Ich frage mich wie viele meiner Leser nun den Kopf schütteln werden und mich endgültig aus ihren Bookmarks löschen werden….
Sei’s drum.
Ich habe mir das neue Album von Whitney Houston gekauft, allerdings erst nachdem ich eine Kritik darüber im SpOn gelesen hatte, die sehr zugunsten der Diva ausfiel. Ein richtiger Fan war ich nie, dafür war sie mir seit jeher zu schnulzig. Doch gab es eine Zeit zu ihren Anfängen, da hopste auch ich zu ihren Songs auf der Tanzfläche in einer Disco (das Wort kommt mir so altertümlich vor) die es schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gibt. Sie hieß “Butterfly” und befand sich im deutschen Teil von Echternach, in Echternacherbrück. Dort traf sich die ganze Dorfelite oder zumindest was sich für elitär hielt und fütterte das Ego und das Selbstwertgefühl…. aber das ist ein anders Thema…wo war ich?

Damals trillerte die Diva noch in höchsten Tönen und übersprang mit Leichtigkeit mehrere Oktaven.
Heute ist ihre Stimme um einiges tiefer und rauer, hat aber nichts an Kraft verloren. Dass eine solche Diva mit einem so bewegten Leben, vielen Hochs und noch mehr Tiefs, ebenfalls ein Schwulenikone ist, versteht sich fast von selbst. Oft in Travestieshows imitiert aber selten erreicht.
Das folgende Video von ihrem neuen Song “Million Dollar Bill” ist allerdings eine herrliche Parodie.

Und hier das Original, das nach der kleinen Perle oben ein wenig fad wirkt. Aber wegen dem Tremolozitteren ihrer Unterlippe,…ihr wisst schon….schauts euch an….