Ein Test, ein Freitag in Saarbrücken & Samstag auf dem Wochenmarkt und anderweitig.

(Für alle die schon am Freitag dachten das hier lesen zu können, das war Verklicker meinerseits. Zudem kann ich ja freitags noch nicht posten was am Samstag passiert.)

 

Zuerst möchte ich euch über ein Päckchen berichten, das schon vor zwei Tagen kam. Darin befand sich diese Dose mit Pillen.
Mal ehrlich. Wen fragt ihr wenn ihr plötzlich merkt dass euch de Haare ausgehen, die Nägel brüchig werden, die Haut ganz trocken wird und schuppt, oder ihr bekommt kleine Pickel oder rote Punkte?
Rast ihr sofort zum Dermatologen?
Nein!
Ihr fragt zuerst mal jemanden der sich tagein tagaus um nichts anders kümmert; den Friseur, die Kosmetikerin, oder in meinem Fall, den Maskenbildner. Ich als Maskenbildner kann euch immer nur das empfehlen von dem ich mit Sicherheit weiß dass es bereits bei anderen Leuten gute Resultate erzielt hat. Vorausgesetzt, ihr habt nicht irgendeine Krankheit. Denn alles was es hier in Europa auf dem Markt gibt ist so so la la und hilft nur sehr bedingt.

Nun sehe ich in letzter Zeit sehr viele Videos von Tati Westbrook, eine YouTuberin, die fünf Videos die Woche produziert in denen sie Kosmetik und Make-up Produkte testet und bewertet. Sie hat seit einer Weile ihr erstes eigenes Produkt auf den Markt gebracht und das nicht in Zusammenarbeit mit einer anderen großen Firma, sondern im Alleingang.
Halo Beauty ist ein Nahrungsergänzungsmittel speziell für Haut, Haare und Nägel. Wenn man Tati oder Halo Beauty auf Twitter verfolgt, dann kann man die Verbesserungen sehen bei vielen Leuten die diese Pillen seit einem Monat nehmen und ihr Fotos schicken. Weniger Pickel, ein klares Hautbild, keine roten Punkte mehr auf den Beinen, und, und ,und. Ein spektakuläres Wundermittel den Aussagen nach, und es machte mich neugierig.

Also habe ich mir mal eine Flasche Halo Beauty bestellt und werde das Zeug selbst testen.
Es kam vorgestern mit Post und war wesentlich schneller da als ich erwartet hatte.
Es ist mit dem Versand aber alles andere als billig! Kostenpunkt 64$!
Wenn es jedoch wirklich was taugen sollte werde ich eine größere Menge bestellen, vielleicht wird es dann billiger.

Ich werde berichten in den kommenden Wochen.

***

Der Freitag war der erste offizielle freie Tag, weil ich ab jetzt keine Vorstellungen mehr habe bis September, was aber nicht heißt dass ich keine Arbeit mehr habe bis dahin. So musste ich am Freitag nach Saarbrücken ins Staatstheater zur B. Zum einen gab es eine Menge zu besprechen was das Geschäftliche angeht, zu anderen hatte ihr Mann der Puppenspieler ist Abend Premiere mit diesem Stück:

Ein politisch-philosophisches Puppenstück für Erwachsene, das ich so noch nicht gesehen habe. Es fand in einem kleinen Saal statt, der früher eine Kettenfabrik war. Mehr Info gibt es hier

 

***

Der Samstag kündigte sich schon am Morgen sehr heiß an. Es herrschten bereits sehr hohe Temperaturen gegen 10 Uhr und ich war heilfroh dass ich ein schattiges Plätzchen im Renert erwischte.

Ich kaufte viel Obst und Gemüse und verabredete mich mit der D fürs Abendessen, was aber ein ‘Nachspiel’ haben sollte.

Dann sprach mich eine Blog Leserin an, bei der ich mich durchaus die Kommentare erinnern konnte. So viel Kommentare erhalte ich ja  eh nicht. Es ist schön zu sehen dass es Leute gibt die mich regelmäßig verfolgen und dass ich das nicht nur für mich schreibe.

Ich muss die Woche über sehr dusselig gewesen sein, denn ich hatte für Samstag Abend drei verschiedene Einladungen angenommen. Die D., die A. mit der ich zur N. wollte, und Fabrice hatte gemeint dass es wahrscheinlich ruhig im Roof sein würde und wir könnten gemeinsam Abend essen.  Letztendlich einigte ich mich auf die A., mit der ich nach Esch fuhr.

Zuhause angekommen schloss ich alle Fenster und Läden und werkelte in der Küche. Ich machte Eis.

