Allerlei

Am Morgen setzte ich mich noch einmal hinter das Schneidprogramm. Jetzt ist alles soweit fertig dass ich bis Ende Februar kein Editing mehr habe. Aber die nächsten Aufnahmen stehen schon in den Startlöchern.

Im Anschluss machte ich mich auf ins Rainbow Center, weil es Probleme mit einem Transferlink gab. Es war jedoch schnell beseitigt und im April wird ein Podcast Interview anderweitig erscheinen als bei „Ëmgefall an Ausgelaf“. Wenn es soweit ist, lasse ich es euch wissen.

Mit einer der Administratorinnen speiste ich dann gemeinsam zu Mittag im Mamas Dumpling.Er befindet sich ja keine zehn Schritte vom Rainbow Center entfernt.

Als ich nach Hause ging, nieselte es und das Wetter war wieder so „grujeleg“ wie die Tage davor.

Die Abendunterhaltung bestand aus einer Doku über Terry Gilliam. Seine Kultfilme, die er mit dem Monty Python’s gemacht hat, mag ich bei weitem nicht alle. Aber Brazil mochte ich sehr und wie er damit das Universal Studio in die Knie zwang, weil das Publikum und die Kritik geschlossen hinter ihm standen.

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Und dann möchte ich allen einen Komiker ans Herz legen, den die N mir vor kurzem gezeigt hat. Wenn ihr einigermaßen fit seid in Französisch(mit belgisch Akzent), bitteschön:

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Beschreibe deinen perfekten Tag von Anfang bis Ende.

Ich rätsle bei dieser Frage, ob damit ein Tag gemeint ist, den ich bereits erlebt habe oder ich mir einen ausmalen soll. Wir wissen ja alle, dass es Perfektion nicht gibt. Man strebt danach, aber erreicht sie nie. So gesehen ist die Beschreibung eines erlebten Tages hinfällig. Alles andere ist reine Fantasterei und würde sich sehr kitschig und langweilig anhören. Das Unperfekte ist ja gerade das, was das Leben schön und lebenswert macht.

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