Fressen, Kunst und Puderquaste

United States of Tara

United States of Tara ist einer der besten Serien seit langem und sie läuft zur Zeit auf Eins Festival einer der Spartensender der ARD. Leider, oder besser gesagt wie immer bekomme ich die Serie nur halbwegs mit, dass ich mich entschloss die ersten zwei Staffeln in den Staaten zu bestellen.
Sie sind heute endlich im Briefkasten gelandet und die erste Staffel habe ich bereits in einem Wisch weggeguckt.

Tara, verheiratet, zwei Kinder leidet unter multiplen Persönlichkeiten war für sehr viel Unruhe und Verwirrung in der Familie sorgt. Und obwohl die Serie bisweilen zum schreien komisch ist, wird die psychiche Erkrankung nie der Lächerlichkeit preisgegeben.
Für Toni Colette, die die Hauptrolle verkörpert ist es ein regelrechtes Geschenk weil sie alle Register an schauspielerischen Möglichkeiten ziehen kann. Es gibt neben der Hausfrau und Mutter Tara, T. die sich für eine sechzehnjährige verzogene Göre hält, Buck der ordinäre und rüpelnde Vietnamveteran, und Alice die perfekte Hausfrau aus den 50er Jahren.
Kein Wunder dass Toni Colette dafür bereits einen Golden Globe und ein Emmy Award bekommen hat.

3 Kommentare

  1. Thierry

    Die Serie ist wirklich großartig. Die dritte Staffel ist momentan die beste, imho. Alleine die Leistung von Eddie Izzard ist herausragend. Für mich ist es aber vor allem die Tatsache, dass die Serie sich eben nicht einfach nur um Tara dreht, was sie so toll macht. Es gibt keine zweidimensionale Charaktere im Hintergrund, jeder hat seine eigenen Probleme und damit setzen sich die Autoren auch auseinander.

  2. Tom

    Showtime hat die Serie gestern abgesetzt. :/

    http://www.serienjunkies.de/news/united-states-tara-showtime-beendet-32580.html

  3. Joël

    Pfffff…
    Schade, aber es wundert mich nicht. Die meisten Serien die ich wirklich mag, wie auch Pushing Daisies halten nicht lange durch…

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