Einmal Aprikosensorbet, weil ich so schöne sehr reife Früchte auf dem Markt gefunden hatte…

 

…und Bananeneis. Da ich ein wenig Vanille mit in die Milch-Sahne Mischung gegeben hatte, verzichtete ich auf den Zitronensaft. Das war ein Fehler denn das Bananeneis wurde grau. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch, es sieht halt nur nicht mehr so appetitlich aus.

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Der Samstag Abend sollte sich dann noch als ein sehr angenehmer und lustiger Abend erweisen.

Ich fuhr mit er A. noch bis nach  Esch zum Poema Festival. Und während ich die Augen schließen musste, wurde mir ein Gedicht erzählt und gleichzeitig wurden meine Arme geführt und mit den Armen der ganzen Körper. Ein Experiment das ich so noch nie hatte.
Irgendwo zwischen den Sträuchern sah ich eine Ente, völlig platt.
Zu Abend aßen wir in der Hostellerie du Grünewald, wo ich ‘Jack’ kennenlernte, die kleine französische Bulldoge.

Tracey Thorn – Record

Ich hatte schon kurz in den 1000 Fragen als Antwort geschrieben. Zur Zeit höre ich ein Album rauf und runter, entweder wenn ich zu Fuß unterwegs bin oder im Auto. Record von Tracey Thorn gehört bereits jetzt im Rolling Stone Magazin zu den besten 50 Alben des Jahres.

She sounds like a woman who woke up one morning to realize she forgot how to give a fuck anymore.
Rolling Stone

Oder hier:

Besser könnte ich auch nicht sagen. Ihre glockenklare Stimme jedoch ist mit den Jahren um eine Oktave  tiefer gerutscht, was ihr aber nicht schadet. Ich war nur erschrocken als ich sie nach so langer Zeit zum ersten mal wieder hörte.

Dass Thorn über all die Jahre hinweg nicht faul war, seitdem man Everthing but the Girl auf Eis legte, hört man in diesem Doppelalbum das vor drei Jahren auf den Markt kam. Ein Best of von ihren Solo Alben und Zusammenarbeiten mit anderen Bands.

 

1000 Fragen 181 – 200

OyeHaHa / Pixabay

 

181.Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?
Ich würde gerne meine Urgroßeltern kennen lernen und zwar alle acht. Vor allem die Urgroßeltern von denen ich meinen Familienname habe, denn ich weiß gar nichts über die.

182.Wie egozentrisch bist du?
Da es für Egozentrik keine Maßeinheit gibt, sage ich mal dass ich versuche es auf einem für mich gesunden Level zu halten.

183.Wie entspannst du dich am liebsten?
Mit einem Glas Wein zur Apéro Zeit.

184.Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Als Teenager war das ein Grundgefühl das ich ständig hatte. Heute kann ich sagen, dass ich es fast nicht mehr habe.

185.Worüber grübelst du häufig?
Ich stelle mit sehr oft die Frage: “Was wäre wenn…?” Eine Frage z.B. die ich mich schon seit Jahren immer wieder stelle ist, “Was wäre wenn mein Bruder noch leben würde? Wäre er verheiratet? Hätte ich Neffen und Nichten?”

186.Wie siehst du die Zukunft?
Es kommt was kommen muss. Zur Zeit sehe ich sie aus weltpolitischer Sicht eher düster.

187.Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
Wenn wir von dem letzten Ex Partner sprechen, weiß ich es nicht. Das müsste man ihn fragen.

188.Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Meinem Vater und das mehr als mir lieb ist.

189.Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?
Mit Freunden im Sommer draußen auf der Terrasse einer Bar oder eines Restaurants mit Wein und guten Gesprächen.

190.Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Ha! Ich glaube unabhängiger als ich geht wohl kaum. Der nächste Schritt wäre zum Eremiten mutieren.

191.Ergreifst du häufig die Initiative?
Das hängt ganz von der Situation ab. Beruflich muss ich es oft tun, zumal wenn ich der Chef der Projektes bin. Privat lasse ich anderen eher den Vortritt.

192.An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
An meinen ersten Hund den wir bekamen als ich zwei Jahre alt war. Ich wuchs zusammen mit ihm auf. Er starb als ich 14 war.

193.Hast du genug finanzielle Ressourcen?
Ich glaube schon.

194.Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?
Eigentlich ja. Doch wer weiß schon was die Zukunft noch zu bieten hat. Vielleicht verreise ich je demnächst und komme nie mehr wieder.

195.Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Wenn sie berechtigt ist, nein.

196.Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Nein.

