Probentage oder wenn man sich nur von Pinot Gris ernährt

vasev_artem / Pixabay

Dieses hin und her auf zwei Produktionen war noch vor ein paar Jahren quasi mein Alltag.
Heute versuche ich das soweit wie möglich zu vermeiden. Doch manchmal mit Wiederhufnahmen alter Theaterstücke ist es unvermeidlich.
So hänge ich zur Zeit zwischen zwei Stühlen und “es ist kompliziert”.

Ich suche gerade händeringend nach einer Maske für ein Stück das am 11. Oktober in Frankfurt (Oder) gespielt wird. Ich selbst kann nicht mit, da ich im Großen Theater in einer anderen Produktion feststecke. Bis jetzt hatte ich von allen Maskenbildnern die ich aus Deutschland kenne, nur Absagen oder gar keine Antwort.
Ich habe zwar noch einen Plan B in in der Hinterhand, den ich aber sehr bedenklich finde.
Hier liest nicht zufällig eine Maskenbildnerin mit die dort in der Nähe von Frankfurt Oder wohnt und am 11. Oktober nichts zu tun hat?

***

Das was in der Überschrift steht trifft tatsächlich zu. Dabei sollte ich mit 52 Jahren wissen dass es nur schief gehen kann. Wenn man Abends nach der Probe noch zur Premierenfeier eines anderen Stückes fährt und dort ein oder zwei oder drei Gläser Pinot trinkt ohne den ganzen Tag auch nur ein bisschen feste Nahrung zu sich genommen zu haben; das kann nicht gesund sein.
Fazit: Ich war nach dem zweiten Glas sturzbetrunken…

Da ich heute morgen auch noch früh aufstehen musste, fiel es dementsprechend verkatert aus.
Selbst schuld! Ich habe kein Mitleid mit mir!

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