Den Freitag fällt von seiner Berichterstattung aus Gründen kurz aus. Es gab viel Arbeit am Rechner. Zudem hörte ich am späten Nachmittag die Schneegänse, aber ich sah sie nicht denn es herrschte dichter Nebel. Das bedeutet, es geht endlich wieder bergauf mit dem Wetter.
Am Abend schaute ich mir die Eröffnung der Olympischen Spiele an und wenn wir schon in Italien sind, kochte ich mir auch was italienisches; Ulrike Oricchette Cacio e Pepe. (da ich gleichzeitig während dem ich der Eröffnung zuschaute, auch diesen Text diktierte, schrieb die KI mir Ulrike hin, statt Oricchette. Ich musste so lachen, dass ich es stehen ließ.)
Es gab ein paar wirklich schöne Momente, vor allem der Moment, bevor und während die Ringe durch die Arena schwebten und sich zum Olympia Zeichen informierten. Mariah Carey hätte man allerdings weglassen können. Sie stand da und blickte drein, als ob sie gar nicht da stehen wollte. Die Gründe dafür weiß man nicht. 
Ich sah mir die Show bis zum „Einlauf der Gladiatoren“ an. Alles, was noch danach kam, Andrea Bocelli sowie Cecilia Bartoli mit Lang Lang und Charlize Theron verpasste ich; ich war müde und ging ins Bett.

Ich nahm mir fest vor, dass der Samstag anders ausfallen würde, denn der Freitag war so ein Tag, an dem ich wirklich gar nichts für mich getan hatte.
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Die wichtigste in deiner Lebenszeit gemachte Erfindung ist …
Das Internet, ganz klar. Auch wenn uns in den letzten Jahren die Nachteile davon um die Ohren fliegen, so bin ich überzeugt, dass das Internet so viele gute Dinge hervorgebracht hat, dass die noch immer überwiegen.