197.Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
Ja. Täglich wenn möglich, z.b. wenn ich, wie jetzt, blogge. Es würde mir sehr fehlen wenn ich mir die Zeit nicht nähme.

198.Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?
Über einen sehr trockenen Kommentar der A. zu einem Ober in einem Restaurant. Da war ich den Tränen nahe.

199.Glaubst du alles, was du denkst?
Hä? Nein, natürlich nicht !!!!

200.Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Mein 50. Geburtstag.

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Fotos der letzten Tage

Wenn ich ein paar Tage nicht poste, dann fehlt mir was. Es hat aber meistens damit zu tun dass ich in einem Projekt feststecke, dass entweder nicht ohne ist, oder es macht mir derart keinen Spaß dass ich nicht darüber schreiben mag. Zu Zeit ist letzteres der Fall. Es ist das letzte Theaterstück für diese Spielzeit das ich betreue, und wahrscheinlich hängt auch damit zusammen dass es das letzte ist und ich keine Lust mehr habe.

***

Darum gibt es ein paar Schnappschüsse die ich vor 2 Tagen machte:

Das alte Pole Nord Gebäude steht schon lange nicht mehr. So sah es mal aus. Heute steht dort ein moderner Klotz sehr unansprechend, jedoch hat die die seitliche Säule mit der Marienstatue überlebt und wurde wieder eingebaut.

Es kommen Erinnerungen zurück wie viel mich  eigentlich mit diesem Gebäude verbindet. Die ersten Male dass ich dort war, war mit Tante Gritty, als ich 14 oder 15 war.  Es war während der sogenannten Muttergottes Oktave, wenn Gritty für die Caritas den Stand mit den Rosenkränzen und sonstigen Götzenbildern hielt, der während zwei Wochen auf dem Märtchen stand. (Das mit dem Märtchen habe ich schon einmal erzählt hier, oder ?) Während der Mittagespause begleitete ich Gritty ab und an ins Restaurant Pole Nord.  Es war französische jedoch gutbürgerliche Küche. Eine Reihe von Jahren später lernte ich die Disco des Pole Nord im oberen Stockwerk kennen, daran habe ich aber nur sehr vage Erinnerungen.

***

Ein Hausnummer weiter vom Pole Nord entfernt sah ich dieses Leuchtobjekt in der Eingangshalle und ich konnte es sofort einordnen:

Fotos
Diese Halbkugel ist von Catellani & Smith. Der Stil der Firma  ist unverkennbar. Ich selbst habe auch den großen Mond an der Wand im Wohnzimmer von der gleichen Marke. (Die Fotos unten sind vom letzten Jahr, als die Wohnung noch nicht ganz fertig war.)

Der Unterschied zwischen Vernissage und Finissage

Eigentlich hatte ich für den Sonntag das volle Gammelprogramm geplant. Doch eine SMS erinnerte mich daran dass ich irgendwas mit der A. ausgemacht hatte zur Finnisage einer Ausstellung zu gehen.

Die A. ist ja Bühnenbildnerin und gestaltet nicht nur Theaterbühnen sondern ab und an auch andere Dinge. Zum Beispiel gestaltet sie die Deko für meinen fünfzigsten Geburtstag, *oink oink*, auch die Räumlichkeiten für Ausstellungen. Die Ausstellung die gestern zu Ende ging (darum Finissage, Vernissage ist ja die Eröffnung) war eine geschichtlicher Rückblick über Luxemburg im ersten Weltkrieg. Ich musste zu meiner Schande gestehen, dass ich sie bis dahin nicht gesehen hatte.
Da sie zu Anfang in Bascharage war und eigentlich nicht geplant war um zu wandern, musste de A. noch einmal ran um sie dann so zu konzipieren dass sie in die Halle in Clervaux hinein passte.

Was mich sehr an der Ausstellung “freute” war, dass nichts am ersten Weltkrieg glorifiziert wurde, wie es ich leider schon so oft in anderen Kriegsmuseen sah. Es wurde auch die Grausamkeit der Krieges gezeigt. Die Opfer, die Gelähmten und Verstümmelten. Es liefen Filme die die Berichterstatter in den Bunkern gedreht hatten.
Letztendlich bin sehr froh dass ich die Ausstellung dann doch gesehen habe. Ans Herz legen kann ich sie euch leider nicht mehr, dann sie wird ab heute abgerissen.

Der Vorabend vom Nationalfeiertag und der Tag selbst

Vielleicht sollte ich vorab für meine nicht luxemburgischen Leser erklären, wie sich der Nationalfeiertag so anfühlt, was man am Vorabend so macht und am Tag selbst.

