Die letzte Vorstellung eines Stückes für diese Saison. So ganz stimmt es zwar nicht, denn in zwei Wochen wird das Stück noch einmal auf Tournee gehen für zwei Vorstellungen im Ausland. Aber zumindest in Luxemburg waren es die beiden letzten.
Es ist dann auch immer alles ein bisschen emotionaler und nach der Vorstellung steht doppelt so viel Arbeit an. Ich musste alles einpacken und das so, dass ein Teil meines Materials so eingepackt wird, dass es in den nächsten Tagen schon ins Ausland geht.
Das war der Großteil, was an diesem Tag passierte. Der Morgen bestand aus Häuslichkeiten, ein bisschen lesen und die neue Brille abholen. Jawohl, ich habe eine neue Brille! Es war allerhöchste Eisenbahn! Meine Weitsichtigkeit hat sich geändert. Sie ist besser geworden. Etwas, das im Alter nicht ungewöhnlich ist. Ich merkte es vor allem beim Autofahren. Zudem war ich den durchsichtigen Rahmen der alten Brille leid und das sieht jetzt so aus:

Es gibt bei dem Optiker, der eine französische Kette ist, für einen Euro mehr eine zweite Brille mit genau der gleichen Stärke. Die zeige ich euch morgen.
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Eine riesige Inspirationsquelle für die nächsten Artikel im Queer.lu bot mir diese kleine Reportage von ARTE. Es geht um Musik. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Luxemburg mal mit einem queeren Lied den ESC gewann. Aber das war vor meiner Zeit.
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Von Herr Buddenbrom lernte ich das FOMO, also Fear Of Missing Out, eine Menge Freunde hat. Von NOMO über JOMO bis FOBI.
Ah, Du auch neue Brille, sieht schick aus. Ich hab‘ mir gestern eine bestellt.
Ja, sie war sehr überfällig.