Fressen, Kunst und Puderquaste

Riten und Bräuche

Ich arbeite zur Zeit an einem Open Air Theaterstück, dessen Hauptfigur, der Comicheld Superjhemp ist. Das ganze läuft in Kehlen etwas außerhalb des Dorfes auf einem Platz der “op Schéimerech” heißt.
Die Bühne sieht so aus:

Ein riesiges Schiff aus Gummireifen. Doch die Bühne birgt ein kleines Geheimnis.

Als die Leute des Dorfes sich zusammen taten um 2000 das erste Mal ein Open Air Theaterstück zu produzieren, war die Aufregung groß. Es war sehr viel Geld im Spiel, da eine große Tribüne ausgeliehen werden musste, nebst einem großen Zelt für Getränke und Speisen, und und und…
Die Eintrittsgelder mussten alle Unkosten decken. Doch was wenn das Wetter nicht mitspielen würde? Da stiftete eine ältere Frau aus dem Dorf eine Muttergottes Statue. Sie würde helfen und dafür sorgen dass es nicht regnen würde.
Und in der Tat, seit 2000 alle zwei Jahre spielt der inzwischen eingetragene Verein ein Stück auf dem offenen Feld und es hat, gestern mit eingerechnet, nur während vier Vorstellungen ein bisschen genieselt. Die Statue wird immer im Bühnenbild irgendwo unauffällig eingebaut.

1 Kommentar

  1. Renée

    wirklich sehr interessant! Die Bühne gefällt mir und die Geschichte um die Muttergottes ebenso! Aber wie ist das mit dem Superjhemp? Klingt nicht sehr reizvoll. Wie ist die Arbeit dort für Dich?

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