Der Vorabend verbringen viele in der Hauptstadt, weil dort einfach am meisten geboten wird in den Straßen und weil man sich traditionsgemäß das große Feuerwerk anschaut.
Ich kann mich an ein Feuerwerk erinnern, an dem ich als kleiner Junge bei Großmutter Thérèse zu Besuch war und wir standen auf der Place d’Armes.  Es regnete und man sah nur jede dritte oder vierte Rakete ihren Stern im Himmel produzieren. Alle anderen flogen hoch und explodierten nicht weil sie zu nass waren. Das ist einer meiner ersten Erinnerungen daran.

Ich gehe seit ein paar Jahren nicht mehr zum Feuerwerk, weil einfach zu viel los ist und ich mich nicht von Mesnchenmassen erdrücken lassen mag. In der neuen Wohnung wohne ich etwas weiter weg vom Geschehen, davor in der kleinen Wohnung die an der Place des Martyrs liegt, war ich fast mittendrin.

Da Fabrice das Rooftop geöffnet hatte, das ja weitab vom Geschehen im Vorort Dommeldange liegt, ging ich dorthin um einen gemütlich Abend zu verbringen, der sich aber als sehr seltsam und düster herausstellen sollte. Eine entfernte Bekannte der N. war mit Freunden zugegen, von denen einer eine Art Ex-Produzent für RTL war der jetzt seine eigene Firma hat und ein aufgeblasenes Ekelpaket ist. Für gewöhnlich durchschaue ich solche Individuen sofort. Doch ließ ich mich auf ein Gespräch ein in dem sich dann herausstellte, dass er einen Maskenbildner braucht. Letztendlich merkte ich aber etwas zu spät dass daran nichts ernst zunehmen ist und er nur ein lächerliches provozierendes Männchen ist. Meine Stimmung war dahin.

Sehr viel später gingen wir noch ins Bovary in dem ich schon sehr lange nicht mehr war. Und so bekam der Abend dann doch noch eine schönen Abschluss.

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Am Morgen des Nationalfeiertages ausführlich Internet gelesen und ein sehr schönes Video bei der Kaltmamsell gesehen von Paul McCartney im Carpool Karaoke von James Corden. So schön, so positiv, dass ich Tränen in den Augen hatte:

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Anschließend war ich von der A.S. eingeladen worden die Tag im Ösling zu verbringen zusammen mit der Ch. und dem C. Da die A.S. ein Schwimmbad hat , vergaß ich natürlich mein Schwimmzeug nicht.

Es ist ein herrlicher Pool.

Es war bewölkt und sehr frisch, doch ich ging trotzdem und schwamm meine Runden.
Die A:S. hatte anschließend herrlich gekocht und einen tollen ganzen Saint Pierre gemacht. So guten Fisch hatte ich schon lange nicht mehr gegessen.  Wir saßen noch lange draußen und redeten über alles mögliche bis es langsam dunkel wurde.

Mein erstes selbstgemachtes Eis

Damit keine Missverständnisse aufkommen; ich rede von Speiseeis!

Vor ein paar Tagen berichtete ich wie es Fortuna in gewisser Weise gut mir meinte und ich  den gesamten Einkauf der neuen Küchenmaschine in Form eines Gutscheines geschenkt bekam. Ich überlegte mir was ich mir schon immer mal kaufen wollte und letztendlich nie getan habe weil…zu teuer, zu wenig Platz, zu aufwendig, und, und, und.

Eine Eismaschine! Ich wollte schon immer eine Eismaschine haben. Ich weiß nicht wie viele Blogs ich schon hinsichtlich der Eiszubereitung gelesen habe und wie viele Testberichte über Eismaschinen.  Meine Wahl viel letztendlich auf eine Unold 48872.

Und heute machte ich mein erstes Vanilleeis.

Ich suchte ein bisschen und fand dann dieses Rezept bei Villa Martha, das ich aber ein wenig abänderte. Statt 200gr Zucker ersetzte ich 50 gr durch Invertzucker. Die Vanilleschote ersetzte ich durch Vanilleextrakt, den ich erst kürzlich erworben hatte.
Knifflig ist hier dass die Creme davor zu Rose abgezogen werden muss, doch mit dem Induktionkochfeld ist das kein Problem. Zudem habe ich, nachdem die Creme anfing zu stocken, den Topf sofort in ein Eisbad gegeben und dort dann noch ein wenig kalt geschlagen. Ich habe dann die Creme lauwarm (nicht völlig erkaltet) in die Maschine gegeben.

