Fressen, Kunst und Puderquaste

To twitter or not to twitter

Kürzlich fragte mich jemand ob ich twittere. Da er kein Stammleser meines Blogs ist und demnach nicht wissen konnte dass ich das Gezwitscher für mich ablehne, verdrehte ich nicht die Augen, verkniff mir den herablassenden Ton und sagte stellte mich ein wenig dumm,: Nein, ich twittere nicht, ich hab eh keine Zeit dazu.
Das stimmt so gesehen nicht, denn denn Zeit zum Bloggen hab ich ja…
Es hindert mich aber nicht daran, dass Gezwitscher anderer zu lesen. Ich bin ein Only-Follower. Ob das Sinn macht oder nicht lass ich jetzt mal so im Raum stehen.
Es gibt eine Frau die ich regelmäßig verfollowe. (Bäh, was für ein scheußliches Wort…) Else Buschheuer, die ich immer noch in meiner Blogroll habe, obwohl sie seit Monaten kein Posting mehr geschrieben hat, twittert inzwischen was das Zeug hält. Jetzt hat sie ein Beitrag übers Twittern gebloggt, den ich absolut nachvollziehen kann.
Aber selbst twittern …? Nö. Immer noch nicht.

Else Buschheuer:
Blog
Twitter

1 Kommentar

  1. Thierry

    Twittern bringt auch Vorteile. Imogen Heap hat diese Woche ihre neue Single exklusiv nur für ihre Twitterfreunde veröffentlicht. Ohne Twitteraccount kommt man da nicht dran. 🙂 Ausserdem kann man ohne Account auch nur Leute verfolgen, die ein öffentliches Profil haben. Was mich und einige andere luxemburgische Twitterer zum Beispiel ausschließt.

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