Weltreise Tag 13: Brisbane, erste Erkundung

Als ich gestern nach Mitternacht ankam sah ich „nichts“ von Brisbane und war froh, dass ich im Hotel ankam. Ich lud den vorgeschriebenen Post noch hoch und war ich leicht angefressen, dass ich dafür fast eine Stunde brachte. Das WLAN ist nicht das beste im Ibis Hotel.

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Ich erwachte früh. Die Wetter App hatte Regen vorausgesagt und leider hatte sie recht. So wie ich es auch schon in Singapur gemacht habe, erst mal einfach drauf los laufen und sehen wo man landet, ohne Plan.

Dabei merkte ich dass mein Hotel mitten in Zentrum liegt, gleich neben Brisbane River.

Es muss hier die letzten Tage etwas mehr geregnet haben denn am Ufer steht so einiges unter Wasser.

Ich begegnete ein paar für mich ungewöhnlichen Vögeln:

Da wäre zum Beispiel der Ibis, den man mit einer Taube bei uns vergleichen könnte. Er ist aber drei bis vier mal so groß.  Etwas weiter oben am Fluss, fand ich immer wieder Schilder dass man sie nicht füttern soll ( so wie bei uns die Tauben)

Dann wäre noch dieser Vogel der sehr einer Elster ähnelt nur größer.

Und dann gibt es den Gesellen hier, der frech wie ein Spatz herumwandert und den ich Mühe hatte vor die Linse zu bekommen.

Das Teddy Foto. Ich versuchte ein Stelle zu finden wo es nicht regnete. Ich fand dann diese Geländer gefährlich nah am Wasser.

Etwas weiter oben befindet sich ein kleiner Dschungelpark, wo man sich dann plötzlich nicht  so vorkommt als ob man mitten in einer Großstadt wäre.

Irgendwann fing es richtig zu schütten und ich ging zurück zum Hotel und legte mich noch einmal eine Stunde hin da ich die Nacht davor sehr wenig geschlafen hatte.

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Zwischendurch endlich die Internetverbindung zum Iphone freigeschaltet. Alles andere machte mich missmutig. Was bringt es einem Hotel eine irrsinnige teurere Installation einbauen zu lassen für Wifi im gesamten Hotel zu haben und dann ist die Verbindung so langsam, dass man verzweifelt.

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Am Abend ging ich dann auf der anderen Seite ein wenig durch die Innenstadt und fand ein Restaurant das ich wahrscheinlich so nicht ausgesucht hätte, doch sprach es mich an, weil es mitten in der Fußgängerzone liegt und irgendwie ein Insel darstellt.

Jimmy on the Mall ist in zwei geteilt.  Es gibt das sogenannte „untere Deck“ in der die Küche eher asiatisch ist und im oberen Stockwerk wo es die Küche eher westlich ist.

Ich hatte eines der besten nepalesischen Lamp Currys die ich je gegessen habe.

Ich denke ich werde morgen nochmal hingehen.

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