Eis

Das Bild oben schickte ich der D. per SMS und keine Viertelstunde später war sie zur Stelle. Die D. hat nämlich genauso ein Faible für gut gemachtes Eis wie ich. Und was soll ich sagen. Himmel war das lecker!
Die nächsten Gäste die ich bewirten werde werden ab jetzt zum Nachtisch auf immer und ewig Eis bekommen.

Kino am Mittag & Fotos der letzten Tage

Ocean’s 8. Die Frauenversion der berühmten Reihe von Soderberg. Außer, dass hier Soderberg nur Produzent ist, und nicht selbst Regie führte. Es ist einer dieser Feelgood Filme ohne extrem hohen Anspruch. Muss man nicht im Kino gesehen haben, da reicht der kleine Bildschirm zu hause auch.

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Abschlussfoto der Crew von Nain Porte Quoi? Das Stück gibt es erst wieder im Dezember in Esch im Theater zu sehen.

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Und das hier ist sie nun: Die Eismaschine. Ich habe mir extra keine Termine ins Wochenende gelegt damit ich sie gründlich testen kann. Berichte folgen.

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Und es erfreut immer wieder meine Auge wenn ich morgens erwache und ich sehe die Blümchen auf dem Balkon.

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Und jetzt nehme ich noch das letzte Stück dieser Spielzeit in Angriff! Ich wusste nicht dass es ‘Wir Kinder vom Bahnhof Zoo’ auch als Bühnenfassung gibt. Nun ja. Aber davon gibt es mehr  nächste Woche.

1000 Fragen 161 – 180

OyeHaHa / Pixabay

161.Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich bin eher Hund als Katze aber ich habe könnte mir auch vorstellen eine Katze zu haben.

162.Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Ich ziehe mich nackt aus und tanze um ein Lagerfeuer. Und wenn das nicht hilft, bin ich ganz einfach auch nett zu ihm/ihr.

163.Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?
Appetit, ganz klar!

164.Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Sollte ich mal wieder tun.

165.In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Da gibt es nichts spezielles was mich einzigartig macht. Es ist die Gesamtheit von allem. Die Mischung macht die Einzigartigkeit. Das ist nicht nur bei mir sondern bei jedem so.

166.Welchen Jugendfilm würdest du empfehlen?
Club der toten Dichter und The Breakfast Club.

167.Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?
Kommt vor, ist aber selten der Fall.

168.Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
ZurZeit höre ich grad das neue Album Record von Tracy Thorn rauf und runter.

169.Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Früher mal, jetzt nicht mehr. Mit den Jahren bekommt man in solchen Dingen man eine unerschütterliche Standfestigkeit und Sicherheit.

170.Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?
Das letzte Mal aber das war ganz verschämt in unter der Decke im Flieger in der Business Class am Schluss von Call Me By Your Name.

171.Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Das hängt von der Aktivität ab die wir vorhaben. Aber da gibt es mehrere Personen.

172.Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Nichts was die im Leben widerfährt ist so schlecht, dass es nicht für etwas gut wäre.

173.Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?
Sonne, Wärme, Meer, Strand, Brise, barfuß im Sand,… Ich könnte die Liste jetzt sehr lange fortführen.

174.Wie duftet dein Lieblingsparfum?
Herb, holzig, harzig. Im Sommer jedoch eher zitrusfruchtig.

175.Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?
Unberechtigte Kritik oder Kritik an meiner Arbeit.

176.Wie findest du dein Aussehen?
Außer dass ich zur Zeit wieder zu viel auf die Waage bringe finde ich mich ok.

177.Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Das hängt von den Umständen ab. Beruflich bin ich sehr streng mit mir.

178.Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Ja.

179.Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Da gibt es ziemlich viele. Aber wenn ich es nur auf die letzten 20 Jahre beziehe, dann wohl eher die Klassiker zu Weihnachten immer wieder gezeigt werden.

180.Füllst du gern Tests aus?
Wenn der Test im Sinne einer Prüfung ist, nein. Wenn es aber ein doofer Persönlichkeits Test aus einer Zeitung ist um mir die Zeit zu vertreiben, ja.

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Im Schlafzimmer

Es gab im Schlafzimmer von Anfang an diesen lästigen Umstand dass ich keine wirkliche Ablage hatte und außer dem Wäschekorb, keine Sitzgelegenheit. Lange suchte ich nach einem extrem barocken Stuhl der im dem Raum wie ein Hingucker funktionieren sollte. Doch ich fand nichts was mit zusagte.
Irgendwann landete ich dann doch im Möbelhaus meines Vertrauens und man riet mir zu einer Bank die ich vor das Bett stellen könnte. Gestern wurde sie endlich geliefert.

Jetzt sieht das so aus und ich bin sehr zufrieden.

 

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