Eine Zugfahrt

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass es im Dezember ein absolutes Unding ist mit dem Auto nach Trier zu fahren. Ob der Weihnachtsmarkt daran schuld ist… keine Ahnung. Da ich aus beruflichen Gründen hin musste, bot es sich am mit dem Zug zu fahren der jede Stunde fährt.

Es ist schon sehr angenehm diese verordnete Ruhepause während der Zugfahrt. Es gab eine Zeit da hasste ich Bus und Zug so sehr und gierte danach endlich mein eigenes Auto zu haben. Als es dann endlich der Fall war schwor ich mir nie wieder öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen. Das war in den 80ern.
Doch da es mit dem Verkehr immer schlimmer wird fing ich schon vor Jahren an umzudenken. Zudem hat der Umzug aus der Alten Heimat in die Hauptstadt sehr vieles verändert.

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Neben dem beruflichen Gängen hielt ich Ausschau nach einem neuen Mantel. Ich wurde sehr schnell fündig. Der hier:

Er sieht sehr schick aus und ist um einiges leichter als mein voriger Wollmantel. Aber irgendwann wird auch wieder ein neuer Wollmantel kommen. Ich sah einen im Schaufenster bei Zwick, der aber im Moment nicht in mein Budget passt.

Ich hatte der A. versprochen dass ich ihr einen neuen Regenschirm mitbringen würde. Als wir vor ein paar Wochen in Paris waren und es ununterbrochen regnete, lief sie mit einem ziemlich angeknacksten Billigschirm durch die Gegend.
Ich fand den hier; so schön dass ich schon überlegte ihn für mich zu behalten.

Ein Schirm mit Tartanmuster von Knirps.

Und während der Rückfahrt kam endlich nach mehreren Regentagen ein wenig Sonne.

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