Zwischen Bibbern, Bangen, Hoffen, Verzweifeln und letztendlich Jubeln

Hoffen

Joel.lu war weg. Die Seite hatte sich aus Sicherheitsgründen selbst abgeschaltet. Ich wühlte mich verzweifelt zu durch alle möglichen Foren um zu sehen wie ich das beheben kann. Ein Anruf beim Provider ergab, dass es keine Hoffung mehr gibt.
Joel.lu ist Malware infiziert und um die Stelle genau zu finden, wäre als ob man die Nadel im Heuhaufen suchen müsste. Da beste wäre alles platt zu machen und von vorn beginnen.

Kennt ihr das Gefühl als ob man fallen würde, aber in Wirklichkeit steht man auf festem Boden? Genau das überkam mich und sah 13 Jahre Bloggen dahin schwinden im Nichts.

Doch durch einen glücklichen Zufall dank der Browser Chronik kam ich mich dann doch noch einmal ins Dashboard rein, und konnte eine Exportdatei vom Kontent erstellen, die ich sofort dreifach abspeicherte. Intern, extern und auf einem Memorystick.

Vielen dank den Technikern von root.lu, wo meine Seite gehostet ist, für die Schnelligkeit mit der sie reagiert haben und das problemlose uploaden von WordPress. Problemloser und fixer geht es wirklich nicht. Dass man das alles auch über Telefon regeln kann und nicht über ein langwieriges Gechatte per Helpdesk ist ein großartiges Bonus, das man nur dann hat wenn man bei einem kleinen Lokalanbieter hostet und nicht einem großen unübersichtlichen Server in den Staaten.

Ihr sucht ein Homepage Provider? root.lu ist uneingeschränkt empfehlenswert.

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3 thoughts on “Zwischen Bibbern, Bangen, Hoffen, Verzweifeln und letztendlich Jubeln

  1. Pingback:Nachtrag zum Gau von letzter Woche - joel.lu

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