Zurückrudern & Spaziergang

Es kommt ja eher selten von dass ich hier über blogspezifische Dinge rede, doch das ist jetzt das zweite Mal binnen einer Woche.
Heute habe ich beschlossen, dass ich das Plugin Classic Editor einsetzen werde, denn die neue Oberfläche von WordPress 5.0 nervt nur noch. Diesen Beitrag schreibe ich schon damit. 5.0 mag wahrscheinlich geeigneter sein für Blogs mit kommerziellem Content. Für mich ist es ein Gefummel in einem Wust von unübersichtlichen Applikationen, wovon ich nicht mal die Hälfte brauche.

Sorry Automattic.com, die neue Version ist ein Reinfall. Einmal zurückrudern, bitte.

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Ich hatte mich mit der C. verabredet und war schon gespannt was sie mir denn erzählen würde was sie alles am Vortag gemacht hätte. Sie hatte das MUDAM auf dem Programm, das aber Dienstags geschlossen ist. Also holten wir das nach. Wir fuhren mit der neuen Tram und schauten uns die neuesten Objekte an.
Ich war ein wenig enttäuscht über die neuen Aufkleber die man uns gab damit wir als Besucher gekennzeichnet sind, denn davor waren es kleine Pins, die ich schon zu sammeln begonnen hatte. Doch die Kassiererin war sehr nett und holte mir ein paar von den alten Pins, die sie noch auf Lager hatte.

Der SmARTass wird demnächst Verwendung finden. 🙂

Sehr sehr schön fand ich die Fotos von Jeff Wall die mich von ihrer Zusammenstellung an einen meiner Lieblingsmaler erinnerten; Edward Hopper.

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Anschließend fuhren wir mit der Zahnradbahn ins Pfaffental und nahmen von dort aus den neuen führerlosen Minibus der bis zum Aufzug fährt. Das war auch für mich eine Premiere. So ganz führerlos war er dann doch nicht, denn es war ein Techniker dabei, der den Bus neu einstellte. Ein hübsches kleines Spielzeug.

Mit dem Pfaffental Aufzug ging es dann wieder 60 Meter nach oben. Für Leute die nicht so ganz schwindelfrei sind eine Mutprobe.

Von dort aus sah man die Renovierungsarbeiten am Pont Rouge, der inzwischen in einem blassen Altrosa daherkommt.

Am hinteren Teil erkennt man die neue Farbe.

© by C.

Das Selfie kostete ein wenig Überwindung denn wir standen auf der Glasplatte.

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Am Abend besuchte ich die D. die just von St.Jean zurück war. Sie brachte mir einen baskischen Kuchen mit, den ich so unverschämt lecker finde. Der Abschluss des Tages fand dann zusammen mit ihrem Mann in der Hostellerie du Grünewald statt.

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