann. Und langsam finde ich auch meinen Stil. Es hat ein bisschen etwas von einem Comic Zeichenstil, das nicht verwunderlich ist, da ich ja viele davon lese.

Am späten Nachmittag hatte ich Karten fürs Kino. Heute war eine Premiere. Ich ging mit der N ins Kino! Auf dem Programm: Vie Privée mit Jodie Foster und Daniel Auteuil.

Was für eine nette kleine Geschichte mit einer fabelhaften Jodie Foster und einem nicht minder guten Daniel Auteuil. Absolut sehenswert. Man kann den Film auch nicht in einem gewissen Genre festlegen. Es ist ein Krimi. es ist eine Liebesgeschichte und es ist auch teilweise eine Komödie.

Zum einem kleinen Abendessen ging es dann weiter ins Bovary.

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Vor welcher Sache schreckst du am meisten zurück? Was wäre nötig, damit du dich überwindest, es zu tun?

Da ich nicht wirklich unter einer Phobie leide, außer vielleicht einer gewissen Höhenangst, die aber erst bei einer richtigen Höhe zum Einsatz kommt, sprich so ab 15-20 Meter und darüber, fällt mir jetzt nichts ein. Ich müsste noch einmal darüber nachdenken.

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