Die hauseigene Gelateria

Vielleicht vorab ein kurze Erklärung. Meine Weihnachtstage verlaufen folgendermaßen:
– Heiligabend werde ich mit der D. bei ihr zu Hause verbringen mit noch ein paar anderen Freunden und Bekannten.
– Weihnachten selbst wird ein gepflgter Gammeltag werden, bei mir daheim im Pyjama mit Lesen, Fernsehen und ein wenig Daddeln.
– Am zweiten Weihnachtstag werde ich schon wieder arbeiten.

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Für Heiligabend werde ich für den Nachtisch zuständig sein und darum stand ich gestern den gesamten Vormittag in der Küche und machte fast zwei Liter selbstgemachtes Vanille Eis, das ich mit in Earl Grey eingelegten Quittenscheiben servieren werde. (Ja die Quitten, wir erinnern uns.) Da meine Eismaschine zwar sehr gut ist aber nicht riesengroß, machte ich dreimal 500ml Eis, die ja in der Maschine durch die eingrührte Luft noch ein drittel an Volumen gewinnt. Also fing ich auch dreimal an die Maschine zu befüllen und anschließend in Dosen für das Gefrierfach umzufüllen.

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Am Abend besuchte ich mit der D. den berüchtigten ‘Thé Dansant’ im Melusina.

Ich war schon seit Jahren nicht mehr dort. Doch war es so gerammelt voll das wir das Lokal wieder nach kurzer Zeit verließen. Ich ertrage diese Menschenamassen und diese Enge nicht mehr.
Stattdessen gingen wir gegenüber ins IkkI in die Rives de Clausen in dem ich auch schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr war.

 

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